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Alles Wissenswerte zum Thema Kredit während des Studiums
Alles Wissenswerte zum Thema Kredit während des Studiums

Studiengebühren, Materialkosten, Mietzahlungen, Lebensmittel, Internet und sonstige Lebenshaltungskosten – das Leben als Student in Deutschland ist bekanntlich nicht gerade günstig. Und sogar mit der finanziellen Unterstützung der Eltern kann es trotzdem schnell passieren, dass ein Kredit die beste Möglichkeit darstellt, um das Studentenleben auch weiterhin ohne Probleme finanzieren zu können. Doch aufgrund der Vielzahl an unterschiedlichen Darlehensarten stellt sich im ersten Schritt verständlicherweise die Frage, welcher Kredit der beste und zugleich günstigste ist? Welche Finanzierungsmöglichkeiten gibt es überhaupt? Und was die jeweiligen Vor- und Nachteile?


Der Semesterbeitrag ist mal wieder fällig, die Miete für das WG-Zimmer steht an und der Besuch in der Uni-Cafeteria ist bekanntlich auch nicht gratis. Hinzukommen laufende Kosten, wie beispielsweise für den Internet- und Handyvertrag, Kleidung oder auch für diverse Freizeitaktivitäten, sodass selbst Studenten, die von den Eltern unterstützt werden, relativ schnell in finanzielle Schwierigkeiten geraten können. Hier hilft häufig nur noch eine Finanzspritze von der Bank – doch gibt es mittlerweile derart viele unterschiedliche Kreditarten, dass man schnell den Überblick verlieren kann. Welche das sind und was genau dahintersteckt, zeigt die nun folgende Kurzübersicht.



Diese Finanzierungsmöglichkeiten gibt es für Studenten


Vorab sei gesagt, dass es sich bei den folgenden Kreditarten hauptsächlich um Förderungen handelt, da die meisten Banken in der Regel aufgrund der hohen Bonitätsanforderungen nur selten Standard-Darlehen an Studenten vergeben.


1. Der Privatkredit
Bei dem klassischen Privatkredit handelt es sich um ein sogenanntes Konsumentendarlehen, also um einen Kredit, der dem Darlehensnehmer zur freien Verfügung bereitgestellt wird und der an keine konkreten Vorgaben gebunden ist. Diese Kreditart eignet sich zum Beispiel, um damit einen Umzug zu realisieren, ein neues Smartphone zu kaufen oder um die WG-Miete über einen längeren Zeitraum im Voraus zu bezahlen.


2. BAföG
Die Sozialleistung aus der Bundesausbildungsförderung, umgangssprachlich auch unter der Abkürzung BAföG bekannt, stellt eine weitere Möglichkeit dar, um das Leben als Student zu finanzieren. Der Vorteil dabei ist, dass 50 Prozent des Kredites als zinsloses Darlehen ausgezahlt werden, was die laufenden Tilgungskosten übersichtlich hält. Darüber hinaus ist kein geregeltes Einkommen notwendig. Allerdings liegt die Höchstauszahlung pro Monat bei 735 Euro.


3. Der Bildungskredit
Der sogenannte Bildungskredit eignet sich vor allem für Studenten, die sich bereits in einer fortgeschrittenen Phase des Studiums befinden. Der maximale Kreditbetrag liegt derzeit bei 7.200 Euro und kann in monatlichen Raten von 100 bis 300 Euro ausgezahlt werden. Zinssätze und Laufzeiten sind variabel, können also dementsprechend an die persönlichen Gegebenheiten des Darlehensnehmers angepasst werden.


4. Kleinkredite
Kleinkredite eignen sich vor allem für Studenten, die über kein geregeltes Einkommen verfügen und nur eine geringe sowie einmalige Summe zur kurzfristigen Überbrückung benötigen (zum Beispiel um die Miete im kommenden Monat bezahlen zu können). Ein Einkommensnachweis wird in der Regel nicht benötigt, allerdings liegt die maximal auszahlbare Kreditsumme in der Regel bei nur 600 Euro und muss binnen 30 oder 60 Tagen an den Darlehensgeber zurückgezahlt werden.


5. Der KfW-Studienkredit
Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (kurz KfW) bietet ein spezielles Darlehen für Studenten, um damit die Finanzierung der Lebenshaltungskosten während des Studiums zu ermöglichen. Der maximale Darlehensbetrag ist dabei jedoch abhängig von dem Alter des Studierenden und der Anzahl der bereits abgeschlossenen Semester und kann in monatlichen Raten von 100 bis 650 Euro ausgezahlt werden. Zudem hat der Student die Möglichkeit, sich zwischen einem variablen und einem fixen Zinssatz zu entscheiden und kostenlose Sondertilgungen vorzunehmen.


6. Kredit von Privat
Bei dem Kredit von Privat handelt es sich einfach gesagt um ein Darlehen von Freunden, Bekannten oder Verwandten. Der Vorteil dabei ist, dass entweder keine oder nur sehr geringe Zinsen anfallen und die Laufzeit individuell festgelegt werden kann. Zudem gibt es mittlerweile immer mehr P2P-Plattformen im Internet, auf denen Studenten schnell und einfach Privatpersonen finden können, die eine überschaubare Kreditsumme mit Laufzeiten von bis zu zehn Jahren zur Verfügung stellen. Tipp: Um die Zins- und Tilgungskosten hierbei möglichst gering zu halten, empfiehlt sich ein ausführlicher Vergleich der verschiedenen Anbieter.


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Apotheker werden - lohnt sich das?
Apotheker werden - lohnt sich das?

Apotheker üben einen wichtigen Beruf aus. Viele Menschen wenden sich mit ihren gesundheitlichen Problemen zuerst an einen Apotheker, bevor sie einen Arzt aufsuchen. Doch sind Apotheken in Zeiten der großen Online-Apotheken noch zeitgemäß?


Wie wichtig ist der Beruf des Apothekers?


Leidet man nur an einer Erkältung oder kleinen Verletzungen, sparen sich viele die Zeit für einen Arztbesuch. Häufig wird ein Arzt erst aufgesucht, wenn der Apotheker nicht weiterhelfen kann. Bei einer Erkältung oder Husten steht eine große Vielfalt an nicht verschreibungspflichtigen Medikamenten zur Verfügung. Die leichte Verfügbarkeit von vielen medizinischen Präparaten macht den Job des Apothekers umso wichtiger. Er muss die Kunden über die Nebenwirkungen und Wechselwirkungen der gewünschten Medikamente aufklären und im Gespräch mit ihnen herausfinden, welche Arzneimittel helfen könnten. Behandeln darf ein Apotheker nicht. Das legt die Berufserlaubnis so fest.


Wie wird man Apotheker?


Das Studium der Pharmazie dauert lange und viele Absolventen eines Pharmaziestudiums träumen von einer eigenen Apotheke. Eine Apotheke zu leiten ist ein anspruchsvoller und verantwortungsvoller Job. Im deutschen Apothekengesetz ist geregelt, dass nur approbierte Apotheker mit abgeschlossenem Studium und einem einwandfreien polizeilichen Führungszeugnis in Deutschland eine Apotheke betreiben dürfen. Zur Approbation gehört ein einjähriges Berufspraktikum in zwei Apotheken oder in der pharmazeutischen Forschung. Wer in einer Apotheke einkauft, kann sicher sein, dass er von erfahrenen Experten beraten wird.


Lohnen sich Apotheken noch?


Insgesamt dauert die Ausbildung zum Apotheker mindestens fünf Jahre. Viele Studenten finanzieren sich ihr Studium über BaFöG oder Studienkredite, die teilweise wieder zurückgezahlt werden müssen. Natürlich will man da sicher sein, dass sich der Aufwand auch finanziell lohnt und man genug verdient, um die Studienkredite zurückzuzahlen. Apotheken stehen nach wie vor gut da. Auch wenn Online-Apotheken eine ernstzunehmende Konkurrenz sind, haben sie es bisher nicht geschafft, die Apotheken vor Ort vom Markt zu verdrängen. Viele Kunden möchten ihr Rezept noch am selben Tag einlösen oder haben Beratungsbedarf bei Nahrungsergänzungsmitteln oder Medikamenten, der in Online-Apotheken kaum abgedeckt wird. Auch niedergelassene Apotheker können auf einer eigenen Website ihren Service online präsentieren und E-Rezepte einlösen.


Welche Jobmöglichkeiten gibt es für Apotheker?


Nicht jeder angehende Apotheker geht den Schritt in die Selbständigkeit. Die meisten arbeiten zunächst als Angestellte in einer öffentlichen Apotheke, in Krankenhäusern oder in der pharmazeutischen Industrie. Auch in der Gesundheitsverwaltung, in Universitäten oder in der Bundeswehr gibt es lohnende Arbeitsplätze für jemanden, der Apotheker werden will. Viele Krankenhäuser verfügen über eigene Apotheken, in denen Arzneimittel entweder individuell oder in größerer Menge produziert werden. Hier ist es unter anderem die Aufgabe des Apothekers, medizinisches Personal über die Anwendung sowie Nebenwirkungen der Medikamente aufzuklären.


Wie funktioniert das E-Rezept?


In der zweiten Jahreshälfte 2023 werden voraussichtlich alle Apotheken Deutschlands E-Rezepte einlösen können. Für Ärzte ist das Ausstellen von E-Rezepten zunächst freiwillig. Mit dem E-Rezept und einer sicheren E-Rezept-App auf dem Handy können Rezepte elektronisch verwaltet, übermittelt und in jeder Apotheke vorbestellt und eingelöst werden. Patienten erhalten anstelle des bisherigen rosa Vordrucks von ihrem Arzt ein elektronisches Rezept, das verschlüsselt und sicher in der sogenannten Telematikinfrastruktur gespeichert wird. Um alle Anwendungen zu genießen, benötigen Versicherte die neue elektronische Gesundheitskarte mit NFC-Schnittstelle, die sie jederzeit über ihre Krankenkasse erhalten.


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Ist der Studentenkredit für mich geeignet?
Ist der Studentenkredit für mich geeignet?

Viele junge Menschen stehen vor der Frage, ob sie einen Studentenkredit aufnehmen sollen oder nicht. Dabei gibt es viele Faktoren zu beachten, bevor man sich für einen Kredit entscheidet. Welche Aspekte wichtig sind, wie der Kredit beantragt wird, was für Studienabbrecher gilt, und welche Verpflichtungen damit einhergehen, erklären wir.


Diese Aspekte sollten bei der Aufnahme eines Studentenkredits überlegt werden

Der Studierendenkredit kann eine gute Option für viele Studierende sein. Ob es die richtige Wahl ist, hängt von mehreren Faktoren ab. Zu den zu berücksichtigenden Aspekten gehören das Einkommen, die Kreditwürdigkeit sowie finanzieller Spielraum.



  1. Einkommen: Um einen Studentenkredit aufzunehmen, muss man in der Regel über ein regelmäßiges Einkommen verfügen, das mindestens so hoch ist wie die monatlichen Ratenzahlungen. Dies bedeutet, dass es für viele Studierende schwieriger sein kann, einen Kredit zu beantragen und zurückzuzahlen. Es ist jedoch möglich, einen Kredit mit einem Wohngeld oder anderen staatlichen Unterstützungsprogrammen zurückzuzahlen.

  2. Kreditwürdigkeit: Um einen Studierendenkredit aufnehmen zu können, muss man in der Lage sein, die Ratenzahlungen fristgerecht zu leisten. Aus diesem Grund sollte man seinen Kreditauskunftei-Score überprüfen und möglicherweise versuchen, ihn zu verbessern. Wenn man keinen guten Score hat oder man neu im Kreditgeschäft ist, kann man versuchen, einen Kredit mit jemandem aufzunehmen, der über bessere Bonitätsbewertung verfügt.

  3. Finanzieller Spielraum: Der Studentenkredit sollte nicht als finanzielles Wundermittel betrachtet werden. Es ist wichtig zu bedenken, dass die Zinszahlungen anfallen und dass die Rückzahlung des Darlehens fristgerecht erfolgen muss – sollte man sich verspäten oder den Betrag nicht fristgerecht begleichen können, drohen empfindliche Strafen. Daher ist es ratsam, vor der Entscheidung alle finanziellen Möglichkeiten abzuwägen und sicherzustellen, dass man den Betrag auch tatsächlich fristgerecht zurückbezahlen kann.


Was ist ein Studentenkredit?

Ein Studierendenkredit ist ein Kredit, den Studierende beantragen können, um finanzielle Engpässe zu überwinden. Dies kann beispielsweise notwendig sein, wenn die regulären Einkünfte nicht ausreichen, um die notwendigen Ausgaben zu decken.


Der Studentenkredit wird in der Regel vom Bankinstitut vergeben, bei dem der Antragsteller Kunde ist. Die Höhe des Kredits orientiert sich im Allgemeinen an den finanziellen Möglichkeiten des Antragstellers. Wichtig ist hierbei, dass die vertraglich vereinbarte Rückzahlungshöhe realistisch gesehen werden kann.


Ein Studierendenkredit ist in der Regel nur für Studierende vergeben, die bereits einen Hochschulabschluss erlangt haben. Die Rückzahlung beginnt meistens nach dem Ende des laufenden Semesters und endet in der Regel nach einem Zeitraum von 5 bis 10 Jahren.


Wie beantrage ich einen Studentenkredit?

Es ist relativ einfach, einen Studentenkredit zu beantragen. Die meisten Banken und Kreditinstitute bieten diese Kreditform an. Allerdings sollte man sich vorher genau informieren, welche Bank die besten Konditionen anbietet. Denn die Zinssätze und Konditionen können bei den einzelnen Banken stark variieren.


In der Regel müssen dazu nur ein paar Unterlagen wie der Personalausweis, das letzte Zeugnis und gegebenenfalls eine BAföG-Bescheinigung vorlegen. Nachdem man den Kreditantrag ausgefüllt und unterschrieben hat, geht alles sehr schnell. In der Regel erhält man bereits innerhalb weniger Tage eine Zusage oder Ablehnung vom Kreditinstitut.


Welche Vorteile bietet mir ein Studentenkredit?

Ein Studierendenkredit bietet viele Vorteile, die für eine finanzielle Unterstützung bei der Finanzierung von Studiengebühren und Lebenshaltungskosten während des Studiums notwendig sein können.


Der erste Vorteil ist, dass Studenten Kredite in der Regel zu günstigeren Zinsen angeboten werden als andere Kreditarten. Dies bedeutet, dass die Kosten für den Kredit niedriger sind als bei anderen Kreditprodukten. Es gibt auch mehr Flexibilität bei der Rückzahlung der Darlehen. Viele Studentendarlehen bieten flexible Zahlungspläne, mit denen die Rückzahlung des Darlehens über einen längeren Zeitraum verteilt werden kann.


Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass viele Studierendendarlehen keine Sicherheiten erfordern. Dadurch entfällt die Notwendigkeit, eine Immobilie oder andere Vermögenswerte als Sicherheit zu hinterlegen. Dies erleichtert es Studenten, Kredite aufzunehmen, ohne ihr Eigenkapital zu riskieren.


Der letzte Vorteil ist, dass es einfacher ist, ein Studentendarlehen zu beantragen als andere Arten von Krediten. Viele Banken haben speziell für Studierendendarlehen angepasste Anforderungen und genehmigen solche Kredite oft schneller als andere Arten von Kreditprodukten. Auch die Anforderungen an den Nachweis der Bonität sind in der Regel nicht so hoch wie bei anderen Arten von Kreditprodukten.


Welche Nachteile gibt es bei der Inanspruchnahme von Kreditzinsen und Gebühren?

Der größte Nachteil der Inanspruchnahme von Kreditzinsen und Gebühren ist die Tatsache, dass Studenten in der Regel eine deutlich höhere Zinsbelastung tragen müssen als andere Kreditnehmer. Da viele Studenten noch keine Erfahrung mit Krediten haben, können sie leicht auf schlecht informierte Banken hereinfallen, die überhöhte Zinsen berechnen. Deshalb ist es wichtig, die verschiedenen Angebote zu vergleichen und vor der Inanspruchnahme sorgfältig abzuwägen.


Zinsen sollten auch bei einem Studierendenkredit nicht unterschätzt werden
Bildquelle: pixabay.com ©Markus Winkler


Weiterhin kann es bei manchen Anbietern zu hohen Gebühren oder zusätzlichen Kosten für den Kreditnehmer kommen. Diese Gebühren können in Form von Bearbeitungsgebühren, Sollzinsaufschlägen oder anderen Gebühren erhoben werden. Daher ist es wichtig, diese Gebühren im Voraus zu kennen und entsprechend zu berücksichtigen.


Ein weiterer Nachteil des Studentendarlehens besteht darin, dass die Rückzahlung in der Regel erst nach dem Ende des Studiums beginnt. Wenn man jedoch einen früheren Rückzahlungszeitpunkt wählen möchte, sollte man daher prüfen, ob dies beim Anbieter möglich ist.


Schließlich ist es wichtig zu bedenken, dass es bei der Inanspruchnahme eines Studentendarlehens auch Verantwortlichkeit gegenüber dem Kreditgeber gibt. Wenn man seine Ratenzahlung nicht pünktlich leisten oder das Darlehen nicht vollständig zurückzahlen kann, kann dies negative Auswirkungen auf das eigene Kreditrating haben und eventuell sogar zur Ausweisung eines negativen Schufa-Eintrags führen. Daher sollte man sicherstellen, dass man vor der Inanspruchnahme eines Studierendendarlehens über genug finanzielle Mittel verfügt, um das Darlehen rechtzeitig und vollständig zurückzuzahlen.


Welche Unterstützung bietet das Bildungsministerium Schuldnern an, um ihnen zu helfen, ihre Schuld abzubezahlen?

Es gibt einige Unterstützungsprogramme für Schuldner, die vom Bildungsministerium angeboten werden. Diese Programme können helfen, die Schulden schneller abzubezahlen und den Schuldnern zu helfen, ihre finanzielle Situation zu verbessern. Einige dieser Programme sind:


●      Die Rückzahlungsplanung: Dieses Programm hilft Schuldnern dabei, ihre Schulden auf einen Zeitraum von bis zu 10 Jahren zurückzuzahlen. Es gibt verschiedene Rückzahlungspläne, die je nach Schuldensituation des Schuldners angepasst werden können.


●      Die Tilgungsförderung: Dieses Programm unterstützt Schuldner bei der Abzahlung ihrer Schulden. Es gibt verschiedene Tilgungsförderungspläne, die je nach Schuldensituation des Schuldners angepasst werden können.


●      Die Kreditkonsolidierung: Dieses Programm hilft Schuldnern dabei, mehrere Kredite zu einem Kredit zusammenzufassen. Durch die Kreditkonsolidierung wird es einfacher, die Kredite zurückzuzahlen und den Überblick über die finanzielle Situation zu behalten.


In den USA werden Studierenden teils sogar ihre Schulden erlassen.


Was passiert, wenn ich meinen Studentenkredit nicht zurückzahlen kann?

Die Nichtzahlung eines Studierendenkredits kann schwerwiegende Auswirkungen auf die Kreditwürdigkeit haben. Wenn der Kredit nicht zurückgezahlt wird, können Schwierigkeiten bei der Aufnahme von Krediten entstehen. Überzogene Konten und unbezahlte Rechnungen können negative Einträge in der Kreditakte verursachen, die das Leben erschweren können. Einige Unternehmen bieten möglicherweise keine Kredite oder andere Finanzdienstleistungen an, wenn ein schlechter Kreditausblick vorliegt.


Darüber hinaus kann die Nichtzahlung eines Studentendarlehens zu Mahngebühren und sogar zu rechtlichen Schritten führen. Der Staat hat neben dem Schuldner auch Anspruch auf Zahlung. In manchen Fällen kann der Staat das Bankkonto beschlagnahmen oder eine Pfändungsverfügung erlassen, um die Schuldeneintreibung abzuschließen. In solchen Fällen kann es vorkommen, dass der Lohn gepfändet wird oder die Steuerermäßigung gekürzt wird.


Natürlich ist es am besten, den Studierendendarlehensvertrag pünktlich und in voller Höhe zurückzuzahlen. Wenn man sich jedoch in einer finanziell schwierigen Situation befindet und Schwierigkeiten hat, die Ratenzahlung termingerecht zu leisten, sollten man unbedingt mit dem Kreditgeber sprechen und versuchen, eine Lösung zu finden.


Welche Alternativen gibt es zum Studentenkredit?

Es gibt Alternativen zum Studentenkredit, die für Studierende in Frage kommen. Zunächst sollte man herausfinden, ob man Anspruch auf staatliche Förderung hat. Viele Länder bieten einige Formen der finanziellen Unterstützung für Studienanfänger an, die dazu beitragen können, die Kosten zu decken. Überprüft werden sollte auch, ob die Schule ein Darlehensprogramm anbietet. Es ist wichtig zu untersuchen, welche Art von Darlehen gewährt wird und welche Bedingungen erfüllt werden müssen, um sie zurückzuzahlen. Immer ist wichtig: Vorsicht vor Abzocke!


 Ferner gibt es einige Programme für Studentendarlehen, die direkt von Banken oder anderen Institutionen bereitgestellt werden – diese Kredite sind jedoch normalerweise mit deutlich höheren Zinsraten und Gebühren verbunden als staatlich finanzierte Programme. Wenn man in Betracht zieht, einen solchen Kredit aufzunehmen, empfehlen wir dringend, verschiedene Angebote zu vergleichen und sicherzustellen, dass man alle Details des Darlehens versteht.


Schließlich können Familienmitglieder gelegentlich auch als Option in Betracht gezogen werden – vorausgesetzt natürlich, es besteht ein gutes Verhältnis zwischen Studierenden und der Person oder den Personen, die das Geld leihen möchten. Obwohl es nicht immer leicht ist, diese Art von Arrangement zu schaffen und einzuhalten, kann es trotzdem eine vielversprechende Möglichkeit sein, um an benötigte Mittel zu gelangen.


Insgesamt ist der Studierendendarlehensmarkt komplex und es gibt viele verschiedene Optionen für Studierende. Bevor man jedoch entscheidet, welches Programm am besten geeignet ist, sollte man sorgfältig die Vor- und Nachteile jeder Option abwägen und alle verfügbaren Informationen berücksichtigen.


Schlussfolgerung: Sollte ich mir einen Studentenkredit zulegen oder nicht?

Studenten sollten verstehen, welche Verantwortung mit dem Erhalt eines Studentendarlehens verbunden ist. Daher sollten sie sorgfältig prüfen, ob ein Studentenkredit für ihr spezifisches finanzielles Szenario geeignet ist. Studierendendarlehen können ein sehr nützliches Instrument sein, wenn man sie richtig nutzt. Allerdings müssen Studenten sehr vorsichtig sein und sicherstellen, dass ihnen die damit verbundenen Kosten bewusst sind und dass sie in der Lage sind, die Ratenzahlung termingerecht zu leisten.


Am besten ist es, alle Optionen zu prüfen und die für Studierende am besten geeignete Lösung zu finden. Wenn Studenten alle oben genannten Informationen berücksichtigen und mit dem Kreditgeber sprechen, um herauszufinden, was für sie am besten funktioniert, können sie den größtmöglichen Nutzen aus einem Studierendendarlehen ziehen und gleichzeitig vermeiden, in Schwierigkeiten zu geraten oder gar unter finanziellem Druck zu stehen.


Bildquelle: pixabay.com ©StockSnap

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Vorteile von Städtetrips in den Semesterferien
Vorteile von Städtetrips in den Semesterferien

Viele Umfragen bestätigen, was generell offensichtlich erscheint: Städtereisen erfreuen sich nicht nur bei Kurzulaubern großer Beliebtheit. Die Gründe liegen auf der Hand. Denn Städtereisen sind eine wunderbare Möglichkeit, um die Kultur und Tradition eines Landes zu erkunden und viele weltbekannte Attraktionen binnen kurzer Zeit zu entdecken.


Wodurch zeichnet sich eine Städtereise aus?


In den Semesterferien die Koffer packen und weltbekannte Sehenswürdigkeiten aus nächster Nähe erkunden. Mit diesen Erkundungstouren erweitern Studenten nicht nur ihr Wissen. Möglicherweise sammeln zukünftige Akademiker unterwegs Erfahrungen, von denen sie ein Leben lang profitieren können. Anbieter wie Motel One bieten einladende Hotels München, Hotels Berlin oder Domizile in anderen großen Städten, die ideal für Ausflüge durch die jeweilige Stadt geeignet sind. Schließlich sind es große Metropolen wie diese, die sich besonders gut für einen Städtetrip anbieten.


Besonderheiten großer Städte


Große Städte locken mit einem riesigen Angebot an Sehenswürdigkeiten, kulturellen Attraktionen sowie einer gut ausgebauten Infrastruktur. Zumeist lassen Städtereisende auf ihrer Tour keine Minute vergehen, in der sie nicht Museen oder Baudenkmäler besuchen oder das Nachtleben in den Abendstunden in all seinen Facetten kennenlernen.


Kurze und komfortable Anreisen


Ein großer Vorteil besteht für Studenten darin, dass die Anreise in die gewünschte Stadt zumeist recht kurz und komfortabel ist. Die meisten gängigen Reiseziele besitzen einen Bahnhof oder Flughafen, so dass der Anreise mit dem Flugzeug oder der Bahn nichts im Wege steht. Vor Ort profitieren Reisende erfahrungsgemäß von einem gut ausgebauten Verkehrsnetz. Möglichen Optionen der Fortbewegung sind dank Bussen und Bahnen nur wenige Grenzen gesetzt. Oftmals sind für Touristen besonders günstige Fahrkarten erhältlich, mit denen alle wichtigen Ziele erreichbar sind. Somit gelingt es Studierenden binnen kürzester Zeit, viele unterschiedliche Eindrücke von den Städten und ihren Bewohnern zu sammeln.


Viele Hotels in Zentrumsnähe


Im Optimalfall wählen Reisende die Unterkünfte während der Städtereise so aus, dass von einem festen Standort aus alle wichtigen Orte erkundet werden können. Die meisten Hotels befinden sich deshalb zumeist in Zentrumsnähe. Führt die Reise in internationale Metropolen, treffen unerfahrene Weltenbummler vor Ort zumeist schnell auf deutsch- oder englischsprachige Personen. Außerdem ist in den Städten zumeist genügend Informationsmaterial über die Glanzpunkte der Metropolen verfügbar.


Städtereisen in den Semesterferien: Darauf können sich Studenten einstellen
Ganz gleich, ob Studierende die Semsterferien im Winter oder im Sommer nutzen: Zu jeder Jahreszeit sind Semesterferien eine wunderbare Gelegenheit, um die Historie der Stadt zu erkunden und architektonische Meisterwerke in Augenschein zu nehmen. Zugleich sollten es sich Städtereisende nicht entgehen lassen, das Gespräch mit Einheimischen zu suchen, landestypische Spezialitäten zu verkosten oder ins schillernde Nachtleben einzutauchen.


Pauschal- oder Indiviualreise?


Eine Option für Städtereisen sind klassische Pauschalreisen, die eine Organisation der Unterkunft, Verpflegung oder des Besichtigungsprogramms einschließen. Insbesondere für unerfahrene Urlauber ist diese Methode eine willkommene Möglichkeit, kein Highlight der jeweiligen City zu verpassen. Bei einer Individualreise müssen Urlauber die Unterkunft und Verpflegung zwar selbst organisieren. Allerdings können Studierende somit ihre Erkundungstour in Eigenregie organisieren. Auf einer Individualreise dürfen Urlauber Ausflüge zu den Attraktionen auswählen, die sie schon immer unbedingt sehen wollten.


 Bildquelle: https://pixabay.com/de/photos/flughafen-frau-flug-einsteigen-2373727/

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Geschwächtes Immunsystem durch Krankheiten: Folgen für Studium und Berufswahl?

Krankheiten können unseren Alltag stark beeinflussen. Ob wir arbeiten oder studieren, ob wir uns ausruhen oder bewegen – Erkrankungen können diese Entscheidungen und Handlungen beeinflussen. Oftmals betrifft es nur einen kleinen Teil unseres Lebens und kurz darauf sind wir wieder gestärkt und gesund.


Aber wie sieht es mit Autoimmunerkrankungen und STI Symptomen aus? Haben diese Auswirkungen auf unser Studium und unseren Beruf? Kann es uns Türen vor der Nase zuschlagen oder unseren Karriereweg lenken? Damit befassen wir uns in diesem Artikel.


Welche Auswirkungen hat ein geschwächtes Immunsystem auf junge Menschen?


Das Immunsystem ist ein komplexes System, das den Körper vor Krankheiten und Infektionen schützt. Ein geschwächtes Immunsystem kann daher zu einer erhöhten Anfälligkeit für Krankheiten und Infektionen führen. Dies ist besonders bei jungen Menschen der Fall, die noch keine ausreichend entwickelten Abwehrmechanismen haben.


Dies bedeutet, dass der Körper nicht mehr oder nur schwer in der Lage ist, Fremdkörper wie Bakterien oder Viren zu bekämpfen. Dadurch können solche Erreger leichter in den Körper eindringen und zu Krankheiten führen. Die Folge: eine erhöhte Anfälligkeit für Atemwegsinfektionen, Magen-Darm-Infektionen, Hautinfektionen und andere Krankheiten.


Mögliche Gründe für ein schwaches Immunsystem sind vielfältig, nachfolgend betrachten wir zwei Ursachen.


Autoimmunerkrankungen


Autoimmunerkrankungen sind Krankheiten, bei denen das Immunsystem des Körpers fehlerhaft arbeitet und sich gegen körpereigene Zellen richtet. Dies kann zu einer Vielzahl von Symptomen führen, die von leicht hin zu lebensbedrohlich reichen können. Die häufigsten Autoimmunerkrankungen sind Hashimoto-Thyreoiditis, Morbus Crohn, Multiple Sklerose, Psoriasis sowie rheumatoide Arthritis.


Diese können die Lebensqualität stark beeinträchtigen und Betroffene vor Herausforderungen stellen, die weit über die körperlichen Symptome hinausgehen. Viele Menschen müssen ihren Lebensstil anpassen, um mit der Krankheit zurechtzukommen, und oft ist es notwendig, Medikamente einzunehmen oder bestimmte Nahrungsmittel zu meiden.


STI (Sexually Transmitted Infections)


Die meisten STI sind Bakterien- oder Virusinfektionen, die durch ungeschützten Geschlechtsverkehr übertragen werden. Niemand wünscht sich, die Frage stellen zu müssen: Habe ich HIV?


Denn dies ist eine STI, welche das Immunsystem schwächt und daher oftmals mit weiteren Krankheiten einhergehen kann. Der Ausbruch kann zwar hinausgezögert werden, die Betroffenen haben aber für immer damit zu kämpfen – vor allem, da diese ansteckend ist und man daher besondere Vorkehrungen treffen muss.


Folgen für Studium und Beruf?


Eine schwere Krankheit oder ein langer Krankenhausaufenthalt haben häufig Auswirkungen auf das Studium oder die Berufswahl junger Menschen. So können chronische Erkrankungen den Alltag stark beeinträchtigen und es kann schwierig sein, an regulären Zeiten zu arbeiten oder ein Studium fortzusetzen.


Daher können diese die Planung eines Studiums oder Berufs erschweren, denn Betroffene müssen ihre Pläne ändern und einen anderen Weg finden, um ihre Ziele zu erreichen. Einige Immunschwächen erfordert es, weniger Kontakt zu anderen Menschen aufzunehmen, was einige Berufe definitiv ausschließt. Andere hingegen kämpfen mit Allergien, mit denen Sie bestimmte Umfelder meiden müssen.


Zwar gibt es keine Vorschriften, mit welchen Krankheiten man z. B. einen bestimmten Beruf nicht ausüben darf, aber gerade ein Fall aus diesem Jahr zeigt mögliche Grenzen auf. Jüngst wurde ein Student der Universität Marburg, welcher den Studiengang Zahnmedizin belegte, von den Kursen ausgeschlossen – aufgrund von HIV. Noch diskutieren die Gerichte über diesen Fall, es zeigt aber, dass Krankheiten definitiv Einfluss auf Studium und Beruf haben können.


Sich schützen und das Immunsystem stärken


Krankheiten können das Leben ganz schön durcheinanderbringen. Nicht nur, weil sie uns physisch und psychisch belasten, sondern auch, weil sie unsere Pläne und Ziele beeinflussen können.


Eins darf man auf keinen Fall zulassen: sich entmutigen lassen. Wichtiger ist es, eine Beratung in Anspruch zu nehmen. Sowohl Medikamente als auch verschiedene Studienformen ermöglichen es sowohl Menschen mit Einschränkungen als auch mit einem geschwächten Immunsystem, ein Leben wie fast jeder andere zu leben.


Vorbeugung und Schutz sind wichtige Maßnahmen. Denn unsere Gesundheit ist eines unserer wichtigsten Güter, das wir nicht vernachlässigen sollten. So kann man das Immunsystem durch eine gesunde Ernährung oder regelmäßige Bewegung stärken. Auch Stressreduktion kann hilfreich sein, da er das Immunsystem negativ beeinflusst.

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Vom Studentenzimmer in die eigene Wohnung
Vom Studentenzimmer in die eigene Wohnung

Irgendwann ist es an der Zeit, dass man von der Studenten-WG oder dem Zimmer im Studentenheim in seine eigene Wohnung ziehen möchte. Doch das ist ein großer Schritt, da zahlreiche Veränderungen kommen. Nicht nur, dass man dann allein ist, sondern auch, dass die Kosten deutlich höher werden. Gleichzeitig muss man sich um Möbel kümmern, da es nur selten möblierte Wohnungen zur Miete gibt. Was sich alles verändert, erklären wir hier.


Wohnung einrichten

Eine Studenten-WG hat durchaus Vorteile. Man teilt sich das Putzen oder den Einkauf, es ist immer jemand da, um zu quatschen und das Leben in der Studentenbude ist recht günstig. Dies entfällt bei der eigenen Wohnung definitiv. Hier muss täglich aufgeräumt werden, der Einkauf muss auch selbst übernommen werden und auch die Kosten steigen deutlich. Angefangen damit, dass Möbel her müssen.


Dabei reicht nicht nur ein Holzschrank oder eine Küchenzeile. Auch ein Bett, Schränke, Sofa und vieles mehr muss gekauft werden, damit die Wohnung zum Wohlfühlort wird. Mit Glück ist die Küche bereits in der Wohnung und kann übernommen werden. Das ist aber nicht immer der Fall und gerade eine Küche mit den entsprechenden Elektrogeräten ist nicht unbedingt günstig. Es sei denn, sie kann im Secondhand-Kaufhaus erworben werden.


Kaution, Nebenkosten & Co.

Bei dem Umzug in die eigene Wohnung fällt auch Kaution an. Diese bewegt sich zwischen ein und drei Monatsmieten, die im Vorab an den Vermieter gezahlt werden müssen. Der Vermieter legt die Kaution auf ein Konto, auf dem sie verzinst werden. So vermehrt sich das Geld, zumindest bei den derzeit steigenden Zinsen, weiter. Gleichzeitig fallen neben der Kaution auch die Miete und die Nebenkosten an. Zu Nebenkosten werden unter anderem Wasser, Gas, Strom oder auch Müll gezählt. Bei den sehr hohen Energiekosten können die schon ein ordentliches Loch in das Budget reißen.


Zu diesen monatlichen Kosten müssen dann noch die Kosten für Versicherungen, Internet, Auto, falls vorhanden, und Lebenshaltungskosten gerechnet werden. Da können durchaus weit über 2.000 Euro zusammenkommen. Eine Summe, die viele gar nicht aufbringen können, selbst mit einem Nebenjob nicht. Aus diesem Grund ist genau zu überlegen, ob es wirklich sinnvoll ist, in eine eigene Wohnung zu ziehen oder doch in der Studenten-WG zu bleiben.


Des Weiteren ist auch zu bedenken, dass man sich ab sofort selbst mit dem Vermieter herumschlagen muss. Ist die Musik zu laut, wird zu laut gefeiert oder stören sich die Mieter im Haus am Fahrrad im Flur. Der Vermieter kommt immer auf den Mieter zu und somit sollte sich jeder im Klaren sein, dass man hier auch Pflichten gegenüber dem Vermieter und den anderen Hausbewohnern hat.


Die Vorteile einer eigenen Wohnung

Selbstverständlich gibt es auch viele Vorteile, wenn man in seine eigenen vier Wände zieht. Es ist deutlich ruhiger und man kann sich besser auf das Lernen konzentrieren. Denn dort, wo viele Menschen zusammenkommen, ist es automatisch auch lauter und die Konzentration kann deutlich darunter leiden. In einer eigenen Wohnung kann man ungestört lernen und sich auf das Examen vorbereiten. Außerdem kann man jetzt komplett selbst entscheiden, wie hoch der Geräuschpegel in der Wohnung ist.


Zudem hat man das Badezimmer für sich und muss sich nicht ständig mit seinen Mitbewohnern absprechen, wer zuerst ins Bad darf. Denn gerade dann, wenn man im Zeitdruck ist, ist es häufig so, dass alle gleichzeitig ins Bad wollen und man dann eben Abstriche machen muss. Dies alles entfällt.


Ein weiterer Vorteil ist, dass es nicht mehr zu Streitigkeiten, weil der Mitbewohner, den Kühlschrank mit den eigenen Leckereien geplündert hat. In der eigenen Wohnung hat man alles für sich und muss nichts mehr teilen. Allerdings muss man auch immer einkaufen, sonst ist der Kühlschrank leer.


Es gibt also viele Vor- und Nachteile, die genau überdacht werden sollten, bevor der Umzug in die eigenen vier Wände ansteht.


 

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WG-Zimmer einrichten: Coole und trendige Möbel für deine Wohlfühloase
WG-Zimmer einrichten: Coole und trendige Möbel für deine Wohlfühloase

Du hast einen Studienplatz bekommen und einen schönen Ort zum Wohnen gefunden. Sicher freust du dich schon darauf, dein neues Reich für die nächsten Jahre einzurichten. Mit unseren trendigen Einrichtungsideen machst du dein Studierendenzimmer Instagram-tauglich, ohne das Budget zu sprengen.


Ein neues Kapitel in deinem Leben

Endlich hast du deine eigenen vier Wände, in denen dir niemand mehr sagen kann, was du tun und lassen sollst. Du kannst so lange ausgehen, wie du willst, ohne dass dir jemand vorschreibt, wann du nach Hause kommen musst. Wenn du willst kannst du zum Frühstück, Mittag- und Abendessen Pizza essen und bis tief in die Nacht zocken, ohne dass sich deine Mutter beschwert. Allerdings bringt dein neues Leben als Student*in auch eine ganze Menge Verantwortung mit sich. Du musst dich ab jetzt selbst um dich und deine Bedürfnisse kümmern und deinen Alltag an der Uni managen.


Wenn du dein Studierendenzimmer clever einrichtest, schaffst du dir nicht nur eine Wohlfühloase, sondern du hast es auch leichter, deinen Alltag auf die Reihe zu kriegen.


So richtest du dein Studierendenzimmer clever ein

Das Zimmer in Zonen aufteilen

Deine Studentenbude muss viele Dinge auf einmal erfüllen: Es ist ein Ort der Entspannung, dein Platz zum Lernen und der Treffpunkt mit Freunden. Damit der Raum diese unterschiedlichen Aufgaben erfüllen kann, solltest du ihn in verschiedene Zonen aufteilen.


Dazu kannst du Möbel als Raumteiler nutzen oder einen Vorhang aufhängen, den du je nach Bedarf auf- und zuziehen kannst.


Stauraum schaffen

Wahrscheinlich geht es dir wie vielen anderen Student*innen: Du hast viel zu viele Sachen und wenig Platz. Bücher für dein Studium, Videospiele, Kleidung, Schuhe und allerlei Krimskrams stapeln sich, und du weißt nicht wohin damit?


Durch eine schlaue Möblierung wird selbst das kleinste Zimmer zum Stauraumwunder. Damit Unordnung keine Chance hat und du bei Besuch nicht immer erst deine Bude aufräumen musst, sollten alle Dinge einen festen Platz bekommen. Gewöhne dir gleich zu Beginn an, alles nach Benutzung wieder an seinen Platz zurückzubringen. So bleibt dein Zimmer stets aufgeräumt.


Praktisch für die Organisation sind verschiedene Boxen und Körbe, die du einfach ins Regal stellen kannst. Auch den Platz unter deinem Bett solltest du als zusätzlichen Stauraum nutzen, wenn du kein Schlafsofa hast. Wenn dir deine Sachen über den Kopf wachsen, hilft es natürlich auch auszumisten.


TV-Kommoden

Damit du auch als Student*in deine Lieblingsserien streamen und ganze Nächte verzocken kannst (no judgement), darf ein Fernseher im Zimmer nicht fehlen. Natürlich brauchst du auch eine tolle TV-Kommode.


Wenn du keine Lust auf die Möbel vom bekannten, schwedischen Möbelhaus hast, die fast alle Studenten haben, kannst du online nach einer stylischen TV Kommode suchen. Dort findest du richtig nice TV-Möbel für kleines Geld, die dank LED-Beleuchtung auch im Dunkeln stylisch aussehen. Eine TV-Kommode mit großen Schubladen ist besonders praktisch, um herumfliegende Dinge schnell verschwinden zu lassen.


Essplatz

Wenn du nicht viel Platz für eine große Sitzgruppe hast, bietet es sich an, stattdessen eine moderne Bar mit Barhockern einzurichten. Falls du ein modernes Microapartment bewohnst und der Platz wirklich knapp ist, sind Multifunktionsmöbel eine gute Wahl. Beispielsweise gibt es Regale mit ausklappbaren Tischen. Als Sitzgelegenheit dienen Klappstühle, die du nach Gebrauch einfach an einem Nagel an die Wand hängst, damit sie nicht unnötig Platz wegnehmen.


So kannst du auch in einem kleinen Raum eine gemütliche Lounge einrichten.


Bücherregale

Bücher und Dekogegenstände kannst du in deckenhohen Regalen verstauen. Es ist wichtig, bei wenig Platz, die volle Deckenhöhe auszunutzen. Stelle Bücher, die du häufig brauchst, sortiert nach Vorlesungen weiter unten ins Regal, damit du sie immer griffbereit hast. In die oberen Ebenen des Regals kannst du Bücher aus den vorherigen Semestern einordnen, die du nur noch selten zum Nachschlagen brauchst.


Laut Innenarchitekten solltest du beim Dekorieren von Bücherregalen die "ein Drittel Regel" anwenden: Ein Drittel des Regals sollte mit Büchern gefüllt werden, ein Drittel mit Dekogegenständen und das letzte Drittel sollte frei bleiben. Vielleicht findest du dafür schöne Buchstützen für dein Regal. Sie sind praktisch und dekorative Hingucker zugleich.


Schlafen oder Sitzen? - beides!

Eine Schlafcouch ist wahrscheinlich das häufigste Möbelstück in Studierendenzimmern. Und das aus gutem Grund, denn das Bett nimmt tagsüber nur unnötig Platz weg. Modernen Schlafsofas sieht man es mittlerweile nicht mehr an, dass sie sich nachts in ein bequemes Bett verwandeln.


Achte beim Kauf darauf, dass es ein Fach gibt, in dem dein Bettzeug tagsüber verschwinden kann und dass der Umbau schnell und einfach ist. Mit ein paar bunten Kissen kannst du schnell einen bequemen Platz für dich und deine Freunde schaffen.


Dein Arbeitsplatz

Als Studierender wirst du sehr viel Zeit am Schreibtisch verbringen. Daher solltest du beim Kauf darauf achten, dass er die richtige Höhe hat. Ein bequemer Schreibtischstuhl sorgt zudem dafür, dass du auch einen stundenlangen Lernmarathon durchhältst, wenn es sein muss.


Zur Grundausstattung deines Arbeitsplatzes gehört auch ein Papierkorb und eine Ablage mit mehreren Fächern, damit du dort lose Blätter organisieren kannst. Um alle wichtigen Termine und Abgabefristen im Auge zu behalten, kannst du ein schönes Memoboard aufhängen.


Fazit

Besonders bei sehr kleinen Studierendenzimmer ist Kreativität gefragt. Wenn du dein Reich clever einrichtest, verwandelt sich auch der kleinste Raum in ein Stauraumwunder.


Wir wünschen dir viel Erfolg im Studium! Wenn du Fragen hast oder Hilfe benötigst, kannst du dich immer ans Studierendenwerk Rostock-Wismar wenden.

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Fremdsprachen als echter Karriere-Booster!
Fremdsprachen als echter Karriere-Booster!

Der Einstieg ins Berufsleben ist oftmals schwieriger als gedacht. In vielen Bereichen gibt es oft Hunderte von Bewerbern für eine einzige Position und es ist nicht leicht aus dem Heer der Mitkandidaten hervorzustechen.


Die gute Nachricht: Es gibt Kompetenzen mit denen man sich klar von anderen Bewerbern absetzen kann und dazu gehören zweifelsohne Sprachkenntnisse und Auslandserfahrungen. Dabei schätzen Personalchefs nicht nur das reine Beherrschen verschiedener Sprachen, sondern auch andere Soft Skills, die mit dem Sprachenlernen und einem längeren Auslandsaufenthalt einhergehen: z.B. die Fähigkeit, effektiv zu kommunizieren, ein Teamplayer zu sein und sich erfolgreich in einem multikulturellen Umfeld beweisen zu können.


In unserer stark vernetzten Welt ist nicht nur verhandlungssicheres Englisch, sondern auch das Erlernen von anderen Sprachen wie Spanisch, Französisch oder auch Chinesisch, Japanisch und Russisch für das Berufsleben immer mehr von Bedeutung.


Wer mit Geschäftspartnern auf der ganzen Welt sicher in deren Muttersprache verhandeln kann, ist ganz klar im Vorteil. Mark Zuckerberg, der Gründer von Facebook, beherrscht beispielsweise neben Englisch auch Sprachen wie Hebräisch oder Mandarin und hält ganze Fragerunden in Chinesisch ab. Er setzt sich damit klar von anderen millionenschweren Managern wie u.a. Bill Gates ab, der es öffentlich bedauert, nicht sicher in Fremdsprachen kommunizieren zu können.


In einer Befragung unter Personalchefs und HR-Experten gaben etwa 23 Prozent an, in den Bewerbungsunterlagen der Kandidaten speziell nach Sprachkenntnissen zu suchen, 44 Prozent sind zudem interessiert an ausgeprägten Kommunikationsfähigkeiten der Bewerber.


Fremdsprachen sind ein wichtiger Bestandteil unserer globalisierten Welt. Sie verbinden Menschen rund um den Globus auf verschiedenste Art und Weise und lassen so Grenzen überwinden. Wir haben 3 wertvolle Tipps für dich, wie du auf einfache Weise eine neue Sprache lernen oder vorhandene Fremdsprachenkenntnisse verbessern kannst:


1. MUSIK HÖREN

Ob aus dem MP3-Player morgens auf dem Weg zur Uni, zu Hause aus dem Radio oder abends im Club: Musik begleitet uns täglich und überall. Nutz dies aus und verbessere dein Englisch, Französisch, Spanisch... mit Hilfe von coolen Songs in der jeweiligen Sprache. Such dir aus dem Internet die Songtexte und deren Übersetzung raus und du wirst merken, wie du schon nach kurzer Zeit textsicher wirst und den Inhalt verstehst. Je häufiger du das machst, desto sicherer wirst du auch bei neuen Liedern und ganz allgemein im Hörverständnis.  


2. SPRACHLERN-APPS

Spezielle Apps zum Sprachenlernen werden immer beliebter und es gibt inzwischen einige wirklich gute Applikationen, die kostenlos zum Downloaden verfügbar sind. Da du dein Smartphone sowieso immer und überall dabei hast, ist dies eine besonders praktische Lernweise. So kannst du bequem in Bus oder Bahn oder während der Vorlesungspause neue Vokabeln pauken oder schnell nebenbei einige Übungen machen. Vor allem für Anfänger sind die Apps sinnvoll, da man mit etwas Regelmäßigkeit recht schnell die Grundkenntnisse erlernen kann.


3. SPRACHREISEN

Nutz deine Semesterferien, um vor Ort im Zielsprachenland deine vorhandenen Sprachkenntnisse zu verbessern oder auch, um eine komplett neue Sprache zu erlernen. Egal ob Englisch lernen in London, ein Französischkurs in Paris oder eine Reise nach Barcelona zum Spanisch lernen – die Möglichkeiten für kurz- oder auch längerfristige Auslandsaufenthalte sind heutzutage so vielfältig wie nie zuvor. Und dabei muss es nicht immer nur eine reine Sprachreise sein, auch ein Gap Year oder ein bezahlter Ferienjob im Ausland sind eine fantastische Alternative für die Semesterferien.  


Es gibt also keine Ausreden mehr, warum du nicht neben deinem Vollzeitstudium auch noch eine neue Fremdsprache erlernen kannst! Nutz die Chance und erweitere deinen Horizont – dies wird dir nicht nur im Hinblick auf deine zukünftige Karriere enorm von Nutzen sein.

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Als Student im besten Alter für eine Hochzeit
Als Student im besten Alter für eine Hochzeit

Heiraten kann man praktisch in jedem Alter. Gerade Studenten verspüren jedoch immer häufiger Lust auf eine Hochzeit. Warum dies so ist, liegt auf der Hand, denn in vielen Fällen kann man gerade auch mit Blick auf die Kosten sehr deutlich profitieren. So können sich dann auch noch während des Studiums Vergünstigungen bei Steuern und Versicherungen ergeben. Gerade im Bereich der Krankenversicherung kann es dann um ein Vielfaches günstiger werden. Eine Hochzeit will dennoch gut vorbereitet sein. Schließlich ist man während des Studiums nicht selten recht knapp bei Kasse. Von Torten über Einladungskarten bis zu Dankeskarten Hochzeit muss praktisch ein Stein auf den anderen passen.

In welchen Bereichen man sehr gut Geld sparen kann

Zunächst kann man beim Essen eine ganze Menge Geld sparen, wenn man nicht auf die noble und exquisite Küche setzt. Belegte Brote und Süßwaren sind manchmal besser als Torten vom Konditor oder Kaviar.

Sparen lässt sich auch bei der gewählten Location. Eine Traumhochzeit muss nicht auf einer Burg oder in einem Schloss stattfinden. Auch Hotels und Gaststätten, die man günstig mieten kann, sind nicht selten eine großartige Wahl. Eine Scheune, ein Bauernhof oder die Kneipe um die Ecke können ebenfalls gute Orte sein, um eine schöne Hochzeit über die Bühne zu bringen.

Teure Autos und ein pompöser Schleier müssen ebenfalls nicht auf einer studentischen Hochzeit zu finden sein. Gute Kleidung findet man auch in jedem Einkaufszentrum und bei Auto kann man auch auf die Familie oder Freunde setzen und sich einen Wagen im Zweifelsfalle einfach ausleihen, um einen schönen Tag begehen zu können. So wird die Hochzeit auch für Studenten zu einem bezahlbaren und dennoch ebenso schönen Erlebnis.

Gute Musik ist wichtig und dennoch muss man sich hier nicht enorm verausgaben. Natürlich geht bei einer Hochzeit nichts ohne ordentliche Musik. Hier kann man einen angesagten DJ buchen. Der Vorteil dabei ist, dass man meist auch gleichzeitig ein wenig gute Unterhaltung bekommt. Ein guter DJ, der auch zuverlässig und seriös ist, kostet in der Regel zwischen 200 und 500 EUR. Günstiger ist es, wenn man sich seine eigene Playlist bastelt und diese dann über einen Laptop und der Verwendung von großen Boxen abspielt. Mit den heutigen technischen Möglichkeiten ist hier viel möglich und man muss hier kaum qualitativ Einbußen befürchten.

Hochzeit nur aus Liebe durchführen

So spannend und lukrativ die Hochzeit für Studenten sein mag, sie sollte sehr gut überlegt sein. Am Ende kann eine mögliche Scheidung noch deutlich teurer werden als die Hochzeit. Wer heiratet, rutscht bereits im Studium in eine bessere Steuerklasse. Doch dies sollte wirklich nicht der ausschlaggebende Punkt sein, denn zerbricht die Ehe wird es teuer und die zunächst angenommenen Vergünstigen verpuffen.

Was aber kostet nun eine solche Hochzeit?

Die Kosten für eine Hochzeit hängen stark davon ab, was man selbst als Paar bereit ist zu zahlen: Fotos, Essen, Brautkleider und die Kosten für Musik und Ausstattung können schnell mit 5.000 EUR und mehr zu Buche schlagen. Wie bereits angedeutet, kann man jedoch an allen Ecken und Ende wirklich sehr effektiv sparen. Wer sogar auf den Cent achten möchte oder dies muss, kann auch im Bereich der Einladungskarten Geld sparen. Hier kann man diese auch selbst gestalten. Je mehr Gäste eingeladen werden sollen, desto mehr Geld kann man dann am Ende natürlich auch sparen. Besonders sparsame Studenten, die beim Standesamt heiraten und keine große Feier ausrichten, können mit Kosten von deutlich unter 1000 EUR rechnen. Eben dies ist dann auch für den durchschnittlichen Student ohne größere Ersparnisse zu stemmen. Zudem ist man als Student für eine Hochzeit auch im besten Alter. Nach dem Studium kann es unter Umständen schon zu spät sein, um zu heiraten. Dies liegt oft auch daran, dass sich die Prioritäten verschieben und man neben der vielen Arbeit wenig Zeit hat.

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Umzug geplant? So spart ihr Geld und Nerven
Umzug geplant? So spart ihr Geld und Nerven

Umzug geplant? So spart ihr Geld und Nerven


Ein Umzug bedeutet nicht nur einen Aufbruch zu neuen Ufern. Vor allem kostet er Geld und zehrt an den Nerven. Allerdings gibt es paar Tricks und Kniffe, wie ihr euch die Sache einfacher und preisgünstiger machen könnt.


1.   Umzugskartons muss man nicht immer neu kaufen


Hört euch im Kreise der Kommilitonen um oder fragt in der Familie, ob jemand noch alte Umzugskisten im Keller hat. Ansonsten lohnt sich auch ein Blick in die Kleinanzeigenportale. Alternativ bieten sich übrigens auch Bananenkartons aus dem Supermarkt an. Die sind zwar etwas kleiner als klassische Umzugskartons, aber mindestens genauso stabil – und absolut kostenlos.


 


2.   Kartons beschriften und farbig markieren


Ihr konntet gebrauchte Kartons ergattern? Perfekt! Allerdings sind die wahrscheinlich schon mindestens einmal beschriftet worden, sodass sich nicht mehr viele freie Stellen finden. Außerdem ist die Beschriftung nicht immer an der passenden Stelle, um die Box im Kartonstapel erkennen zu können. Wenn ihr zum Textmarker oder zur Spraydose greift, könnt ihr die Kartons zusätzlich auch farbig an den Seiten markieren und so besser zuordnen. Vielleicht steht die rote Markierung für das Schlafzimmer, die grüne für die Küche und die blaue für das Home Office? Überlegt euch einfach selbst das richtige System.


 


3.   Umzugshelfer müssen verlässlich sein


Ihr kennt das auch aus anderen Lebensbereichen: „Klar packe ich mit an!“ heißt es unisono quer durch den ganzen Freundeskreis. Doch wenn es dann soweit ist, passt es den Leuten zeitlich und logistisch gerade überhaupt nicht in den Kram. Also: Macht einen konkreten Termin ab, an dem der Umzug über die Bühne gehen soll. Und bittet mögliche Helfer frühzeitig um eine klare Zu- oder Absage. Im Zweifel ist es besser, weitere Helfer zu bezahlen, als von Freunden sitzengelassen zu werden. Gerne könnt ihr die Helfer zusätzlich motivieren indem ihr zum Beispiel bereits im Vorfeld eine gute Verpflegung mit Essen und Getränken ankündigt.


 


4.   Macht einen Plan, wer wann mit anpackt


Sicher haben auch eure Helfer ihre individuellen Qualitäten. Wenn die Feinmechanikerin filigrane Dinge des Hausrates verstaut, muss der starke Möbelpacker noch nicht auf der Matte stehen. Wahrscheinlich lässt sich der Zeitplan nicht exakt vorhersehen. Eine grobe Vorplanung schützt allerdings davor, dass sich die Helfer nicht gegenseitig auf den Füßen stehen oder zeitweise Däumchen drehen, weil sie auf andere warten müssen.


 


5.   Wenn der Umzug mehrere Fahrten erfordert: Erst die Möbel, dann der Hausrat


Nicht immer ist sie logistisch und organisatorisch möglich, trotzdem hat sich die folgende Methode schon vielfach bewährt: Packt zuerst den Hausrat ein und verstaut ihn in Kisten. Anschließend kommen die Möbel an die Reihe und werden im Optimalfall auch zuerst in die neue Wohnung transportiert. Wenn man sie direkt an den gewünschten Platz stellt, kann man Kleidung und Hausrat dann gleich wieder aus den Kartons einräumen und die Kisten anschließend aus dem Weg schaffen.


6.   Wer transportiert’s?


Viele Umzugsunternehmen wickeln auf Wunsch den gesamten Umzug ab, inklusive dem Ein- und Auspacken der Kartons. Preisgünstiger ist es aber, wenn die Profis nur noch die gepackten Kartons transportieren müssen. Die Erfahrung zeigt, dass es darüber hinaus trotzdem noch einige Dinge zu transportieren gibt. Hierfür ist es naheliegend, einen Kleintransporter zu mieten. Manchmal findet ihr einen solchen aber auch in der Verwandtschaft oder im Freundeskreis. Alternativ bietet sich aber auch ein Pkw mit Anhängerkupplung an: Die Mietgebühr für einen Transportanhänger ist deutlich geringer als für den besagten Transporter. Denkt aber daran, dass nicht jeder Führerschein zur Fahrt eines beliebig großen Fahrzeuggespanns berechtigt. Auch hier ist es sinnvoll, wenn ihr euch rechtzeitig umhört und die richtigen Helfer für den Tag des Umzugs rekrutiert: Damit steht demgünstig umziehen mit Sirelo kaum noch etwas im Weg.


 


7.   Ein Koffer und eine Kiste transportiert ihr am besten separat


Denn darin befinden sich all jene Dinge, die ihr schnell wieder benötigt. Das sind Dokumente, Schlüssel, Tablet und Notebook sowie die Klamotten für die nächsten zwei oder drei Tage im Koffer. In die Kiste kommt hingegen das wichtigste Werkzeug wie Schraubenzieher, Akkuschrauber, Maßband, Kugelschreiber und Bleistift und Kabelbinder. Achtet unbedingt darauf, dass beides nicht zwischen den anderen Dingen verladen wird, sondern transportiert sie am besten in einem anderen Fahrzeug.


 


Quelle: pixabay.com © congerdesign https://pixabay.com/de/photos/umzug-schl%c3%bcssel-neue-wohnung-einzug-2481718/


 


 


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Wenn der Profi gar nicht klingelt: Was tun in Zeiten des Handwerkermangels?
Wenn der Profi gar nicht klingelt: Was tun in Zeiten des Handwerkermangels?

Die Situation ist äußerst merkwürdig: Trotz Inflation und wirtschaftlicher Unsicherheit, die durch eine Energiekrise zusätzlich befeuert wird, sind die Auftragsbücher der Handwerker prall gefüllt. Ganz gleich, ob man in Freiburg oder in Rostock zu Hause ist, fast immer muss man sich Wochen oder Monate gedulden, bis man professionelle Unterstützung bekommen kann. Was kann man tun, wenn es schneller gehen muss?


Strom, Wasser, Gas und andere häusliche Infrastruktur ist für Laien tabu!


Unabhängig davon, ob Sie im Eigenheim oder zur Miete wohnen: Diese wirklich sicherheitsrelevanten Bereiche gehören in die Hände von Profis. Selbst wenn Sie sich mit der Materie gut auskennen: Stellen Sie einen Elektriker bei Zoofy ein, wenn es um Arbeiten zwischen dem Sicherungskasten und der Steckdose geht. So sind Sie in einem möglichen Versicherungsfall ebenfalls auf der richtigen Seite. Übrigens: Im Notfall, beispielsweise bei einem kompletten Stromausfall in der Wohnung, einem Ausfall der Heizung oder einem defekten Wasserrohr, wird Ihnen ein Elektriker beziehungsweise Installateur sehr kurzfristig weiterhelfen. Das bedeutet zwar nicht, dass Arbeiten bis ins kleinste Detail sofort erledigt werden. Durch professionelle Nothilfe steht Ihnen die häusliche Infrastruktur allerdings wieder gefahrlos zur Verfügung.


Wie steht es um den Anschluss von Lampen und Geräten?


Der Elektroherd und andere Geräte, die nicht über eine Steckdose, sondern unmittelbar mit dem Strom verbunden sind, müssen von professioneller Hand angeschlossen werden. Decken- oder Wandlampen, bei denen die Stromversorgung nicht über einen Stecker, sondern über die Verkabelung in einer Lüsterklemme hergestellt wird, stellen eine Ausnahme dar. Sofern Sie über ausreichend viel Fachwissen verfügen, dürfen Sie hier auch selbst zum Schraubenzieher greifen. Gerne dürfen Sie sich für derlei Arbeiten auch von Familienmitgliedern oder Freunden helfen lassen, wenn sich in diesen Gruppen versiertere oder geschicktere Menschen finden. Auch bei einem Umzug wird jede helfende Hand benötigt, sodass Sie sicher froh sind, wenn Ihnen jemand derlei Aufgaben abnimmt.


Kann man Handwerker auch über Portale wie Ebay Kleinanzeigen finden?


Ja und nein. Tatsächlich finden sich in Kleinanzeigenportalen immer wieder Annoncen zu handwerklichen Dienstleistungen. Allerdings geht nicht immer transparent daraus hervor, mit wem man es im jeweiligen Einzelfall zu tun hat. Professionelle, gewerblich tätige Handwerker inserieren hier ebenso wie Laien, die ihre Dienste „ohne Rechnung“ anbieten. Mit der Beauftragung eines solchen Anbieters begeben Sie sich allerdings auf sehr dünnes Eis. Denn erstens können Sie nicht ermessen, wie gut und sicher die anfallende Arbeit durchgeführt wird. Zweitens ist Schwarzarbeit kein Kavaliersdelikt. Auch Sie als Auftraggeber beziehungsweise Auftraggeberin können womöglich wegen Begünstigung der Strafarbeit bestraft werden. Im Zweifel lohnt es sich also, lieber etwas mehr Geld und Geduld aufzubringen und einen Profi zu beauftragen.


Welche handwerklichen Arbeiten darf man jederzeit selber erledigen?


Diese Rubrik lässt sich ungefähr zusammenfassen auf „alles, was nicht sicherheitsrelevant ist“. Geht es also um die Wand- oder Bodengestaltung Ihrer Wohnung oder um die Anlage eines neuen Gartens, dürfen Sie Ihrer eigenen Kreativität komplett freien Lauf lassen. Es gibt also keine behördliche Stelle die darauf achtet, ob Sie Ihre Tapeten in geraden Linien angebracht haben oder die Farbe des Laminats zu den Küchenmöbeln passt. Wenn Sie zur Miete wohnen, sollten Sie sich diesbezüglich allerdings mit der Vermieterin beziehungsweise dem Vermieter abstimmen. Andernfalls müssen Sie damit rechnen, bei Ihrem Auszug aus der Wohnung alles wieder zurückbauen zu müssen. Je nach dem, worum es im Einzelfall geht, kann das aufwändig und teuer sein.


Aus diesem Grund ist es angeraten, sich vorher ausgiebig mit dem angedachten Projekt zu befassen. Neben Fachliteratur und Tutorials, die Sie online finden können, gibt es auch professionell geleitete Schulungen für verschiedene Projekte. Um diese zu finden, genügt meistens eine kurze Recherche im Internet. Häufig ist auch Ihr Baumarkt eine gute Adresse. Oftmals wird dort eine ganze Reihe von Schulungen angeboten, zu denen Sie sich bei Interesse im Vorfeld anmelden können.


Foto: von jarmoluk auf Pixabay.com

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Abschluss durch Diplomarbeiten - von Ghostwritern geschrieben
Abschluss durch Diplomarbeiten - von Ghostwritern geschrieben

In Deutschland werden Hochschulabschlüsse mittlerweile durch Master - und Bachelorstudiengänge erlangt. In der Vergangenheit wurde ein entsprechender Abschluss ohne das Verfassen einer Bachelorarbeit durch eine Diplomarbeit erreicht. Doch auch in der heutigen Zeit gibt es Studiengänge, bei denen weder Master noch Bachelor benötigt werden. Hier stellt die Diplomarbeit den Abschluss eines Diplomstudiengangs an einer Uni oder einer Hochschule dar. Doch diese Studiengänge werden nun im Rahmen der so genannten Bolognareform nach und nach geschlossen.  


Diese letzte Arbeit, die vor dem Ende des regulären Studiums verfasst wird, sollte die erworbenen wissenschaftlichen Fähigkeiten eines Studenten deutlich zum Ausdruck bringen. Manche Kommilitonen fühlen sich jedoch bei der Verfassung eine Diplomarbeit überfordert, denn ihr Studiengang sah keine Bachelorarbeit vor, so dass sie schnell und ohne gesonderte Übungen mit der Abschlussarbeit konfrontiert werden. Aus diesem Anlass nutzen Studenten immer häufiger die Dienste von akademischen Ghostwritern, die die Diplomarbeit für sie verfassen werden.


 


Die Prüfungsordnung greift - Diplomarbeit und Masterarbeit werden gleich bewertet


Professoren und Gutachter legen hohe Maßstäbe an die Diplomarbeit, die durch die jeweilige Prüfungsordnung des Studiengangs und der Hochschule selbst, vorgegeben werden. Die Anforderungen an eine Diplomarbeit entsprechen denen an heutigen Masterarbeiten und keinesfalls an denen einer Bachelorarbeit. Doch für Absolventen eines Diplomstudienganges ist dieses die erste und entscheidende Abschlussarbeit - und nicht wie im Masterbereich die zweite. Mit akademischen Ghostwritern lässt sich dieser Nachteil durchaus wieder ausgleichen, denn diese werden mit Routine und Erfahrung bei einem perfekten Abschluss behilflich sein.


 


Planung und Umsetzung


Zunächst ist natürlich die Wahl der passenden Agentur von entscheidender Bedeutung, denn mit dem Abschluss der Diplomarbeit steht und fällt auch die künftige berufliche Perspektive. Informationsgewinnung über die Ghostwriter und Bewertungen über den Dienstleister nachlesen zählen zur Pflichtaufgabe. Studenten sollten zudem auch nicht den erstbesten Text akzeptieren, sondern vielmehr Vergleichsmöglichkeiten nutzen.


 



  • Die Planungsphase


Die Planung sollte im Rahmen eines gemeinsamen Austauschs zwischen Studenten und Ghostwritern vorgenommen werden. Dieses dient dazu, Vertraulichkeit zu erschaffen und die     notwendigen Informationen zu verschaffen, um eine einvernehmliche Basis zu errichten. Basisrecherche sowie das Abklären von Definitionen der wichtigsten Begriffe sollte ebenfalls    seitens der Ghostwriter angeboten werden.


 



  • Auch im weiteren Verlauf Absprachen notwendig


Absprachen sind auch während der gesamten Zeit ebenso erforderlich und gewünscht, wie sachgerechte Feedbacks. Die Diplomarbeit sollte inhaltlich den Vorstellungen der Studenten entsprechen, so dass auch spezielle Wünsche und Korrekturen zu jeder Zeit vorgenommen werden können. Schließlich wird diese Arbeit auch später im Namen des Studenten veröffentlicht und dient potentiell auch zur Vorlage bei künftigen Arbeitgebern.


 


Aus diesen Gründen darf man von den Agenturen wie business-and-science.de ein hohes Maß an Sicherheit und Diskretion sowie an Datenschutz erwarten. Darüber hinaus müssen Quellen und Verweise angegeben sein, um möglichen Plagiatsvorwürfen entgegentreten zu können.


 



  • Deadline festlegen


Es lässt sich nicht konkret vorhersagen, wie lange es tatsächlich bis zur Fertigstellung einer  Diplomarbeit dauert. Dieses ist abhängig von Themen, Inhalten, der eigenen Intensität an diesem Prozess sowie von Formatierungen und Design. Doch im Teamwork lässt sich   durchaus eine Arte Deadline festlegen. Der Umfang der Abschlussarbeit sollte in etwa bei dem einer Masterarbeit liegen, zwischen 80 und 120 Seiten. Es kommt darauf an, dass sowohl Auftraggeber als auch Autor letztlich genau wissen, was in jedem Fall in die Arbeit gehört und wie viel Platz man für solche Dinge hat. Wer sich hier nicht zu 100% sicher ist, dem können die Dinge durchaus aus dem Ruder laufen.


 


Legal und vielfältige Auswahl


 Für die meisten Studenten ist das Gerichtsurteil des OLG Frankfurt (Aktenzeichen 11 U 51/08) von enormer Bedeutung, denn das Gericht bestätigt darin die Legalität der Agenturen und ihren Ghostwritern, sofern sie sich an die entscheidenden Faktoren handeln. Dieses kann im Übrigen auf in einem Online Artikel auf dejure.de nachgelesen werden.


 Wer sich zum ersten Mal um einen Ghostwriter bemüht, trifft Dank Facebook und Co. auf eine Vielzahl von Anbietern. Doch längst nicht alle sind auch wirklich seriös. Jeder muss sich also selbst ein Bild von der jeweiligen Agentur machen.



Negativ in diesem Zusammenhang



  • Sprache, Stil und Inhalt entsprechen nicht den Vorgaben

  • Endkorrekturen finden selten statt

  • Texte werden einfach aus dem Netz kopiert und nur leicht verändert


 Seriöse Agenturen vergeben die Aufträge nur an spezifische Autoren, die mit dem entsprechenden Themenkomplex bewandert sind. (Stil, Fachvokabular, etc.)


 

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Bildungsurlaub Spanischkurs Spanien
Bildungsurlaub Spanischkurs Spanien

Wer das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden möchte, liegt mit einem Bildungsurlaub nicht falsch. Authentisch kann man so vor Ort eine Fremdsprache erlernen oder vertiefen. Bei einem Bildungsurlaub Spanischkurs Spanien gibt es Möglichkeiten Intensivkurse zu belegen, offizielle Prüfungen abzulegen, aber auch Anfängerkurse und Erwachsenenbildung wird angeboten. 


Intensivkurse


Ein Intensivkurs ermöglicht es den Teilnehmerinnen und Teilnehmern in relativ kurzer Zeit ein bestimmtes Level der gewünschten Fremdsprache zu erreichen. Lernen Sie beispielsweise in 30 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten pro Woche die spanische Sprache. Die intensive Beschäftigung mit der Fremdsprache zielt auf einen bemerkenswerten Lernerfolg ab. Die kleinen Teilnehmer Gruppen von höchstens 10 Personen schafft einerseits ein familiäres Umfeld, andererseits können die Lehrenden dank der kleinen Gruppengrößen ideal auf ihre Schülerinnen und Schüler eingehen. Das Niveau bewegt sich zwischen A1 und C2. Man kann selbst wählen, wie lange man an solch einem Intensivkurs teilnehmen möchte. Der Bildungsurlaub Spanischkurs Spanien kann eine Woche ausmachen, aber auch mehrere Wochen am Stück können von den Teilnehmenden belegt werden. Die Unterrichtseinheiten finden sowohl vormittags als auch nachmittags statt. 


Aufbau des Kurses


Beim Bildungsurlaub Spanischkurs Spanien haben die Sprachschülerinnen und -schüler pro Tag 6 Unterrichtsstunden, die je 45 Minuten lang sind. Vormittags wird an den spanischen Kommunikationsfähigkeiten der Teilnehmerinnen und Teilnehmer gearbeitet. Dazu gehören das Sprechen und das Zuhören wie auch das Lesen und das Schreiben. Die Nachmittage sind so gestaltet, dass individuell auf die jeweiligen Bedürfnisse der teilnehmenden Personen eingegangen werden kann. Mit Übungen wird Grammatik aufgefrischt, vertieft oder neu erlernt; hinzu kommt neuer Wortschatz. Dadurch sollen die Schülerinnen und Schüler ihre Fertigkeiten in der spanischen Sprache schnell intensivieren und gegebenenfalls ein neues Sprachniveau erreichen. 


Zielgruppe


Das Angebot Bildungsurlaub Spanischkurs Spanien richtet sich einerseits an Studentinnen und Studenten, die in der vorlesungsfreien Zeit ihre Spanischkenntnisse erweitern möchten. Aber auch berufstätige Menschen sollen angesprochen werden. Da sie aufgrund ihrer Berufstätigkeit häufig nur wenig Zeit haben, wird durch einen Intensivkurs die Möglichkeit geboten, schnell Spanisch zu erlernen. Dabei kann ein privates Interesse an der Sprache die Motivation für den Bildungsurlaub sein, oder aber auch eine berufliche Notwendigkeit. Abhängig vom Bundesland, aus dem die Teilnehmenden stammen, sind außerdem Lektionen Pflicht, in denen Kultur und Landeskunde nähergebracht werden. Wenn sie möchten, können auch Schülerinnen und Schüler aus anderen Bundesländern an diesen Unterrichtseinheiten, die gegen Abend stattfinden, teilnehmen. 


Organisatorisches


Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei diesem Bildungsurlaub Spanischkurs Spanien müssen zunächst einen Einstufungstest ablegen. Sie können vor Ort ein Lehrbuch ausleihen und erhalten neben einem Begrüßungspaket zusätzliche Lehrmaterialien. Auch eine Bibliothek ist vor Ort vorhanden und kann von den Teilnehmenden genutzt werden. Bei erfolgreicher Teilnahme erhalten die Schülerinnen und Schüler nach dem Kurs eine Bescheinigung über ihre Anwesenheit. 24 Stunden lang ist außerdem eine Notfallnummer erreichbar. Zudem werden verschiedene soziale und kulturelle Aktivitäten angeboten, bei denen man außerhalb des Unterrichts teilnehmen kann. Neben einer einmaligen Einschreibegebühr von 40 Euro sind die Preise pro Woche gestaffelt. Eine Woche kostet beispielsweise 245 Euro, zwei Wochen sind für 460 Euro buchbar; drei Wochen kosten 670 Euro und vier Wochen lang kann man für 870 Euro teilnehmen. 


Authentische Atmosphäre


Ein Bildungsurlaub in Spanien ermöglicht es den Teilnehmenden nicht nur, in kurzer Zeit die Sprachkenntnisse zu vertiefen. Vor Ort in Spanien ist die Lernatmosphäre äußerst authentisch. Zudem hat man die Möglichkeit, das Erlernte direkt an Ort und Stellte anzuwenden, dabei Land und Leute kennenzulernen und die spanische Kultur einzutauchen. In diesem Sinne: vamos!


 


Bildungsurlaub Spanischkurs Spanien

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Das Unigelände und die Studentenwohnung zur grünen Blumenoase umgestalten
Das Unigelände und die Studentenwohnung zur grünen Blumenoase umgestalten

Für die Begrünung in den Städten und somit auf dem Unigelände sind nicht nur Bäume wichtig. Wissenschaftler der Technischen Universität München stellten durch eine mehrjährige Studie fest, dass der Grünflächenanteil einer Stadt rund 40 Prozent betragen soll, damit im Sommer kühlere Temperaturen vorherrschen. 


Die grüne Infrastruktur in den Städten


Damit die Städte grüner werden, ist es notwendig, dass Unternehmen wie Universitäten ihre Umgebung begrünen. Selbst die Studentenwohnungen mit ihren einhergehenden Flächen, welche zur Begrünung genutzt werden können, sollten umdenken und mitmachen. Der sommerliche Hitzestress kann gesenkt werden und jeder kann aktiv werden.


Die beste Zeit um Tulpen zu pflanzen ist der Herbst. So können im nächsten Frühling die bunten Blüten prächtig wachsen.


Wichtig ist, dass die Zwiebeln vor dem ersten Frost im Herbst eingepflanzt werden. Ein durchlässiger Boden und ein sonniger Platz für den Frühling ist der Garant für ein reiches Tulpenmeer. Der Abstand zwischen den Tulpenzwiebeln sollte rund 10 bis 15 Zentimeter betragen.


Nach dem Kauf sollten die Zwiebeln kühl und in einem luftigen Raum gelagert werden. Ein Kellerraum eignet sich sehr gut dafür. Jedoch sollte nicht zu lange gewartet werden, bis es ans Einpflanzen geht.


Begrünung verbessert das Klima unmittelbar am Haus


Überdachungen von Mülltonnen, Garagendächer, Grünstreifen und Hausdächer, alles kann begrünt werden. Die Wohnqualität erhöht sich und fürs Klima wird gleichermaßen etwas getan. Durchaus werden solche Maßnahmen von Bund und Ländern gefördert. Dach- und Fassadenbegrünung wird in Nordrhein-Westfalen beispielsweise gefördert. Es lohnt sich, zu schauen, inwieweit die Unistadt Fördergelder beantragen kann.


Fast das gesamte Jahr können Flächen begrünt werden. Beliebt sind neben vielen Pflanzen die Schneeglöckchen. Sie können zusammen mit den anderen Blumenzwiebeln im Frühherbst eingepflanzt werden.


Die frisch gekauften Schneeglöckchen sollten bei einer Tiefe von fünf bis acht Zentimetern eingepflanzt werden. Mit einem Abstand von 10 bis 15 Zentimetern zusammen mit den Tulpen entsteht eine schöne prachtvolle Fläche. Gedüngt werden müssen die Pflanzen nicht.


Dach- und Fassadenbegrünung in den Städten


Viel Grün am Haus sorgt für ein gutes Klima und leisten einen wichtigen Beitrag zum ökologischen Bauen. Grüne Dächer sind nicht nur eine Augenweide, sondern gelebter Klima und Umweltschutz. Die Dächer können bewirtschaftet werden und Gemüse angepflanzt werden. Ergänzend hierzu sind Schneeglöckchen und Rosen eine wahre Pracht fürs Auge.


An den Universitäten bieten sich mehr Möglichkeiten als gedacht. Da die Gebäude oft kühl und kastig wirkend. Große Fläche um das Gelände, welche zwar einen Baumbestand besitzen, doch ansonsten aber meist Grünflächen missen. Die Flachdächer lassen sich wunderbar umfunktionieren. 


Eine Umgestaltung ist leichter als gedacht. Selbstverständlich bedarf es einer Erlaubnis. Doch die Gemeinden und Städte öffnen sich sogar durch Fördermittel, die Stadt grüner werden zu lassen. Zudem bringt eine Fassadenbegrünung Farbe ins Leben und hebt die Stimmung. Blumen und Pflanzen sind eine Wohltat für die Seele. Zudem wird den Tieren ein urbaner Raum geboten, an dem es gerade in den Städten oftmals mangelt.


Fassaden lassen sich mit Kletterpflanzen begrünen. Im Studentenwohnheim kann viel getan werden, damit es grüner und freundlicher wird. Das Flachdach kann zudem genutzt werden, als Gemeinschaft aktiv zu werden. Der eigene Balkon sind gleich viel freundlicher aus, wenn er üppig den Jahreszeiten entsprechend begrünt wurde. Den gestalterischen Möglichkeiten mit Pflanzen sind kaum Grenzen gesetzt. Wird erst einmal angefangen, dann reißt es über kurz oder lang alle mit.


Fazit: Die Städte werden klimafreundlicher. Jeder Student und jede Universitätsleitung kann einen wertvollen Beitrag dafür leisten. Am Anfang ist die Idee und dann kommt die Umsetzung. Wenn jeder dabei hilft, werden die Städte zu grünen Oasen und die Zeit der Schottergärten gehört der Vergangenheit an.


 


 

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Die richtige Entscheidung bei der Pflanzenauswahl für die eigenen vier Wände treffen 
Die richtige Entscheidung bei der Pflanzenauswahl für die eigenen vier Wände treffen 

Zimmerpflanzen leisten einen wichtigen Beitrag zum Wohlbefinden der Bewohner und Gäste. Die Vorteile sind vielfältig. Bei der Wahl einer geeigneten Zimmerpflanze gibt es einiges zu beachten. Neben dem Standort und der gewünschten Optik spielt auch die Pflege eine wichtige Rolle. Beachtet man einige Dinge, so findet man die passende Pflanze für sein Zuhause.


Was man beim Online-Kauf beachten sollte


 Onlineshopping ist so beliebt wie noch nie. Möchte man Pflanzen online kaufen, so steht man vor einer großen Auswahl an verschiedenen Pflanzenarten und Anbietern. Online Angebote locken mit ansprechenden Bildern und lebhaften Beschreibungen. Die Angebote unterscheiden sich trotz ähnlicher Darstellung häufig nicht nur im Preis, sondern auch in der Qualität und Art der Lieferung. Daher sollte man einen genauen Blick auf die Größe der Pflanze, die Größe des Topfs und die Pflanzenhöhe werfen. Seriöse Onlinehändler bieten eine ausführliche Beschreibung zu der Pflanze sowie notwendige Pflegehinweise. So weiß man im Vorfeld bereits, worauf es nach der Lieferung ankommt.


Preise und Anbieter vergleichen


Vergleicht man Preise, so gelingt das Pflanzen online Kaufen zum günstigsten Preis. Seriöse Händler legen hohen Wert auf eine sorgfältige und sichere Verpackung. Zudem lohnt es sich, auf eine Wachstumsgarantie zu achten. Wird eine Pflanze während der Lieferung beschädigt, so erhält man bei diesen Anbietern einen Umtausch und die Möglichkeit, die beschädigte Ware kostenlos zurückzusenden. Pflanzen online kaufen ist so einfach wie noch nie, dennoch sollte man sich die Zeit nehmen, um sich ausführlich über die Anbieter zu informieren und Preise sowie Angebote zu vergleichen.


Vorteile von Zimmerpflanzen


Zimmerpflanzen bringen Farbe und Frische in die eigenen vier Wände. Außerdem beeinflussen Sie die Wohnqualität nachhaltig. Durch Fotosynthese filtern und reinigen sie die Luft. Dadurch werden Schadstoffe aus der Luft entnommen und zahlreichen Krankheiten vorgebeugt. Die Atemluft wird befeuchtet und das Raumklima verbessert. Pflanzen verbessern die Raumluft und auch die Gesundheit. Kopfschmerzen, Schwindel und Erkrankungen der Nasennebenhöhlen sowie Allergien können spürbar gelindert werden.


Standort und Lichtverhältnisse beachten


Kaum ein Faktor ist beim Zimmerpflanzen online kaufen so wichtig, wie der Standort und die Lichtverhältnisse. Denn je nach Art der Zimmerpflanze stellt diese andere Ansprüche an ihre Umgebung, um gesund wachsen zu können. Man unterscheidet zwischen einem sonnigen, schattigen und halbschattigen Standort. Möchte man seine Pflanzen auf der Fensterbank platzieren, so sollten dieses direktes Licht gut vertragen können. Für diesen Zweck eignen sich Aloe vera, der Geldbaum sowie Kakteen und Sukkulenten.


Möchte man einen Standort mit mäßiger Lichteinstrahlung nutzen, so kann man sich einer großen Auswahl grüner Pflanzen erfreuen. Die Efeutute, der Nestfarn, der Elefantenfuß, die Glücksfeder und der Gummibaum sind nur einige Beispiele, die hervorragend an halbschattigen Plätzen in der Wohnung wachsen können.


Pflanzen leben und gedeihen mithilfe der Fotosynthese. Dieser Stoffwechsel ist auf Licht angewiesen. Daher gibt es kaum Zimmerpflanzen, die in Räumen ohne Licht überleben können. Möchte man dennoch ein Zimmer ohne Fenster mit Pflanzen ausstatten, so kann man auf künstliches Licht zurückgreifen. Alternativ gibt es eine große Auswahl an Trockenpflanzen im Online-Handel.


Vor dem Kauf der Pflanzen sollte man sich über die notwendige Pflege informieren. Ist man nur wenig zu Hause oder möchte wenig Zeit für die Pflege und das Gießen der Pflanzen aufwenden, so sind Sukkulenten und Kakteen die Gewächse der Wahl. Sie benötigen kaum Zuwendung und wachsen selbst bei seltener Zufuhr von Wasser.


Möchte man Pflanzen online kaufen, so sollte man sich vorab ausführlich über die Onlinehändler informieren. Es ist wichtig, die Bedürfnisse der Pflanzen in Erfahrung zu bringen und diese mit dem gewünschten Standort Zuhause abzugleichen. Harmonieren die Standortbedingungen und die Ansprüche der Zimmerpflanze, so kann man sich mit einer passenden Pflege und einem geeigneten Gießverhalten an einem gesunden Raumklima und schönen Zimmerpflanzen erfreuen.


pflanzen online kaufen

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Ich packe meinen Koffer… Aber womit?
Ich packe meinen Koffer… Aber womit?

Erst mit der richtigen Kleidung wird ein Urlaub wirklich perfekt. Für jeden Anlass sollten die passenden Klamotten im Koffer sein – aber auch keine überflüssigen Teile, die unnötig viel Gewicht haben und Platz brauchen, der eher an anderer Stelle benötigt wird. Gewisse Basics sollten natürlich immer im Gepäck enthalten sein.


Erst planen, dann packen


Die Wahl der Kleidung ist stark davon abhängig, wohin die Reise gehen soll. Welche klimatischen Bedingungen herrschen am Zielort? Ist eher ein Kleid von Ba&sh die richtige Entscheidung oder die warme Winterjacke? Meistens reicht es, sich auf diese Weise zumindest grundlegend zu orientieren. Für die Polarexpedition kann es freilich eine komplette Ausstattung von Moncler sein, zumeist genügen aber einige passende Lieblingsklamotten. Viele Hotels bieten einen Wäscheservice an, außerdem kann eine Tube Handwaschmittel für den Notfall mit ins Urlaubsgepäck. Und bei Bedarf kann man vor Ort meistens hervorragend shoppen. Das macht im Urlaub doppelt viel Spaß, denn jetzt ist dafür ausreichend viel Zeit. Wenn die richtigen Basics bereits im Koffer sind, genügen oftmals ein paar neue Accessoires, um die eigene Garderobe perfekt zu komplettieren. Das Ziel macht hier den Bedarf. Also, wohin geht die Reise?


Der Sommerurlaub am Meer


Die wichtigsten Klamotten für den Strandurlaub kennt jedes Kind: Badehose, Bikini und Badeanzug sind quasi Pflichtprogramm. Dahinter splittet es sich aber bereits auf: Kulturinteressierte benötigen bequeme, luftige aber schützende Kleidung, in der man auch stundenlange Entdeckungstouren mitmachen kann. Bequeme Schuhe gehören hier unbedingt dazu. Wer nach den Stunden in der Sonne die Nächte durchfeiern will, ist mit einem sommerlichen Partyoutfit besser bedient. Doch ganz gleich, ob Hemd, Hose oder High Heels: Wenige Lieblingsteile lassen sich durch wechselnde Accessoires so ergänzen, dass der Look immer wieder anders aussieht. Frauen finden in Rock und Leggings gleich zwei leichtgewichtige Kleidungsstücke, die nur wenig Platz brauchen und deshalb gerne in kleiner Auswahl mitreisen dürfen.


Wandern im Sommerurlaub


Wer im Sommer wandern möchte, muss mit jedem Gramm Gewicht rechnen. Und zwar auch dann, wenn die Anreise mit dem Auto oder mit der Bahn erfolgt, schließlich schleppt man den Trekkingrucksack ständig auf dem eigenen Rücken. Die wasserdichte, dabei aber auch wärmende Jacke sowie die kürzbare Trekkinghose sind unverzichtbare Grundlagen. Socken und Unterwäsche müssen atmungsaktiv sein und Feuchtigkeit von der Haut ableiten. Gegen Kälteeinbrüche im Hochgebirge sind Mütze und Handschuhe wichtige Helfer, während eine gute Sonnenbrille die intensive UV-Strahlung von den Augen fernhält.


Der City-Trip


Weniger ist mehr: Bei einer Städtereise werden andere Basics benötigt als in der freien Natur. Unverzichtbar sind aber auch hier bequeme Schuhe, denn gerade beim Sightseeing ist man oftmals viele Stunden auf den Füßen. Trotzdem dürfen für den Citytrip auch schicke Klamotten mit in den Koffer – jedenfalls dann, wenn an den Abenden ein Bummel durch die Bars und Clubs auf dem Programm stehen soll.


Zwei Aspekte sind beim Citytrip besonders zu erwähnen


Insbesondere in den großen Städten herrscht oftmals eine urbane Subkultur, die auch einen besonderen Stil bei der Kleidung impliziert. Reisende, die diesen Stil nicht vollkommen verinnerlichen können, sollten sich dem Stil lieber auf subtile Weise annähern. So wirkt man garantiert nicht wie ein billiger Möchtegern.


Außerdem bieten sich die großen Städte meistens hervorragend an, um neue Klamotten zu shoppen. Eine Städtereise ist also eine gute Gelegenheit, die eigene Garderobe aufzufrischen. Insbesondere betrifft das natürlich die Kleidung für besondere Anlässe von der Cocktailparty bis zur Hochzeit. Dann sorgt die Reise sogar in doppelter Hinsicht für bleibende Erinnerungen.


Übrigens


Online findet man auf diversen Seiten hilfreiche Pack- und Checklisten. Damit lässt sich sicherstellen, dass die wirklich wesentlichen Dinge auch tatsächlich im Reisegepäck landen. Viel Spaß beim Packen und einen schönen Urlaub!


Badeanzug

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