Ratgeber

Die passende Finanzierung für das eigene Studium finden
Die passende Finanzierung für das eigene Studium finden

Das Studium ist für Studierende immer auch eine teure Angelegenheit. Nicht nur Verwaltungsgebühren müssen Studierende zahlen, hinzukommen Lehrmittel und natürlich eine Wohnung oder ein (ebenfalls nicht günstiges) Zimmer im Studentenwohnheim. Und dann sind noch nicht einmal Luxusgüter wie Telefon, Internet und Nahrung verbucht.


In der Praxis brauchen Studierende daher meist neben dem Studien noch Einnahmequellen, die im Idealfall nicht mehr Zeit als das Studium selbst beanspruchen. 
Welche Mittel und Wege es gibt, das Studium zu finanzieren, verrät dieser Ratgeber.

Grundlagen der Studienfinanzierung durch finanzielle Unterstützung

Es ist höchst bedauerlich, dass es in Deutschland im 21. Jahrhundert immer noch der Fall ist, doch hierzulande sind die Eltern immer noch finanziell für Studenten verantwortlich. Das führt kaum überraschend zu einem Bildungssystem, bei dem Wohl und Wehe Studierender maßgeblich von der Finanzkraft der Eltern abhängt.
Die staatliche Unterstützung Bafög greift sogar nur dann, wenn Eltern den Unterhalt der Kinder nicht stemmen können. Das führt dazu, dass Studierende häufig nur sehr wenig Bafög erhalten, wenn die Eltern zumindest bedingt unterhaltsfähig sind. Außerdem dauert das bürokratische Prozedere unnötig lang und die Hälfte muss nach dem Studium zurückgezahlt werden. Zumindest ist das Darlehen zinsfrei und die Höhe der Rückzahlung auf 10.000,- Euro beschränkt.
Dies sind die staatlich vorgesehenen Finanzierungsmethoden eines Erststudiums in Deutschland: Unterhalt durch die Eltern oder ein Bafög-Kredit.
Da sich jedoch nur wenige Eltern eine finanzielle Vollunterstützung leisten können und auch der Bafög-Höchstsatz höchst praxisfern ist, sind Studierende jedoch in der Regel auf zusätzliches Einkommen angewiesen.

Zusätzliche Möglichkeiten der Finanzierung während des Studiums

Die klassische Methode, zusätzlich etwas Geld als Studierender zu verdienen, ist ein studentischer Nebenjob. In der Regel finden solche Tätigkeiten auf 450-Euro-Basis statt und sind entsprechend für alle Seiten abgabenfrei. 
Neben der Arbeit in der Gastro haben sich in der New Economy viele Jobmöglichkeiten im Internet oder bei Lieferdiensten aufgetan, mit denen Studierende etwas Geld dazuverdienen können. Ein Wermutstropfen sind zumeist allerdings die Arbeitszeiten. Denn wer tagsüber in den Hörsälen und Seminarräumen sitzt, muss nachts arbeiten. Alternativ schuften viele Studierende in den Semesterferien in Vollzeitjobs, was allerdings für Studiengänge mit Klausuren statt Hausarbeiten deutlich attraktiver ist. 
Zeitlich flexibler ist da die Arbeit mit Investments. So können Studierende mit einer gewissen Affinität zum Finanzmarkt oder zu Kryptowährungen mit Einsatz ihres eigenen Kapitals Geld verdienen. Wer ein gutes Auge für Sport hat, kann sogar hier mit geschicktem Setzen auf seine Lieblingsmannschaft oder Überraschungsteams Geld verdienen. 
Letztlich gibt es noch die Möglichkeit, sich über Stipendien oder Kredite eine zusätzliche Finanzierung zu verschaffen. Stipendien gibt es in Deutschland viele, diese sind jedoch häufig abhängig von politischer Aktivität und Zugehörigkeit oder der eigenen Herkunft. Etwas Recherche ist im Vorfeld der Studienfinanzierung hier jedoch sinnvoll, da ein Stipendium ein Zubrot ohne Haken sein kann. 
Anders ist dies natürlich beim Studienkredit, der mit Zins und Zinseszins in den Jahren nach dem Studium abbezahlt werden muss. Dies ist häufig eine schnelle Möglichkeit, an die nötige Finanzierung zu gelangen, doch kann in der Lebensphase nach dem Studium schnell lähmend wirken. 

Hauptaugenmerk Studium - Das sollten Studierende nicht aus den Augen verlieren

Letztlich zählt bei der Finanzierung vor allem, dass Studierende ihren Fokus auf das Studium legen können und die Seminare und Abschlussarbeiten nicht bei allen finanziellen Sorgen zur Nebensache verkommen.
Dank der Einführung des Mindestlohns sind auch Praktika in Deutschland viel attraktiver geworden und sind in den Semesterferien eine praxisnahe Möglichkeit der Finanzierung. Und Studentenjobs in den Hochburgen rund um große Universitäten gibt es fast ganzjährig.
Und wer das Ziel des Abschlusses nicht aus den Augen verliert, der wird auch schnell merken, dass der Verzicht und die Arbeit sich am Ende immer auszahlen.


 


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Werbmaßnahme Flyer - altbewährt, günstig und erfolgreich
Werbmaßnahme Flyer - altbewährt, günstig und erfolgreich

Wer sein Geschäft, Produkt oder Dienstleistung bewerben möchte, hat viele Möglichkeiten. Doch teure Werbemaßnahmen in Anspruch zu nehmen garantiert nicht gleich ein zielgruppengerechtes und erfolgreiches Vorgehen. Zudem hat nicht jeder das nötige Budget zur Verfügung, um sich Radio- oder gar TV-Spots leisten zu können. Hier kommt der Klassiker der Promomaßnahmen zum Einsatz - der Flyer. 

Zielgruppengerechte Neukundengewinnung mit kreativen Flyer

Das Verteilen von Flyern bringt viele Vorteile mit sich. Neben der Tatsache, dass sie zu den günstigeren Varianten der Werbung zählen, hat man mit dem klassischen Flyer die Möglichkeit die eigene Zielgruppe direkt anzusprechen. Hierzu platziert man den Verteiler der Flyer oder einen Stapel Flyer einfach dort, wo sich die Zielgruppe am Häufigsten aufhält. Wenn Sie auf der Suche nach Neukunden in einem bestimmten Gebiet sind, können Sie Ihre Flyer z.B. an den dort ansässigen Universitäten oder Geschäften verteilen oder sie einfach in die Postkästen der Bewohner stecken. Zudem strapaziert man mit Flyer nicht die Nerven von potenziellen Kunden, da man den Leuten kein Gespräch aufzwingen muss, sondern ihnen die Möglichkeit https://print24.com/de/sehr zu schätzen wissen, dass Sie dessen kostbare Zeit respektieren und sich eventuell ein paar Minuten Zeit nehmen, um sich den Flyer durchzulesen.

Mit den richtigen Slogans die Dinge auf den Punkt bringen

Die Aufmerksamkeitsspanne der Menschen ist in unserer multimedialen Welt in den letzten Jahren enorm geschrumpft. Kaum jemand möchte sich noch die Zeit nehmen Texte zu lesen, in denen viel um den heißen Brei geschrieben wird. Mit dem limitierten Platz eines Flyers kommen Sie erst gar nicht in Versuchung, den potenziellen Neukunden mit langen Textblöcken zu langweilen. Alles was es für einen gewinnbringenden Flyer braucht ist ein ansprechendes, modernes Design und smarte Slogans, die zugleich Emotionen wecken. Interessierte Kunden können sich anschließend auf Ihrer Website oder am Telefon ausgiebige Informationen holen. Womit wir auch schon bei einem weiteren Vorteil eines Flyers wären. Mit einem Flyer können Sie Ihren Webauftritt perfekt bewerben, ohne Gefahr laufen zu müssen, dass sich der Kunde die Schreibweise Ihrer Website oder Ihre Telefonnummer nicht merken konnte. Ein Flyer hat die perfekte Größe, damit alle relevanten Informationen darauf Platz finden und er ist klein genug, damit er sich schnell in der Tasche verstauen lässt. 

Flyer - günstiges und cleveres Marketing

Besonders im Anfangsstadium einer Geschäftsidee ist es wichtig, dass man nicht unnötig viel Geld in Werbemaßnahmen investiert. Indem Sie Flyer erstellen lassen, investieren Sie in einen sinnvollen, preiswerten und direkten Weg Ihre Zielgruppe zu erreichen. Sie müssen auch nicht zwingend in einen Webdesigner investieren. Viele Druckereien bieten kreative Vorlagen, die vielleicht für Ihr Produkt bzw. Dienstleistung infrage kommen könnten. Zur Not tut es auch ein aussagekräftiges Foto und eine ansprechende Schriftart. Es bedarf keiner Photoshop-Profi-Skillz, um einen Flyer zu entwerfen. Zudem findet man im Netz auch immer wieder coole Tools, die beim erstellen einer Flyer-Vorlage behilflich sind.


 


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Auch im Auslandssemester kostenlos Geld abheben
Auch im Auslandssemester kostenlos Geld abheben

Viele Studenten entscheiden sich für ein Auslandssemester und legen damit einen Grundstein für ihre Karriere nach der Studienzeit. Während des Auslandsaufenthalts kann die Abhebung von Bargeld zu einer kostspieligen Angelegenheit werden, wenn man das falsche Girokonto nutzt und für Barabhebungen bei Fremdbanken Gebühren entrichten muss. Ein Girokonto mit kostenloser Verfügung im Ausland ist daher praktisch und spart Kosten, da man ohne zusätzliche Gebühr an sein Bargeld gelangt und an jedem Automaten über sein Geld verfügen kann. 

Vorteile einer Direktbank überzeugen vielseitig 

Bei Direktbanken können Studenten kostenlos Bargeld abheben und sich nicht nur im Inland, sondern auch im Ausland mit Geld versorgen. Die Eröffnung eines ausländischen Kontos ist in der Regel nicht zielführend und oftmals auch unmöglich, da der Kontoinhaber seinen festen Wohnsitz im jeweiligen Land nachweisen muss. Dieses Kriterium erfüllen Studenten während des Auslandssemesters nicht, sodass man nach einer anderen Option suchen und sich besser für ein Girokonto mit kostenlosen Abhebungen im Ausland entscheiden sollte. Im Bankenvergleich stellt sich heraus, dass eine Direktbank in Preis und Leistung mit Vorteilen abschneidet und dem Studenten eine Geldkarte zur Verfügung stellt, die an ausländischen Geldautomaten gültig ist. Hierbei handelt es sich um eine kostenlose Kreditkarte, die eventuell im klassischen Rahmen oder als Prepaid Kreditkarte zur Verfügung gestellt wird und in jedem Automaten mit Visa oder Mastercard Symbol funktioniert. Auch besondere Konditionen für Studenten werden zum Vorteil, vor allem wenn man sich für eine Kontoführung ohne Gebühren entscheidet und ein kostenloses Girokonto wählt. Weiter sollte man auch der Möglichkeit von Überweisungen im Ausland Beachtung schenken, will man während seines Auslandssemesters Überweisungen für die Wohnung am Heimatort oder sonstige vertragliche Verbindlichkeiten tätigen. Sowohl der Vorteil vom kostenlosen Geld abheben im Auslandssemester wie auch die Überweisungen ohne Gebühren sind praktisch für Studenten, die ein oder mehrere Semester im Ausland studieren und dabei finanziell flexibel sein möchten.

Welche Bank bietet die besten Konditionen?

Bei verschiedenen Banken können Studenten ein kostenloses Girokonto eröffnen und sich für eine Prepaid Kreditkarte entscheiden. Mit diesen beiden Vorteilen hat man im Ausland ganz neue Möglichkeiten und gelangt ohne Probleme an Bargeld, da man Abhebungen an allen Automaten vornehmen und keine Gebühr für sein Bargeld entrichten muss. Ein Vergleich der verschiedenen Banken und Direktbanken ist ratsam, da die vertraglichen Inhalte bei den Anbietern variieren. Nicht jedes kostenlose Girokonto verfügt über eine Vielfalt an Funktionen, sodass man ohne Vergleich mit einer eingeschränkten Performance rechnen muss. Das kostenlose Girokonto mit Kreditkarte gehört neben einem international gültigen Studentenausweis zu den wichtigen Details für das Semester im Ausland und gibt mehr Flexibilität sowie finanzielle Freiheit und Möglichkeiten zum Sparen. Durch die Kreditkarte können Studenten im Ausland nicht nur gratis Geld abheben, sondern auch im Geschäft oder für Dienstleistungen bezahlen. Einige Banken arbeiten mit Partnerfilialen zusammen, bei denen man einfach ein Studentenkonto eröffnen und es mit der notwendigen Ausstattung für ein Auslandssemester untermauern kann. Dabei sollten die Leistung und die Konditionen im Fokus bleiben und als Grundlage genutzt werden, um ein geeignetes Konto zu finden und alle gewünschten Funktionen ohne Mehrkosten oder Einschränkungen zu nutzen.

Die meisten Vorteile bieten Direktbanken, bei denen eine kostenlose Kreditkarte bereits im Umfang des Girokontos enthalten ist. Mit einem speziellen Studentenkonto kann man obendrein individuelle Konditionen wählen und bei kostenloser Kontoführung auch aus dem Ausland einfach und ohne Gebühr überweisen. Alternativ kann man auch nach speziellen Konditionen für ein bereits gewähltes Zielland schauen.


 


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Startup wettet auf ungewöhnlichen Aktienhandel
Startup wettet auf ungewöhnlichen Aktienhandel

Dark Pools galten bisher ausschließlich als Handelsplatz für richtige Großanleger. Ein neu gegründetes Start-Up mit amerikanischem Background will das allerdings ändern und bietet eine solche Plattform jetzt auch für Studenten an. Es verspricht dabei nach eigenen Angaben ein Abenteuer, bei dem nur sehr geringe Gebühren anfallen. Wenngleich Dark Pools sich auf den ersten Blick nach bösen Machenschaften anhören, kann sich das Geschäft durchaus lohnen. 



Bild: Ein neu gegründetes Start-Up namens Ustocktrade vermittelt Studenten den Zugang zu den Dark Pools. Bildquelle: Phongphan – 546133276 / Shutterstock.com

Neues Startup Ustocktrade

Zugang zu Dark Pools

Dark Pools waren bisher praktisch nur Profis der Finanzbranche interessant

Dark Pools, das sind private Marktplätze, auf denen Anleger und Investoren miteinander im Geheimen Aktien handeln können. Bisher war die Nutzung dieser Dark Pools vorrangig für kapitalstarke Großanleger wie Versicherungen und Pensionsfonds attraktiv. Nicht wenige haben sich stattdessen an ganz normale Forex und CFD Broker gewendet und waren auch bei GKFX und Konsorten richtig aufgehoben. Jetzt gibt es jedoch auch einen Dark Pool für die breite Masse, wobei insbesondere junge Investoren von dem Startup namens Ustocktrade angesprochen werden. Hinter Ustocktrade steckt der Unternehmer Toney Weeresinghe, welcher aus Boston stammt:


-      Er ist ein ehemaliger Manager der London Stock Exchange


-      Er ist der Auffassung, dass sein Pool günstiger ist, als alle Online-Broker


-      Im Angebot sind Aktientransaktionen bereits ab einem Dollar


Als Vergleich führt Weeresinghe an, dass vergleichbare Orders bei anderen etablierten Unternehmen erst für vier bis sieben Dollar durchgeführt werden können. Abgesehen davon existierten bei Ustocktrade auch keinerlei Mindestanforderungen an die Größe des jeweiligen Kontos. Interessant ist, dass der Ansatz hinter Ustocktrade vor allem ein philantropischer ist, gleichgesetzt mit Menschenfreundlichkeit. Die Kernzielgruppe des jungen Unternehmens sind, wie bereits erwähnt worden ist, tatsächlich Studenten, die bereits zum jetzigen Zeitpunkt ein Fünftel des gesamten Kundenkreises ausmachen. 


Investoren gelten bei Ustocktrade noch als freiwillige Versuchskaninchen 



Bild: Ustocktrade weist darauf hin, dass es unter Umständen nicht alle Aufträge ausführen kann. Bildquelle: TZIDO SUN – 305308904 / Shutterstock.com

Konzept von Ustocktrade

Ausführung der Aufträge

Für große Investoren waren Dark Pools bisher vor allem interessant, weil sie eine hervorragende Möglichkeit dazu boten, Strategien vor anderen Mitbewerbern geheim zu halten. Machten sie dies nämlich nicht, nutzten die Wettbewerber dies dazu aus, die Preise für Aktien gezielt nach oben zu treiben. Für Kleinanleger ist diese Motivation hingegen weniger gegeben, aber diese werden auf der Seite von Ustocktrade darüber informiert, dass sie vorrangig mit ähnlichen Anlegern wie sie selbst handeln werden. Besonders an Ustocktrade ist, dass niemals Handelsaufträge zu anderen Marktplätzen weitergeleitet werden. Somit schließen Kunden am Ende mit einem sogenannten Super-Nutzer ihre Geschäfte ab, was im Endeffekt Weeresinghe selbst ist:



  1. Der Super-Nutzer ist jedoch nicht zwangsläufig verpflichtet, auch einzugreifen

  2. Das Unternehmen selbst sagt, dass es mitunter bei „schwierigen Marktbedingungen“ möglicherweise nicht dazu in der Lage ist, Aufträge auch auszuführen


Den Vize-Präsidenten der American Association of Individual Investors, Charles Rotblut, stört das Ganze sehr. Seine Meinung ist:


„Investoren sollten sich nicht selbst als Versuchskaninchen für neue Finanzprodukte wie Broker-Plattformen anbieten.“ 


Schuld daran ist, dass Ustocktrade bis dato noch nicht über eine ausreichende Handelsmasse verfügt und somit der CEO immer noch selbst eingreifen muss. 


Die Gewinne des Unternehmens kommen wohltätigen Zwecken zugute 





Bild: Der Gewinn, den Ustocktrade erwirtschaftet, soll vollständig in eine Stiftung fließen. Bildquelle: Number1411 – 533580142 / Shutterstock.com

Gewinn von Ustocktrade

Geld geht an Stiftung

Das Ziel des Unternehmens sei es jedoch, irgendwann an einen Punkt zu kommen, wo kein Super-Nutzer mehr gebraucht wird, damit alle Handelsgeschäfte auch tatsächlich nur zwischen den Kunden des Unternehmens stattfinden können. Tyler Gellasch, seines Zeichens Executive Director der Markets Association, findet für dieses Konzept relativ deutliche Worte:


„Die Struktur ist ziemlich unüblich im Handel der Kleinanleger.“


Das trifft praktisch den Nagel auf den Kopf, denn auch die Regulierer werden sich daran anschließende Fragen stellen, mit denen sie das Unternehmen noch konfrontieren müssen. Ungewöhnlich an dem Konzept von Ustocktrade ist des Weiteren, dass die Gewinne vollständig an eine Stiftung gehen. Genauer gesagt fließen sie in die Cainan Foundation. Die Stiftung wurde, wenig überraschend, vom CEO selbst und seiner Frau gegründet. Ziel dieser ist es, Schulen für Kinder in sozial schwachen Gemeinden zu bauen. Schon in Planung ist ein erster entsprechender Bau in Sri Lanka. Die bisherigen Kundenstimmen zu Ustocktrade lauten hingegen relativ positiv:


-      Ein Student der Marshall University in Huntington sagte, die soziale Mission von Ustocktrade habe ihn überzeugt


-      Er nutze die Plattform bereits, um Penny Stocks zu handeln


-      Inzwischen habe er das Handeln jedoch aufgegeben, weil er seine 50 Dollar verloren hat 


Die Gründung eines Startup-Unternehmens ist gar nicht so schwierig 




Infografik: Die Gründung eines Startup-Unternehmens erfordert sehr viel Know-how und sollte bewusst vonstattengehen. Infografikquelle: studentenwerk-rostock.de

Gründung eines Startups

Gründer werden aktiv

Kurz noch darauf eingegangen werden soll auf den Prozess der Gründung eines Startups, weil sich zunehmend auch fertige oder fast fertige Studenten an diesen Schritt heranwagen. Abhängig davon, in welcher Branche man sein eigenes Unternehmen aufbauen möchte, sollte man einiges beachten: 


Idee                                 Steht am Anfang  


Businessplan                  Auch für Investoren wichtig 


Anmeldung Gewerbe     Offizielle Bestätigung 


Start der Tätigkeit           Umsetzung des Plans         


Zunächst einmal benötigt man natürlich eine Idee für sein Business, wobei es dann genauestens abzuklopfen gilt, wie viel Potenzial in dem Einfall steckt und ob es vielleicht schon ähnlich gelagerte Unternehmen am Markt gibt. Wichtig ist es in jedem Fall, einen vollständigen Businessplan auszuarbeiten, weil dieser später auch bei entsprechendem Kapitalbedarf die Investoren davon überzeugen kann, Geld zur Verfügung zu stellen. Möchte man es ähnlich wie Ustocktrade machen und vielleicht sogar selbst als Broker agieren, ist ein tiefgreifendes Verständnis der Materie unumgänglich. Abgesehen von sehr hohen Kosten für die Programmierung einer Plattform muss man sich auch Gedanken um Lizenzen und Regulierungen machen, die in Deutschland für Startups praktisch unbezahlbar sind. Nicht umsonst haben deshalb viele Anbieter ihren Sitz im günstigeren Ausland.


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Wer einen Master-Studienplatz haben will, muss früh planen
Wer einen Master-Studienplatz haben will, muss früh planen

Es kann mitunter schwieriger werden, einen Master-Studienplatz zu ergattern als einen Job. Wer sich entscheidet, nach dem Bachelor noch den Master zu machen, muss vorbereitet sein. Langfristige Planung und mitunter Geduld sind oft unabdingbar.



Beliebt bei vielen Studenten: Nach dem Bachelor soll der Master folgen. Doch die freien Plätze sind rar. Quelle: Fabrik Bilder – 294241922 / Shutterstock.com


Wer nach dem regulären Studium noch den Master obendrauf legen möchte, muss sich um einen Studienplatz bewerben. Das kann sich häufig jedoch als schwierig darstellen. Denn nicht jede Uni nimmt Studierende einfach so. Die Anforderungen sind zum Teil völlig unterschiedlich und variieren je nach Fach und Uni. Mehr noch: Manche Universitäten akzeptieren manche Abschlüsse nicht. So kann es passieren, dass der Bachelor-Abschluss mit Traumnote, den man im Süden Deutschlands gemacht hat, an einer Uni im Norden gar nicht anerkannt wird. Das kann unter anderem daran liegen, dass eine Hochschule im Norden zum Beispiel ihren Schwerpunkt auf einen gewissen Bereich legt, der an der Uni im Süden aber nur als Grundlagenmodul behandelt wurde. Die Folge: Nicht anerkannt!


Lange vorher nachfragen


Gut beraten ist daher jeder, der sich frühzeitig informiert. Am besten ruft man schon lange vor Abschluss des Bachelors bei der weiterführenden Uni an, ob der Abschluss auch anerkannt wird. Erst bei einer positiven Antwort kann mit den Vorbereitungen begonnen werden.


Was gehört in die Bewerbung für einen Master-Studienplatz?


Wer sich entscheidet, nach dem Bachelor auch noch den Master zu machen, muss sich bei der Hochschule bewerben. „Motivationsschreiben“ nennt sich das Ganze. Hauptbestandteil dieses Schreibens sind die Gründe, warum man diesen Studiengang antreten möchte. Außerdem will sich die Uni so einen Eindruck des Bewerbers verschaffen. Nicht fehlen darf in diesem Schreiben natürlich ein ausführlicher und strukturierter Lebenslauf.


Daneben ist die Formulierung wichtig. Im Grunde geht es darum, knapp und prägnant darzulegen, warum man der richtige Bewerber für diesen Studienplatz ist. Nicht fehlen dürfen Informationen wie eigene Fähigkeiten, Erfolge und Besonderheiten des vorangegangenen Studiengangs.


Einige Unis verlangen weitere Qualifikationen


Je nach Hochschule kann es nötig sein, mit weiteren Einzelheiten zu punkten. Mindestnoten werden nicht selten verlangt. Sprachkenntnisse können hier und da von Vorteil sein, und auch Eignungsnachweise müssen gelegentlich vorgelegt werden. Dabei geht es nicht um Schikane, sondern oft ist es ein Kapazitätsproblem, warum manche Universitäten ihre Bewerber genau unter die Lupe nehmen.


Gerade bei privaten Hochschulen kann noch genauer kontrolliert werden. Hier sind häufig Bestnoten und Leistungspunkte gefordert, die den Weg zum Master freimachen. Nicht selten kommen auf 40 freie Studienplätze über 300 Bewerber.


„Warum wollen Sie bei uns studieren?“


Hat man es einmal geschafft und wird zum Zulassungstag eingeladen, muss man sich in jedem Fall auf die Frage nach den Beweggründen, ausgerechnet an dieser Uni studieren zu wollen, gefasst machen. Hier ist eine kreative, schlagfertige Antwort gefragt. Denn, ähnlich wie beim Bewerbungsgespräch für einen Job, muss man auch hier aus der Masse herausstechen. Wer beinahe schon auf Nummer Sicher gehen will, legt auch noch Nachweise über Praktika im jeweiligen Bereich vor. Fremdsprachenkenntnisse sind ein großes Plus.


Master-Plätze sind knapp


Bei allem Bemühen und bei noch so guten Leistungen: Master-Studienplätze sind nach wie vor knapp. Bis zu 36.000 Bewerber könnten leer ausgehen. Der Grund ist die hohe Nachfrage. Immer mehr Bachelor-Absolventen wollen auch den Master bekommen. Allein deshalb ist es notwendig, sich möglichst früh auf freie Master-Plätze zu bewerben. Experten raten dazu, sich bei zu vielen Absagen auf die weniger beliebten Standorte zu konzentrieren. Vor allem die Universitäten im Osten Deutschlands sind bei Studierenden weniger beliebt als jene im Westen. Daher stehen die Chancen, dort einen geeigneten Platz zu bekommen, besser. Das gelte nicht unbedingt für die Standorte Dresden, Leipzig und Berlin, wohl aber für Erfurt, Halle, Cottbus, Chemnitz oder Ilmenau. Klappt es auch hier nicht, kann man es an einer privaten Uni versuchen. Der Nachteil: Diese Hochschulen sind teuer. Auch könne die Qualität der Lehre geringer sein als die an einer staatlichen Uni.


Fernstudium als Alternative?


Wenn alle Stricke reißen, bleibt noch der Weg zum Master über das Fernstudium. Das allerdings ist für viele keine richtige Alternative. Denn zuhause, gewissermaßen unter Ausschluss der Öffentlichkeit zu studieren, schreckt viele ab. Klassische Vorlesungen und der Kontakt zu anderen Studenten fehlt hier gänzlich. Dennoch: Die Chancen, im Fernstudium in einem Master-Studiengang unterzukommen, sind höher.


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Das Studentenleben mit dem richtigen Zeitmanagement organisieren
Das Studentenleben mit dem richtigen Zeitmanagement organisieren

Die Zeiten des unbeschwerten Studentenlebens mit viel Freizeiten und Möglichkeiten sich selbst auch zu finden und zu verwirklichen sind an den Top-Universitäten des Planeten längst vorbei. Es herrscht ein verschultes System mit klar geregelten Abläufen. Kein Student hat mehr die großen Freiheiten in seiner Kursplangestaltung, sondern benötigt ein gutes Zeitmanagement, um alle Aktivitäten miteinander zu vereinen und unter einen Hut zu bringen. Die Romantik des Studiums ist dadurch vielleicht ein bisschen verloren gegangen. Aber der Student von heute hat auch andere Bedürfnisse, ist multimediagesteuerter. Das ganze Leben, so auch das Studium ist schnelllebiger geworden und findet virtueller statt als je zuvor. So kann ein Live Balckjack-Spiel im Obline Casino einen Erholungswert besitzen, auch wenn nur Minuten erübrigt werden müssen. Der Besuch im Casino dagegen verschlingt die Zeit eines ganzen Abends.


Effektives Zeitmanagement planen und durchführen


Zuerst sollte in jedem Fall damit begonnen werden, dass eine Bestandsaufnahme einmal zusammenfasst, was alles gemacht werden muss. Das beinhaltet dann aber auch wirklich alles, was erledigt werden muss. Eine Liste hilft bei der Sichtung der anstehenden Aufgaben. Danach wird am besten das ganze Leben neu organisiert. Alle Elemente vom Schlaf über die Mahlzeiten bis hin zu sozialen Kontakten sollten berücksichtigt werden. Es gilt einen neuen Rhythmus zu installieren, am besten mit einem Werkzeug wie eine App oder ein Kalender. Hier können die einzelnen Perioden, auch die Lernphasen, eingetragen werden. Es werden am Ende 8-10 Stunden täglich für alle privaten Aktivitäten verbleiben und hier muss alles reingepackt werden. Die Flexibilität sollte dabei aber nicht verloren gehen. Nicht alle Zeiten lassen sich planen und viele Aktivitäten dauern länger als veranschlagt. Es handelt sich schließlich nur um einen Plan, nicht um ein Grundgesetz der Menschheit. Für ein Spiel Blackjack zum Aufbessern der finanziellen Mittel bleibt wohl nur Zeit, wenn online gespielt wird. Live Blackjack spielen spart Zeit und passt besser in den Plan. 


Informationen sinnvoll aufnehmen und verarbeiten


Wenn es dann daran geht Lerneinheiten durchzuführen, ist eine Planung ebenfalls sinnvoll. Die gelesenen Informationen müssen gut verarbeitet, mit den richtigen Notizen und Literaturhinweisen versehen werden. Das braucht Zeit, aber ein sorgfältiges Arbeiten erspart dann im weiteren Verlauf ein nochmaliges Nachlesen oder gar nervtötende Suche nach nicht notierten Fakten und Informationen. Ablenkungen müssen auf jeden Fall vermieden werden. Ein Umfeld für konzentrierte Lernarbeit ist gar nicht so einfach zu finden. An welchen Orten kann ich mich am besten konzentrieren? Wo bin ich nicht ständigen Ablenkungen ausgesetzt? Das sind Fragen, die unbedingt zuerst beantwortet werden sollten. Soziale Medien, Freunde und viele Alltagsdinge gehören unweigerlich zu diesen Ablenkungen, die das Studieren langwierig und mühsam machen. Dann noch ein bisschen Sport zwischen den Einheiten und schon kann der Körper für einen längeren Zeitraum effektiv Informationen aufnehmen.


Kontrolle der Effizienz und Anpassung der Methoden


Das angewendete Zeitmanagement muss natürlich ständig überprüft werden. Es ist keine gleichbleibende Angelegenheit, sondern verändert sich mit neuen Kursen oder privaten Lebenssituationen. Die Mitgliedschaft in einem Sportclub reicht schon, um das ganze Wochenprogramm über den Haufen zu werfen. Die Anpassung muss also immer wieder erfolgen, um das Zeitmanagement effizient zu halten. Jeder Student muss individuell auf seine Aktivitäten achten, für Pläne kann keine Allgemeingültigkeit aufgestellt werden. Es sollte also eine Vorlaufzeit zur Erprobung eingeplant werden.


Bildquelle: Kzenon – Fotolia.com #99694421

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Wohnen als Student: WG oder alleinige Wohnung?
Wohnen als Student: WG oder alleinige Wohnung?

Die Semesterferien an den deutschen Fachhochschulen sind zu Ende, an den Universitäten geht das geregelte Paukerleben ab Oktober wieder los. Darunter dürften sich auch viele Erstsemester befinden, die ihr neues Studium zum Wintersemester antreten. Neben den vielen bürokratischen und organisatorischen Herausforderungen ist ein Studienbeginn auch meist mit einem nicht immer ganz so günstigen Umzug und folgenden Mietkosten verbunden. Doch wie und wo lebt es sich besser und günstiger? In einer Wohngemeinschaft (WG) oder alleine?



 


So sieht es aus in der typischen Studenten-WG: immer volles Haus und meistens auch gute Laune. Quelle: Monkey Business Images – 265626452 / Shutterstock.com


Wer in Deutschland studieren darf, hat großes Glück. Weltweit zählen deutsche Universitäten ohne Zweifel zu den besten Hochschulen für Lernwillige. Und auch weil Studiengebühren – abseits der meist geringen Semesterbeiträge – an den meisten deutschen Universitäten entfallen und es zahlreiche Unterstützungsmöglichkeiten wie das BAföG gibt, steht eigentlich jedem jungen Menschen unabhängig von seiner sozialen Herkunft ein Studium an einer deutschen Hochschule offen.


Trotzdem klagen viele Studenten mehr und mehr über finanzielle Probleme. Dies hat auch mit dem derzeit starken, d.h. teuren Immobilienmarkt in Deutschland zu tun. Grund dafür ist unter anderem der zu geringe Bestand an Studentenwohnungen. Auch dies treibt die Mietpreise in die Höhe. Der Direktor des Hochschulstädtescorings des Moses-Mendelssohn-Instituts (MMI), Stefan Brauckmann, sagt dazu: „Wir messen auch im fünften Jahr der Untersuchung einen Anstieg des bundesweiten Durchschnittswertes, der sich nicht durch die allgemeine Teuerungsrate erklären lässt.“


So wohnen deutsche Studenten



  • Wohngemeinschaft: 28,6 %

  • Zusammen mit Partner und Kind: 22,7 %

  • Eigene Studentenwohnung: 18,3 %

  • Bei Eltern und/oder Verwandten: 16,6 %

  • Studentenwohnheim: 11,5 %

  • Sonstige Wohnanlagen: 2,4 %


Besonders schwierig ist die Situation für wohnungssuchende Studenten derzeit in vielen deutschen Groß- und somit auch Universitätsstädten. Vor allem in München wird Wohnraum für Studenten teurer und ist kaum noch bezahlbar. In München müssen Studenten für ein WG-Zimmer im Durchschnitt 570 Euro zahlen. Das sind knapp 80 Prozent des Höchstsatzes, den Studenten inklusive Kranken- und Pflegeversicherungszuschlag vom BAföG-Amt erhalten können. Von eigenen Ein- bis Zweizimmerwohnungen müssen Studierende sich ohnehin verabschieden. Solch Luxus ist in deutschen Großstädten nicht zu bezahlen – nicht einmal für relativ wohlhabende Eltern. Auch in Hamburg, Stuttgart oder Freiburg sieht die Situation auf dem Wohnungsmarkt derzeit nicht besser aus.


WG-Zimmer sind oft die beste Lösung


Aufgrund der Lage auf dem Wohnungsmarkt dürfte es daher nicht wundern, weswegen sich viele Studenten immer häufiger dazu entscheiden, ihre Jahre während des Studiums zusammen mit anderen Kommilitonen in einer kleinen und meist nicht sonderlich modernen Wohnung zu verbringen. Größeren Wohnraum für sich selbst können sich die meisten Studenten ohne finanzielle Hilfe der Eltern, zeitraubendem Nebenjob oder Stipendium meist nicht leisten.


Vielleicht ist das aber auch gar nicht so schlimm, denn gerade Neulinge an den deutschen Hochschulen, die zudem auch noch weit weg sind von zu Hause und somit abgeschnitten von Freunden und Verwandten, sehen im studentischen WG-Leben auch die Chance, erstmals neue Kontakte in einer fremden Umgebung zu knüpfen. Und es gibt noch weitere Vorteile:



  • Endlich keine Langeweile mehr


Wer noch nie allein gewohnt hat und zum ersten Mal eine eigene „Bude“ bewohnt, dem kann natürlich auch schnell langweilig werden. Wer nicht zufällig einige Tipps gegen Langeweile parat hat, die Studenten aber eigentlich gar nicht haben sollten, hat es schwer und fühlt sich schnell einsam. In Wohngemeinschaften ist Langeweile meist nicht drin. Wer mit ein, zwei oder gar mehreren Studienfreunden zusammenwohnt, findet immer gemeinsame Unterhaltung – und wenn es nur ein Gespräch ist.


 



  • Erfahrungsaustausch und Studienhilfe


Wer ein WG-Zimmer bezieht, muss nicht ausschließlich mit Erstsemestern in Kontakt kommen. Häufig tummeln sich in WG-Wohnungen neben Erstsemestern auch erfahrenere Studierende und Langzeitstudenten. Bei diesen Menschen trifft man dann auf reichlich Kompetenz und Erfahrung, was den Studien- und Campus-Alltag anbelangt, wenn es um bürokratische oder auch fachliche Fragen geht. Und meistens macht gemeinsames Lernen ohnehin mehr Spaß und ist effektiver.


 



  • Kosten gerecht aufteilen


Einmal davon abgesehen, dass man sich natürlich zusammen die Mietkosten teilt, gibt es noch viel weiteres Sparpotential in der WG. Neben Möbeln und zahlreichen anderen Einrichtungsgegenständen bringt meist jeder Bewohner auch noch ganz individuelles Hab und Gut mit, beispielsweise eine Playstation, Musikanlagen oder Ähnliches. So ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass es sich auch in der studentischen WG gut leben lässt für junge Leute.


Wohngemeinschaften sind nicht für jeden das Richtige


Bei allen Vorteilen darf natürlich nicht vergessen werden, dass es trotz aller positiven Aspekte, die ein WG-Zimmer natürlich mitbringt, auch manche Nachteile gibt. Ob jetzt die positiven oder negativen Seiten überwiegen, das muss natürlich jeder Student für sich selbst entscheiden. Ob eine WG etwas für einen selbst ist, hängt auch mit der individuellen Persönlichkeit und dem Lernverhalten ab.


Wer bereits Erfahrung im Allein-Wohnen hat und ohnehin sehr selbständig ist und alleine klarkommt, der sollte sich tatsächlich überlegen, doch in eine – wenn möglich – günstige Single-Wohnung zu ziehen, die natürlich meist nur ein Zimmer hat. Denn bei allen sozialen Vorteilen, die eine WG nun einmal mitbringt, geht es während des Studiums natürlich um eines: das Lernen. Und bei vielen Menschen ist es nun einmal der Fall, dass sie alleine und in aller Ruhe besser lernen können als mit anderen zusammen. Darüber hinaus gibt es aber ebenso wie bei den Vorteilen auch noch negative Aspekte beim WG-Leben.


Wer hat wie viel Strom verbraucht? Wem steht die letzte Packung Käse zu? Wer hat zuletzt Toilettenpapier gekauft und wer ist eigentlich dran, das Badezimmer zu putzen? Natürlich darf nie vergessen werden, dass in einer WG Menschen aller Couleur zusammenkommen, die alle verschiedene Fähigkeiten, Kenntnisse und Gewohnheiten mitbringen. Das kann gerade bei jungen Menschen schnell zu Reibereien führen. Ob die WG also die richtige Wahl ist, muss persönlich entschieden werden. Zumindest aus finanzieller Sicht bleibt Studenten aber so oder so meist keine Wahl.


Quelle: Monkey Business Images – 265626452 / Shutterstock.com


 


 


 

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Fremdsprachen als echter Karriere-Booster!
Fremdsprachen als echter Karriere-Booster!

Der Einstieg ins Berufsleben ist oftmals schwieriger als gedacht. In vielen Bereichen gibt es oft Hunderte von Bewerbern für eine einzige Position und es ist nicht leicht aus dem Heer der Mitkandidaten hervorzustechen.


Die gute Nachricht: Es gibt Kompetenzen mit denen man sich klar von anderen Bewerbern absetzen kann und dazu gehören zweifelsohne Sprachkenntnisse und Auslandserfahrungen. Dabei schätzen Personalchefs nicht nur das reine Beherrschen verschiedener Sprachen, sondern auch andere Soft Skills, die mit dem Sprachenlernen und einem längeren Auslandsaufenthalt einhergehen: z.B. die Fähigkeit, effektiv zu kommunizieren, ein Teamplayer zu sein und sich erfolgreich in einem multikulturellen Umfeld beweisen zu können.


In unserer stark vernetzten Welt ist nicht nur verhandlungssicheres Englisch, sondern auch das Erlernen von anderen Sprachen wie Spanisch, Französisch oder auch Chinesisch, Japanisch und Russisch für das Berufsleben immer mehr von Bedeutung.


Wer mit Geschäftspartnern auf der ganzen Welt sicher in deren Muttersprache verhandeln kann, ist ganz klar im Vorteil. Mark Zuckerberg, der Gründer von Facebook, beherrscht beispielsweise neben Englisch auch Sprachen wie Hebräisch oder Mandarin und hält ganze Fragerunden in Chinesisch ab. Er setzt sich damit klar von anderen millionenschweren Managern wie u.a. Bill Gates ab, der es öffentlich bedauert, nicht sicher in Fremdsprachen kommunizieren zu können.


In einer Befragung unter Personalchefs und HR-Experten gaben etwa 23 Prozent an, in den Bewerbungsunterlagen der Kandidaten speziell nach Sprachkenntnissen zu suchen, 44 Prozent sind zudem interessiert an ausgeprägten Kommunikationsfähigkeiten der Bewerber.


Fremdsprachen sind ein wichtiger Bestandteil unserer globalisierten Welt. Sie verbinden Menschen rund um den Globus auf verschiedenste Art und Weise und lassen so Grenzen überwinden. Wir haben 3 wertvolle Tipps für dich, wie du auf einfache Weise eine neue Sprache lernen oder vorhandene Fremdsprachenkenntnisse verbessern kannst:


1. MUSIK HÖREN


Ob aus dem MP3-Player morgens auf dem Weg zur Uni, zu Hause aus dem Radio oder abends im Club: Musik begleitet uns täglich und überall. Nutz dies aus und verbessere dein Englisch, Französisch, Spanisch... mit Hilfe von coolen Songs in der jeweiligen Sprache. Such dir aus dem Internet die Songtexte und deren Übersetzung raus und du wirst merken, wie du schon nach kurzer Zeit textsicher wirst und den Inhalt verstehst. Je häufiger du das machst, desto sicherer wirst du auch bei neuen Liedern und ganz allgemein im Hörverständnis.  


2. SPRACHLERN-APPS


Spezielle Apps zum Sprachenlernen werden immer beliebter und es gibt inzwischen einige wirklich gute Applikationen, die kostenlos zum Downloaden verfügbar sind. Da du dein Smartphone sowieso immer und überall dabei hast, ist dies eine besonders praktische Lernweise. So kannst du bequem in Bus oder Bahn oder während der Vorlesungspause neue Vokabeln pauken oder schnell nebenbei einige Übungen machen. Vor allem für Anfänger sind die Apps sinnvoll, da man mit etwas Regelmäßigkeit recht schnell die Grundkenntnisse erlernen kann.


3. SPRACHREISEN


Nutz deine Semesterferien, um vor Ort im Zielsprachenland deine vorhandenen Sprachkenntnisse zu verbessern oder auch, um eine komplett neue Sprache zu erlernen. Egal ob Englisch lernen in London, ein Französischkurs in Paris oder eine Reise nach Barcelona zum Spanisch lernen – die Möglichkeiten für kurz- oder auch längerfristige Auslandsaufenthalte sind heutzutage so vielfältig wie nie zuvor. Und dabei muss es nicht immer nur eine reine Sprachreise sein, auch ein Auslandspraktikum oder ein bezahlter Ferienjob im Ausland sind eine fantastische Alternative für die Semesterferien.  


Es gibt also keine Ausreden mehr, warum du nicht neben deinem Vollzeitstudium auch noch eine neue Fremdsprache erlernen kannst! Nutz die Chance und erweitere deinen Horizont – dies wird dir nicht nur im Hinblick auf deine zukünftige Karriere enorm von Nutzen sein. 


(image: Studentengruppe-Barcelona_ESL2016.jpg – © ESL Education

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Tipps und Tricks für Studenten beim Spielen in Online-Casinos
Tipps und Tricks für Studenten beim Spielen in Online-Casinos

Das Leben eines Studenten ist nicht leicht. Lernen, leben und charakterlich entwickeln – doch das Thema Geld macht ein Studium nicht gerade einfacher. Denn die meisten Studenten müssen während des Studiums mit wenig Geld auskommen. Was lockt da mehr als das schnelle Geld beim Glücksspiel im Internet? Doch Vorsicht, es gilt einige Risiken zu beachten, ansonsten steht man schneller mit komplett leeren Taschen da, als es einem lieb ist. 



Studenten haben während ihres Studiums oft nur wenig Geld zur Verfügung. Bildquelle: smspsy – 675214834 / Shutterstock.com

Der Boom der Online-Casinos


Es gibt wenige Branchen in Deutschland oder der Schweiz, die stärker boomen als die des Glücksspiels. Doch während Spielhallen mit schärferen Gesetzen zu kämpfen haben und die staatlichen Spielbanken mit sinkenden Besucherzahlen, erweitert sich das Glücksspiel im Internet extrem. Zahlreiche Sportwettenanbieter und Online-Casinos fluten den Markt und scheinbar täglich kommen neue Anbieter hinzu.


Da ist es wichtig, den Überblick zu behalten. Einen Online-Casino-Test zu machen und die verschiedensten Anbieter zu vergleichen, lohnt sich da auf alle Fälle. Die Unterschiede zwischen ihnen sind nämlich nicht zu unterschätzen. Potenzielle Nutzer sollten bei diesen Vergleichen vor allen Dingen auf die folgenden Fragen achten:



  • Ist das Angebot der Spiele vielfältig und umfassend?

  • Sind die Nutzungsbedingungen fair?

  • Welche Bonusangebote gibt es und wie sind ihre Umsatzbedingungen?

  • Welche Ein- und Auszahlungsmöglichkeiten werden angeboten?

  • Sind die Ein- und Auszahlungsvarianten kostenfrei verfügbar?

  • Gibt es einen deutschsprachigen Service?

  • Wann und wie ist der Service erreichbar?

  • Gibt es einen Live-Casino-Bereich?


Wichtige Tipps beim Zocken in Online-Casinos


Speziell Studenten lassen sich gerne einmal auf das Abenteuer Glücksspiel im Internet ein. Sei es für eine kurze Lernpause zwischendurch oder um die Haushaltskasse etwas aufzubessern, weil der aktuelle Nebenjob kaum etwas einbringt, mit wenigen Klicks ist man mittendrin. Und genau hier liegt die Gefahr. Wollte man früher das Glück ein wenig herausfordern, musste man meist eine gewisse Zeit für die Anfahrt einplanen. Ebenso musste das Outfit stimmen, schließlich handelte es sich um eine Spielbank, die hauptsächlich mit ihrer Atmosphäre punktete.


Heutzutage ist das deutlich einfacher. Nach nur wenigen Schritten befindet man sich inmitten eines Online-Casinos und wer glaubt, das sei atmosphärisch kein Vergleich, dem sei gesagt, dass die virtuelle Welt der realen heutzutage kaum noch in Etwas nachsteht. Denn die meisten Online-Casinos bieten mittlerweile einen Live-Casino-Bereich an. Das bedeutet, dass der Besucher via Live-Stream an einen echten Spieltisch gebracht wird, an dem echte Dealer oder Croupiers die Karten verteilen oder die Kugel beim Roulette drehen.


Deswegen ist bei der ersten Zockerrunde im Netz stets Vorsicht geboten, denn man verfängt sich schnell in den Fängen des Glückspiels und dem Reiz des schnellen Geldes. Speziell Studenten lassen sich hier schnell von den attraktiven Gewinnmöglichkeiten ködern. Um der Spielsucht und der Verschuldung nicht ins Netz zu gehen, sollten Studenten beim Spielen auf einige Dinge achten:



  • Langsam anfangen – Schaut Euch erstmal in Ruhe um, bevor Ihr wild drauflos setzt!

  • Nutzungsbedingungen – Macht Euch schlau über die Nutzungsbedingungen des Online-Casinos!

  • Auszahlungen – Wie laufen die Auszahlungen ab und sind sie kostenfrei?

  • Schritt für Schritt – Nicht alles auf einmal setzen und nur so viel, wie Ihr maximal entbehren könnt, ohne in akute Geldnöte zu gelangen!

  • Kleine Einsätze – Spielt Ihr mit kleineren Einsätzen, habt Ihr länger etwas davon und der große Gewinn kann trotzdem kommen!

  • Aufhören – Habt Ihr etwas gewonnen, hört rechtzeitig auf und lasst Euch den Gewinn auszahlen!


Bildquelle: smspsy – 675214834 / Shutterstock.com

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Studenten erklären: So kann Internet-Betrug umgangen werden
Studenten erklären: So kann Internet-Betrug umgangen werden

Mehr als 70 Prozent aller Studenten verbringen täglich bis zu drei Stunden im Internet. Knapp ein Viertel aller Studierenden gibt gar an, bis zu sechs Stunden am Tag im World Wide Web zu verbringen. Ob nun für das Studium selbst oder aus privaten Gründen, das Internet ist aus dem Studenten-Alltag nicht mehr wegzudenken. Doch im Netz lauern auch Gefahren. Studenten haben Stellung bezogen und Tipps im Umgang mit typischen Internet-Gefahren gegeben.



Die Gefahr im Netz kommt meist unerkannt. Bildquelle: BeeBright – 493421836 / Shutterstock.com

Wir alle nutzen täglich unser Smartphone, das Tablet, den heimischen Desktop-PC oder Laptop, um uns im Internet zu bewegen, Informationen zu recherchieren, um einzukaufen oder einfach nur zu spielen. Fast immer sind diese Tätigkeiten damit verbunden, persönliche Daten anzugeben, sei es, um sich in einen Account mithilfe von Nutzernamen und Kennwort einzuloggen oder um Online-Zahlungen zu tätigen.


Doch genau hier lauern die Gefahren. Angehende Experten in diesem Bereich sind Informatikstudenten, die später einmal moderne Anti-Virenprogramme entwickeln oder dafür Sorge tragen werden, dass Betriebssysteme nicht mehr so einfach zu hacken und somit auch die Datennetze im Wohnheim sicherer sind. Sie haben uns einige Maßnahmen gezeigt, wie jeder sicherer im Netz unterwegs sein kann.


Tipp 1: Betrug rechtzeitig erkennen


Das wichtigste Mittel, um gegen Cyberkriminalität vorzugehen, sei es, den Betrug rechtzeitig zu erkennen. Dafür sei in vielen Fällen nicht einmal technische Hilfe vonnöten, sondern nur etwas Aufmerksamkeit. Gerade bei Webseiten, auf denen Leistungen mit Echtgeld-Einsatz verbunden sind, zum Beispiel also im Online-Shop oder Online-Casino, sei es ratsam, sich die Seite etwas genauer anzuschauen.


Hinweise auf seriöse Anbieter ließen sich beispielsweise im Impressum finden. Nur wenn hier alle relevanten Daten angegeben sind, könne von einem seriösen Anbieter ausgegangen werden. Auch ein Blick in die AGB und Datenschutzbestimmungen sollte erfolgen. Zudem könne man sich auf vielen Portalen im Internet über seriöse Anbieter informieren, um so beispielsweise den Online-Casino-Betrug erkennen zu können.


Tipp 2: Virenschutz nutzen und aktuell halten


Die eigene Aufmerksamkeit ist das eine, sich gegen technische Angriffe richtig zu wappnen das andere. Dies bedeute vordergründig, stets einen aktiven Virenschutz installiert zu haben – sowohl auf dem Smartphone wie auch auf dem PC, erklären die Informatik-Studenten.


Hierbei komme es zudem darauf an, die Antivirenprogramme immer auf dem aktuellsten Stand zu halten. Denn auch die Hacker versorgen ihre Schadprogramme stets mit einem Update, um ältere Sicherheitshürden überwinden zu können.


Solch ein Schutz muss dabei gar nicht allzu viel kosten. Einen guten Grundschutz liefere beispielsweise der Avast Free Antivirus, der gegen alle gängigen Gefahren aus dem Netz einen guten Rundumschutz liefere. Das sieht auch bundespolizei-virus.de so.


Tipp 3: Zugangsdaten vor Phishing bewahren


Von Phishing werden die meisten Studenten schon etwas gehört haben, wahrscheinlich weil sie selbst schon einmal Opfer einer Phishing-Attacke gewesen sind. Darunter werden alle Maßnahmen verstanden, die darauf abzielen, an die Nutzerdaten anderer Personen zu gelangen.


Phishing sei heute unter Internetkriminellen einer der am häufigsten genutzten Angriffe auf unbescholtene Internet-Nutzer, erklären die Studenten. Dabei würden die Kriminellen versuchen, Dritte zur Eingabe ihrer Nutzerdaten auf gefälschten Websites zu bewegen, welche die Gauner daraufhin auslesen könnten. Den Betrug würden die meisten Menschen nicht erkennen, da die Websites oft täuschend echt nachgebaut sind. Sind die Daten dann erst einmal eingegeben, so sei es meist schon zu spät.


Um sich gegen Phishing zu schützen, gebe es aber ein ganz einfaches Mittel. Man müsse nur in die Adresszeile des Browsers schauen, bevor man seine Daten eingibt. Wenn hier nicht die bekannte Adresse der eigenen Bank oder des Online-Händlers zu finden ist, stehe man meist kurz davor, Kriminellen auf den Leim zu gehen.


Fazit


Es gibt viele Möglichkeiten, sich effektiv gegen Internetkriminalität zu schützen, auch wenn man selbst kein Profi ist. Noch mehr als technische Hilfsmittel, so raten die angehenden Informatiker, seien es die Aufmerksamkeit und Skepsis der Internet-Nutzer, um den Kriminellen das Leben schwer machen zu können.


Bildquelle: BeeBright – 493421836 / Shutterstock.com

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In welcher Stadt werde ich glücklich?
In welcher Stadt werde ich glücklich?

Als (angehender) Akademiker hat man es nicht leicht, eine lebensverändernde Entscheidung nach der anderen muss getroffen werden: Was möchte ich studieren? Welchen Karriereweg soll mir mein Studium später ermöglichen? Wo und wie möchte ich wohnen – allein, im Wohnheim oder in der WG? Und dann ist da noch die Frage: Wie finanziere ich mein Studium? All diese und noch mehr Entschlüsse müssen meistens in einer sowieso schon turbulenten Phase getroffen werden. Wie soll man da die richtige Wahl treffen?


Solch persönliche Lebensfragen kann jeder nur für sich selbst beantworten, aber glücklicherweise gibt es praktische Entscheidungshilfen. So hat die Bausparkasse Mainz ein individuelles City-Ranking entwickelt, mit dem nicht nur Studenten die passende Stadt für sich finden können. In einer interaktiven Grafik können verschiedene Faktoren unterschiedlich gewichtet werden, um so aus den größten Städten Deutschlands die eigene Traumstadt zu finden. Insgesamt werden 71 deutsche Großstädte in fünf verschiedenen Größenkategorien miteinander verglichen.


Dabei zählen nicht nur die Größe, Lage oder Einwohnerzahl, sondern viele weitere Faktoren, die individuell eingestellt werden können und so ein ganz persönliches Ranking für die Großstädte in Deutschland ergeben. Gerade wer sich beruflich umorientieren möchte, dem kann die interaktive Grafik helfen: So lassen sich die Anzahl der Arbeitsplätze und Start-Ups sowie die Arbeitslosenquote in das Ranking mit einbeziehen, genauso wie die Menge der Unis und Studenten sowie das monatliche Durchschnittseinkommen und die Lebenshaltungskosten.


Rostock überzeugt mit Natürlichkeit


Auch Rostock ist dabei und kann besonders in der Kategorie Lebensqualität mit einem hohen Anteil an Grün- und Wasserflächen sowie vielen Sonnenstunden punkten. Wer also ein natürliches Umfeld auch in der Stadt bevorzugt, ist hier genau richtig. Wohin aber wenn Studium oder Praktika in Rostock abgeschlossen sind und der nächste Schritt gegangen werden muss? Der City-Finder könnte bei einer Entscheidung behilflich sein:


 



 


Weiter zu mehr Daten des Städterankings auf der Website der Bausparkasse Mainz.


Das Schöne daran ist nämlich, dass man so auch mal etwas Neues entdecken kann: Oder hättet ihr gedacht, dass Frankfurt am Main den ersten Platz belegt, wenn es um ein vielfältiges Nachtleben geht? Auf 100.000 Einwohner kommen sage und schreibe 93,9 Bars, Kneipen und Nachtclubs. Mit 75,3 Lokalitäten belegt die angebliche Party-Hauptstadt Berlin hier nur den dritten Platz.


Wer Wert auf ein gesundheitsförderndes Umfeld legt, dem sei Potsdam ans Herz gelegt. In den Kategorien Sport & Erholung, Grün- und Wasserflächen sowie Fahrradfreundlichkeit kann die Landeshauptstadt besonders punkten. Zudem weist das Bundesland Brandenburg die meisten Sonnenstunden im Jahr auf.


Online-Recherche als Inspirationsquelle nutzen


Natürlich kann man sich seine Stadt nicht immer unabhängig von anderen Faktoren aussuchen – manch einen Studiengang gibt es nur an einer bestimmten Uni oder auch der Traumjob erfordert den Umzug in eine bestimmte Stadt. Doch wer einen weit verbreiteten Studiengang belegen möchte, hat den Luxus auch nach anderen Kriterien entscheiden zu können. Wer ein Praktikum absolvieren möchte, nutzt das vielleicht sowieso eher, um mal ein paar andere Städte kennenzulernen. Gerade bei einer größeren Auswahl kann so der City-Finder mit persönlichem Ranking hilfreich sein.


Du bist dir trotz City-Finder immer noch unsicher? Natürlich erfordert eine wichtige Lebensentscheidung oft mehr als nur eine kurze Online-Recherche. Nutze dein Ranking-Ergebnis doch als Inspiration für den nächsten Kurzurlaub, so kannst du dich vor Ort davon überzeugen, ob diese Stadt wirklich zu dir passt. 


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Sind Aktien für Studenten sinnvoll?
Sind Aktien für Studenten sinnvoll?

Es ist der Wunsch vieler junger Leute, möglichst schnell aus der Abhängigkeit gegenüber den Eltern herauszukommen. Da die Zinsen auf einem herkömmlichen Konto und selbst auf einem Sparbuch mittlerweile nicht mehr der Rede wert sind, treten Aktien manchmal wie von selbst schnell auf den Plan. Während die Angebote durchaus lukrativ sind, schlummern jedoch mitunter erhebliche Gefahren in derartigen Investitionen, die nicht immer transparent sind.



Bild: Studenten plagen oftmals sehr vielfältige Sorgen, die zu einem Großteil aus finanziellen Problemen bestehen. Bildquelle: Creative Images –109106522 / shutterstock.com


Sorgen von Studenten


Auftreten finanzieller Probleme


Junge Leute haben besonders während ihres Studiums öfter Geldsorgen


Studenten kennen das Problem: Der Monat ist noch nicht einmal zur Hälfte vorbei und wieder einmal plagen Geldsorgen das Denken. Im Rahmen des Studiums ist dies auch nicht weiter verwunderlich, denn neben den üblichen Lebenshaltungskosten kommen noch weitere Ausgaben für Versicherungen und eventuell für die Anmietung einer Unterkunft auf die jungen Erwachsenen zu. Wie schön wäre es da, nicht permanent jeden Euro zweimal umdrehen zu müssen und viel unbeschwerter den Alltag erleben zu können?


 



  1. Neben dem Studium sind immer mehr Studenten auf die Annahme eines Nebenjobs angewiesen.

  2. Obwohl hierdurch eine nicht unerhebliche zusätzliche Belastung entsteht, reicht das damit verdiente Geld trotzdem oftmals nicht zur Deckung des Bedarfs aus.

  3. Wirkt sich dies unmittelbar auch auf die universitären Leistungen aus, handelt es sich dabei langfristig ohnehin um ein Minusgeschäft.


Glücklicherweise werden etliche Studierende auf ihrem ersten Bildungsweg noch von den Eltern unterstützt und manche bekommen sogar einen Bildungskredit. Aber dies ändert auch nichts an dem grundsätzlichen Bedürfnis, auf eigenen Beinen stehen zu wollen. Trotzdem raten viele Eltern ihren Kindern erfahrungsgemäß, schon frühzeitig auf die Rentenbeiträge zu achten. Im Zuge dessen stellt sich die Frage, ob Aktien für Studenten eventuell eine Alternative zu klassischen Riester-Produkten darstellen können.


Aktien für Studierende sind vor allem aufgrund ihrer Flexibilität interessant


 


Bild: Die Investition in Aktien hat zahlreiche Vorteile zu bieten, von denen einer in der ausgeprägten Flexibilität besteht. Bildquelle: NicoElNino –540603541 / shutterstock.com


Vorteile von Aktien


Flexibilität ist gegeben


Ein normales Sparbuch bietet derzeit so niedrige Zinsen, dass es praktisch nicht mehr zielführend ist, eine derartige Empfehlung auszusprechen. Aktien für Studenten hingegen bieten nicht nur sehr umfangreiche Möglichkeiten, sondern sind häufig auch weniger risikobehaftet, als vielfach angenommen wird. Bezüglich der Nutzung eines Investmentfonds lässt sich festhalten, dass die sogenannten Indexfonds zu den beliebtesten Produkten zählen. Da Sicherheit zu den am häufigsten genannten Kriterien zählt, ist ein Rückgriff auf Exchange Traded Funds, oder kurz ETFs, empfehlenswert. Sie verursachen wenig Kosten, bauen auf der anderen Seite einen Aktienindex aber plastisch nach. Dies bringt diverse Vorteile mit sich:


-      Die Aktienfonds können von den Anlegern leicht verwaltet und bei entsprechendem Bedarf wieder abgezogen werden


-      Dadurch ergibt sich eine hervorragende Alternative zu klassischen Sparformen


-      Die zu erwartende Rendite im Jahr fällt um ein Vielfaches höher aus


Selbst Verbraucherschützer raten zu einem Investment in die dargestellten Indexfonds, weil sich so mehr Sicherheiten ergeben, als mit dem klassischen Handel von Aktien. Dadurch ist die Ersparnis auch langfristig gesichert und belastet junge Erwachsene während des Studiums nicht noch zusätzlich.


Die Wahl eines Brokers für den Aktienhandel ist kein leichtes Unterfangen



Bild: Wer sich beim Aktienhandel für den richtigen Broker entscheidet, wird kaum mit Problemen konfrontiert. Bildquelle: g-stockstudio –534464629 / shutterstock.com


Wahl des Brokers


Komfort und Sicherheit


Manch ein Student möchte jedoch auch eventuell mit binären Optionen handeln. Hierbei handelt es sich um eine spezifische Form von Termingeschäften, bei denen unterschiedliche Basiswerte gehandelt werden können. Einer dieser Basiswerte können eben auch Aktien sein, doch darüber hinaus existieren noch viele weitere:



  • Rohstoffe

  • Indizes

  • Währungen


Doch was macht eigentlich einen seriösen Broker in diesem Bereich aus? Bei einem Broker Vergleich sollte zunächst unbedingt auf die höchstmögliche Sicherheit und Seriosität geachtet werden. Vor allem, ob der Online-Broker eine EU-Regulierung oder britische FCA-Regulierung vorweisen kann, ist mitentscheidend. Broker werden immer in dem jeweiligen Land reguliert, in dem sie ihren Geschäftssitz haben. Doch nicht alle Länder haben eine derart scharfe Regulierung, wie sie in Deutschland existiert. Ein Faktor, der für Startups in diesem Bereich mit ein Grund dafür ist, sich im Ausland niederzulassen, sind außerdem die hohen Kosten, die mit einer deutschen Regulierung einhergehen. Mittlerweile hat jedoch sogar der kleine Staat Zypern seine einst relativ schwache Aufsicht dieser Branche drastisch verschärft. Bei den großen und renommierten Brokern können Anfänger auf diesem Gebiet aber ohnehin sehr wenig Fehler begehen.


Der klassische Kauf von Aktien und das Trading sind nur etwas für Experten



 


Infografik: Ohne eine gewisse Basis an elementarem Wissen bezüglich der Abläufe an der Börse klappt eine Investition nicht.Infografikquelle: studentenwerk-rostock.de


Börsenwissen für Einsteiger


Infografik Ablauf an der Börse


Während die Vorteile, die für Studenten mit einer Investition in Indexfonds unmittelbar verbunden sind, bereits erläutert worden sind, wird sich manch einer nun zu Recht noch fragen, wie es mit dem klassischen Aktienhandel aussieht. Eltern machen sich in diesem Punkt meistens relativ schnell Sorgen um die Ersparnisse ihrer Kinder und liegen damit grundsätzlich auch nicht völlig verkehrt. Dies gilt jedoch nur für den Fall, dass bei dem eigentlichen Trading keine Strategie verfolgt und Käufe sowie Verkäufe blind getätigt werden. Grundvoraussetzung dafür, Aktien handeln zu können, ist dabei die Eröffnung eines Depots. Dies kann entweder auf klassischem Wege offline, aber mittlerweile auch bei zahlreichen Online-Anbietern geschehen:





















Anbieter 



Vorteile 



Nachteile



Offline    



Beratung und Persönlichkeit



Kosten und Zugang



Online   



Ausgeprägter Wettbewerb 



Eigeninitiative ist gefragt



Wie in vielen anderen Bereichen auch, befindet sich der Online-Markt beim Handel von Aktien eindeutig auf dem Vormarsch. Wer ein Online-Depot eröffnen möchte, sollte darauf achten, zunächst seine Fähigkeiten durch ein Demo-Konto entsprechend zu schulen und sich tiefgreifend mit der Materie auseinanderzusetzen. Im Gegensatz zu Offline-Angeboten findet bei solchen Investitionen im Internet nämlich keine Anlage-Beratung statt und viel Eigeninitiative ist gefragt.


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Kredite für Studenten
Kredite für Studenten

Kredite für Studenten: Finanzielle Engpässe günstig ausgleichen 



Egal wie sehr man sich anstrengt und an welchen Ecken und Enden man spart, in der Studienzeit das Geld meist vor dem Monatsende alle. Wenn der Monat länger als der finanzielle Spielraum ist, hilft oft nur der Weg zum Kreditgeber. Klassische Kredite sind für Studenten unmöglich zu erhalten, da die Grundvoraussetzung der positiven Bonität nicht gegeben ist. Doch es gibt spezielle Studentenkredite, bei denen die Absicherung auf anderem Weg und die Zustimmung schnell erfolgen kann.

Geldknappheit ist in der Studienzeit ein häufiger Begleiter

Finanzielle Probleme entstehen nicht durch, durchaus aber während dem Studium. Da macht es keinen Unterschied, ob das Studium über ein Stipendium läuft oder die Eltern für einen Großteil der Kosten aufkommen. Die Wohnung, die Ernährung, der Sport, die Freizeitgestaltung, Unternehmungen und Reisen verschlingen eine Menge Geld. Ohne einen Kredit ist es für Studenten in der Regel beinahe ausgeschlossen, das Leben zu genießen und die Studienzeit dauerhaft in schöner Erinnerung zu behalten. Sicher, man kann einen Aushilfsjob annehmen und neben dem Studium arbeiten. Doch dann bleibt die Freizeit auf der Strecke und der Studentenjob kann sich negativ auf das Lernpensum an der Uni auswirken. Eine wirklich gesunde Work-Life-Balance gelingt meist nur den Studenten, die sich um ihr Auskommen mit dem Einkommen keine Gedanken machen müssen. Sicherlich widerspricht sich die These mit der Basis, dass man als Student kein geregeltes Einkommen hat. Und genau an diesem Punkt kommt der Kredit ins Spiel, der für außergewöhnliche und außer der Reihe notwendige Anschaffungen oder Unternehmungen bei vielen Studenten eine wichtige Rolle spielt. Da nicht alle Kredite gleichermaßen vorteilhaft sind, ist ein Vergleich der Angebote ratsam. Hier bietet guenstigerkreditvergleich.com eine gute Plattform, um ein günstiges Angebot zu finden und durch den Ausgleich des finanziellen Engpasses nicht vom Regen in die Traufe zu kommen.

Stichwort: Studentenkredit

Studenten verdienen kein Geld und sind somit nicht für ihre hohe Bonität bekannt. Die Anfrage bei der Hausbank erweist sich in den meisten Fällen als nutzlos und bringt außer einem guten Rat des Bankberaters keinen Mehrwert. Doch es gibt verschiedene Geldgeber, die Studenten eine finanzielle Unterstützung mit adäquater Modalität der Rückzahlung und einer günstigen Verzinsung nicht verwehren. Im Endeffekt bestimmen die Kreditsumme und die Laufzeit die Zinsen, die man zusätzlich zum Darlehen an die Bank zurückzahlen muss. Im Vergleich kann der Student herausfinden, mit welchem Angebot er Vorteile erhält und sich auf die besten Konditionen konzentriert. Dabei nehmen die hohe Annahmequote und die schnelle Auszahlung einen wichtigen Bereich ein. Denn wenn das Geld knapp ist und offene Rechnungen sich häufen, kann nur ein umgehend bewilligter und ausbezahlter Kredit wirklich vor Repressalien schützen und sich als sinnvoll erweisen. Gleiches gilt auch, wenn eine Urlaubsreise geplant und das Geld dafür nicht vorhanden ist. Es bringt nichts, wenn die Zahlung der Bank gleichzeitig mit den heimkehrenden Kommilitonen eintrifft. Ein Studentenkredit sollte daher nicht nur zinsgünstig, sondern auch unkompliziert in der Beantragung und schnell in der Auszahlung sein. 


Die meisten Studenten beantragen innerhalb ihrer Studienzeit einen oder mehrere Kredite. Immer dann, wenn die Geldknappheit vor Probleme stellt oder folgenschwere Nachwirkungen mit sich bringen kann, ist ein Kredit eine optimale Lösung. Wer sich nicht auf die Finanzspritze der Eltern oder Großeltern verlassen kann oder möchte, ist mit einem Kreditvergleich gut beraten. Die sorgsame und überlegte Entscheidung lässt schnelles Geld durchaus günstig erhalten.


 


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10 goldene Regeln für den Handel mit binären Optionen
10 goldene Regeln für den Handel mit binären Optionen

Zu immer mehr Studenten dringt der Trend des Handels mit binären Optionen durch. Etliche wissen aber nicht einmal, was sich dahinter genau verbirgt und wie das System funktioniert. Hat man die unkomplizierten Abläufe jedoch erst einmal verinnerlicht, kann man sich schnell ein entsprechendes Konto einrichten. Wie man mit binären Optionen nachhaltig Geld verdienen kann und welche Fehler umgangen werden sollten, verrät dieser Artikel. 



 


Bild: Beim Handel mit binären Optionen verhelfen die nachfolgenden zehn Regeln zu einem gelungenen Einstieg. Bildquelle: Fangfy – 491700292 / shutterstock.com


Regeln für binäre Optionen


Vermeidung von Verlusten


Regel Nr. 1: Auswahl des Brokers


Zu Beginn gilt es zunächst einmal, den für sich persönlich passendsten Broker im Internet ausfindig zu machen. Die einzelnen Anbieter unterscheiden sich nicht nur hinsichtlich ihres Angebots, sondern auch in Punkten wie dem Support und der Bedienoberfläche. Letztere sollte intuitiv sein und beispielsweise nicht voller Werbung von externen Unternehmen sein. Mit anderen Worten muss die User Experience einfach passen und darf nicht von den wirklich wichtigen Dingen ablenken. Der Support sollte deutsch und rund um die Uhr erreichbar sein.


Regel Nr. 2: Risiko- und Finanzmanagement


Bei jedem Handel mit börslichen Basiswerten ist das Risiko- und Finanzmanagement das A und O. Man kann noch so richtige Signale identifizieren: Wenn das stetige Risiko den möglichen Gewinn überschreitet, kommt es insgesamt zu einem Verlust. Das Finanzmanagement beginnt damit, dass genau kalkuliert werden muss, um wie viel Geld man wirklich spielen kann und möchte. Mehr geht auf keinen Fall und sollte folglich auch nicht auf dem Account eingezahlt werden. Ein korrektes Bankrollmanagement ist erlernbar und Teil der Strategie eines jeden erfolgreichen Brokers. 


Regel Nr. 3: Kostenloses Demokonto 


Nutzung eines Demokontos


Vertrauen zum Anbieter


Bevor Geld auf den kreierten Account eingezahlt wird, ist es jedoch noch weitaus empfehlenswerter, es zunächst einmal mit einem kostenlosen Demokonto zu probieren. Seriöse Anbieter räumen diese Opportunität praktisch immer ein, denn sie haben dabei nichts zu verlieren und gewinnen im besten Fall neue Kunden. Doch auch für die Trader selbst ist das eine schöne Sache. Denn so kann risikolos und unkompliziert evaluiert werden, ob man sich vorstellen kann, auch langfristig auf der jeweiligen Seite seine Trades abzuschließen oder ob es störende Faktoren gibt. 



Bild: Ein kostenloses Demokonto hilft am Anfang dabei, sich mit den Prinzipien des Tradings vertraut zu machen. Bildquelle: Have a nice day photo – 381446329 / shutterstock.com


Regel Nr. 4: Richtige Strategie


Die richtige Strategie ist selbstredend einer der Hauptfaktoren, der insbesondere auf lange Sicht darüber den Ausschlag gibt, ob sich der Kontostand nach oben oder eher nach unten bewegt. Strategien für binäre Optionen findet man im Internet zuhauf. Das Gute ist, dass sich diese aufgrund des einfachen Systems meistens relativ unkompliziert adaptieren lassen. Nichtsdestotrotz sollte immer eine persönliche Hinterfragung der gefundenen Strategie stattfinden und ein tiefgreifendes Verständnis sichergestellt werden.


Regel Nr. 5: Expertise aufbauen


Eng im Zusammenhang mit der richtigen Strategie lässt sich auch der Tipp geben, seine eigene Expertise aufzubauen und stetig zu erweitern. Natürlich ist es insbesondere am Anfang mit wenig Erfahrung schwierig, zuverlässige Vorhersagen darüber zu tätigen, wie sich der Kurs entwickeln wird. Somit sind falsche Tipps am Anfang praktisch unerlässlich und sollten niemanden auf seinem Weg zu einem erfolgreichen Broker demotivieren. Expertise erlangt man jedoch auch zu einem guten Teil dadurch, dass man sich hilfreichen Content über die Materie durchliest.


Regel Nr. 6: Basiswerte wählen 



 


Bild: Viele Broker im Netz haben ein unterschiedlich breites Portfolio an Basiswerten, aus denen man als Trader wählen kann. Bildquelle: g-stockstudio – 534465157 / shutterstock.com


Auswahl der Basiswerte


Portfolio des Anbieters


Bei binären Optionen ist die Vielfalt der Basiswerte, mit denen man handeln kann, ein großer Pluspunkt. So haben viele Anbieter nicht nur Währungen im Programm, sondern beispielsweise auch Rohstoffe. Während das Portfolio als solches schon bei der Wahl des richtigen Brokers beachtet werden sollte, ist die Wahl der Basiswerte an die eigene Expertise anzupassen. Es ist wenig erfolgversprechend, den binären Optionen mit der Ambition nachzugehen, sich in allen möglichen Basiswerten gleichermaßen gut auszukennen. Viel mehr ist eine Fokussierung das Mittel der Wahl.


Regel Nr. 7: Tilt vermeiden


Ein Faktor, der auf den ersten Blick banal klingt, aber langfristig in jedem Fall dazu führen wird, dass mehr Geld auf dem Konto für künftige Trades zur Verfügung steht, ist die Vermeidung von Tilt. Dieser Begriff kommt ursprünglich aus dem Bereich des Pokerns, lässt sich aber problemlos auch auf den Handel mit binären Optionen übertragen. Kurz und knapp tiltet jemand, wenn er aufgrund negativer Trades in Wut verfällt. Daraufhin werden weitere kostspielige Handelsgeschäfte abgeschlossen, ohne gezielt nachzudenken. Ein stabiles Mindset hilft dabei, dies zu verhindern.


Regel Nr. 8: Ausgeschlafen sein


Wichtig ist es darüber hinaus, beim Trading stets ausgeschlafen zu sein und sich nicht unnötig von anderen Ereignissen ablenken zu lassen. Es sollten schlichtweg alle Faktoren eliminiert werden, die einen selbst davon abhalten, sein Bestes zu geben. Nebenbei beispielsweise Fernsehen zu schauen, mag auf den ersten Blick reizvoll klingen, wird aber mit Garantie zu einem schlechteren Endergebnis bei den Trades führen. Manchmal sind wichtige Anhaltspunkte für die Kursentwicklungen nämlich nur äußerst subtil und verlangen daher vollste Aufmerksamkeit. 


Regel Nr. 9: Stabile Internetverbindung 



 


Infografik: Broker, die lange Zeit mit binären Optionen erfolgreich gehandelt haben, beherzigen verschiedene Tipps. Infografikquelle: studentenwerk-rostock.de


Erfolg mit binären Optionen


Gewinn durch Termingeschäfte


Ein Aspekt, der unter Umständen selbst erfahrene Trader zur Weißglut bringen kann, ist eine schlechte Internetverbindung. Was in der Freizeit beim Surfen im Netz schon ärgerlich ist, kostet beim Handel mit binären Optionen bares Geld und schmälert den Gewinn. Hat man diverse Kurse aufwendig analysiert und ist sich seines Gewinns mit einem entsprechenden Tipp schon sicher, kann eine instabile Internetverbindung dazu führen, dass der Trade entweder nicht stattfindet oder aber nicht mehr rechtzeitig übermittelt wird. Das ist gleich doppelt fatal, denn binäre Optionen erfordern schnelles Handeln.


Regel Nr. 10: Bewertungen anderer Trader


Sollte man einmal das Gefühl haben, dass es beim Trading trotz ausreichender Analyse nicht wie gewünscht läuft und die Negativsträhne einfach nicht abreißen will, kann man sich einmal die Bewertungen anderer Trader zu Gemüte führen. Möglicherweise ergibt es dann Sinn, den Anbieter zu wechseln, ohne aber seine allgemeine Strategie oder die Möglichkeit hoher Gewinne zu hinterfragen. Manchmal sind in den Bewertungen anderer Händler auch Tricks und wertvolle Hinweise versteckt, die man selbst für sich nutzen kann.


Bildquellen:


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Umzug für das Studium: Wie sollte das Auto verkauft werden?
Umzug für das Studium: Wie sollte das Auto verkauft werden?

Für viele junge Menschen gehört das eigene Auto zum Erwachsensein einfach dazu: Vor allem im ländlichen Raum ist der Wagen ein Garant für individuelle Mobilität und Unabhängigkeit. Doch wer ein Studium beginnt, ist mit einer gänzlich neuen Situation konfrontiert. In der Regel steht weniger Geld zur Verfügung, gleichzeitig erscheint das Auto verzichtbarer. Auf welchen Wegen ist ein Verkauf dann sinnvoll?

Umzug in Unistadt: Autoverkauf häufig ratsam

Ein Studium ist in der heutigen Zeit zweifelsohne eine gute Entscheidung: Durch die hohe Qualifikation steigen die Chancen auf eine gut bezahlte Beschäftigung - wogegen die Lebenshaltungskosten während des Studiums auf ein Mindestmaß reduziert werden sollten. Der Umzug in eine Stadt wie Rostock wirft die Frage auf, ob das eigene Auto behalten werden sollte. Denn zum einen fallen für das Auto natürlich unabhängig von der Nutzung Kosten an, die das studentische Budget stark belasten können. Zum anderen wird der Erlös des Wagens möglicherweise dringend benötigt. Denn ein Umzug kostet ebenfalls Geld; wer in die erste eigene Wohnung zieht, braucht oft gleich einen kompletten Hausstand. Zu Beginn des Studiums müssen außerdem Semestergebühren bezahlt und möglicherweise Fachbücher gekauft werden. Darüber hinaus besteht möglicherweise auch keine Notwendigkeit mehr für das eigene Fahrzeug. Studierende erhalten ein Semesterticket, mit dem sich der Öffentliche Personennahverkehr ohne weitere Kosten nutzen lässt. Großstädte wie Rostock verfügen zudem über ein derart dichtes Streckennetz, dass die Mobilität keinesfalls unter dem Verzicht auf das Auto leidet. 

Realistische Wertermittlung wichtig

Doch wer seinen Wagen verkaufen möchte, muss zunächst einen realistischen Marktwert ermitteln. Wird das Fahrzeug zu günstig angeboten, verschenkt der Verkäufer Geld. Ein zu hoher Preis schreckt hingegen Interessenten ab, die sich nicht einmal auf eine Preisverhandlung einlassen. Eine naheliegende Möglichkeit besteht darin, das Auto einem Gebrauchtwagenhändler zum Kauf anzubieten. Dagegen spricht allerdings, dass der zu erzielende Erlös überraschend gering sein wird. Der Grund: Der Händler möchte beim Weiterverkauf einen Gewinn erwirtschaften. Außerdem ist er zu einer Gewährleistung von 12 Monaten verpflichtet, wenn das Auto an eine Privatperson veräußert wird. 

Privatverkauf kostet Nerven

Weiterhin kann eine Wertermittlung durch das Unternehmen EurotaxSchwacke vorgenommen werden. Dabei wird nach äußeren Rahmendaten wie Fahrzeugtyp, Motorisierung, Baujahr und Laufleistung ein ungefährer Marktwert geschätzt. Wirklich genau ist diese Wertermittlung nicht, weil weder Ausstattung noch individueller Zustand mit betrachtet werden. Außerdem ist dieser Service nicht kostenfrei. Weil die Fahrzeuge heute in der Regel ohnehin online angeboten werden, hat sich eine andere Methode etabliert: Auf Verkaufsplattformen kann nach dem eigenen Wagen gesucht werden. So lässt sich feststellen, welche Beträge andere Verkäufer für das Modell aufrufen. Dabei sollte aber beachtet werden, dass der Preis noch einen Verhandlungsspielraum von 10 bis 20 Prozent beinhaltet. Bei älteren oder exotischeren Fahrzeugen ist diese Methode kaum sinnvoll, weil dann der individuelle Zustand stark abweicht. Außerdem sollte auch ein regionaler Faktor nicht außen vor gelassen werden. In dünner besiedelten Regionen sind die Erlöse geringer, weil potenzielle Interessenten die weite Anreise scheuen. Bei privaten Verkauf muss weiterhin beachtet werden, dass es sich zum Teil um eine nervenaufreibende Angelegenheit handelt: Abgesehen von den vielen Terminvereinbarungen sind die Preisverhandlungen oft hart. 

Ankaufsportal erspart Abmeldung des Wagens 

Stressfreier ist der Verkauf über eine Ankaufsplattform wie wirkaufendeinauto-rostock.de. Ein Gutachter schätzt vor Ort in einer Filiale den Wert des Fahrzeugs und unterbreitet ein Kaufangebot. Der Studierende erhält unmittelbar sein Geld und muss sich nicht einmal um die Abmeldung des Wagens kümmern - eine echte Alternative zum privaten Verkauf des Autos.


 


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Digitales Lernen – Karriere im Einzelhandel
Digitales Lernen – Karriere im Einzelhandel

Lehrmöglichkeiten heute und früher und wie Digitalisierung im Studium auf das spätere Berufsleben vorbereitet


Die Digitalisierung bietet eine Menge Vorteile und viele neue Chancen für die Karriere im Einzelhandel. Durch ein Fernstudium oder eine Online-Weiterbildung können Einzelhändler berufsbegleitend lernen und müssen im Verlauf einer Weiterbildung nicht aus dem Berufsleben aussteigen. Das digitale Lernen lässt sich optimal mit der Familie und dem Beruf verbinden, überzeugt mit freier Zeiteinteilung und schließt einen notwendigen Umzug, wie es beim klassischen Studium der Fall ist, aus.


Digitales Lernen – Karriere im Einzelhandel berufsbegleitend anstreben


Der Einzelhandel hat weitaus mehr zu bieten als eine Tätigkeit hinter der Kasse oder an der Fleisch- und Bäckereitheke im Supermarkt. Vor allem im Management oder als Ausbilder sind verschiedene Karrieren möglich und für gelernte Kaufleute oder Einzelhandelsfachleute interessant. Längst hat die innovative Technik in den Einzelhandel Einzug erhalten, wie sich beispielsweise amKassensystem von INVENTORUM erkennen lässt. Aufeinander abgestimmte und miteinander verflochtene Prozesse prägen den Einzelhandel von der Warenbestellung über die Bestandsprüfung und -haltung bis hin zum Verkauf der Produkte an den Endkunden und die Abrechnung für das Finanzamt. Durch die technischen Neuerungen sind Know How und Expertise im IT Bereich, buchhalterisches Verständnis und rechnerische Gewandtheit notwendig. Aber auch der Bereich der Mitarbeiterführung und Motivation erfordert fachliche Expertise und eine zusätzliche Weiterbildung für Einzelhändler. Dabei spielt die Branche eine untergeordnete Rolle, da man sowohl in der Lebensmittelbranche Karriere machen oder sich für das Management in Geschäften mit Mode oder technischen Produkten entscheiden kann. Eine selbstständige Tätigkeit mit Eröffnung eines eigenen Ladengeschäfts ist ebenso attraktiv wie die Besetzung einer Führungsposition in renommierten Handelsketten oder Modehäusern. Die Anforderungen an Einzelhändler wachsen stetig, wodurch die Weiterbildung in Form eine Spezialisierung oder eines Fernstudiums immer bedeutsamer wird und den Grundstein für eine Karriere legt.


Warum digital lernen? Spezialisierung mit digitalem Verständnis verbinden


Die Vereinbarung von Familie, Beruf und Lernen war nie so einfach wie heute. Zahlreiche Spezialisierungen im Einzelhandel können per Fernstudium online oder in einer Weiterbildung erworben und bequem von zu Hause aus realisiert werden. Nach der Arbeit, am Wochenende oder generell in der Freizeit können Interessenten lernen und so ihr Fachwissen erwerben, ohne dass sie auf die Sicherung ihres Lebensunterhalts verzichten und sich während des Studiums aus dem Beruf entfernen müssen. Die Digitalisierung schafft einen weiteren Vorteil, denn auch in der späteren Karriere spielen digitale Medien und technische Innovationen eine übergeordnete Rolle. Während man früher Notizen von Hand erstellen und physische Bücher lesen musste, lässt sich das Wissen heute in gut strukturierter Übersicht online erwerben. Studieren ist durch die Digitalisierung einfacher geworden, wobei man Zeit spart und sich in viel kürzerer Zeit als auf traditionellem Weg spezialisieren und fortbilden kann. 


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Als Student ein Aktiendepot einrichten: So funktioniert es
Als Student ein Aktiendepot einrichten: So funktioniert es

Die Geldanage mit dem Aktiendepot hat den Vorteil, dass trotz eines geringen Startkapitals schon hohe Renditen erzielt werden können. So kann beispielsweise ein Sparplan eingerichtet werden, der auf Investmentfonds beruht, in den dann monatlich eine beliebige Summe eingezahlt wird, wobei die anfallenden Gewinne direkt re-finanziert oder bei Wunsch ausbezahlt werden können. Die Einzahlung in solch einen Sparplan kann jederzeit unterbrochen werden und die Anteile können immer wieder verkauft werden, so dass diese Geldanlage sehr flexibel ist und auch für Menschen mit einem unregelmäßigem oder geringen Einkommen geeignet ist. 


Doch um einen solchen Sparplan mit Investmentfonds einzurichten oder andere Finanzprodukte an der Börse oder an außerbörslichen Handelsplätzen zu kaufen, benötigt man ein Aktiendepot.


Das passende Aktiendepot für Studenten finden


Die Anforderungen an ein Aktiendepot für Studenten bestehen aus günstigen Kontoführungsgebühren, am besten einer kostenfreien Einrichtung und günstigen Tarifen, mit denen nur eine geringe Gebühr für die Kauf- und Verkaufsaufträge bzw. die Provision aus den Gewinnen veranschlagt werden soll. Darüber hinaus sollte man sich bei der Anmeldung vergewissern, dass ein Broker seinen Sitz in Deutschland oder im EU-Ausland hat. Nur dann gilt für die Anleger ihr europäischer Anlegerschutz. 


Ein Aktiendepot kann man nicht nur bei den Online-Anbietern eröffnen, sondern auch bei der eigenen Filialbank. Hier muss man abwägen, ob man nicht zugunsten der viel günstigeren Einrichtungs- und Kontoführungsgebühren auf die persönliche Beratung verzichtet, die bei einem Online-Broker zugunsten von allgemeineren Informationsmaterialien und Tutorials zur Geldanlage entfällt. Aber auch von einem Online-Broker können die Kunden einen zuverlässigen Kundenservice erwarten. 


Mit einem Demo-Depot den Broker testen


Zu den inkludierten Serviceleistungen bei den meisten Online-Brokern gehört auch der Zugriff auf ein kostenloses Demo-Depot. Gerade Einsteiger, die erst einmal unverbindlich mit dem Aktienhandel experimentieren wollen, ohne dabei finanzielle Verluste befürchten zu müssen, können mit einem virtuellem Depot bedenkenlos erste praktische Erfahrungen sammeln, bevor sie ihr Eigenkapital an der Börse anlegen.


Doch welche Aktien soll ich kaufen?


Doch welche Wertpapiere sollte man in sein Depot aufnehmen? Experten empfehlen einen möglichst breit gefächerten Mix aus verschiedenen Finanzprodukten aus verschiedenen Wachstumsmärkten und Sparten, um Risiken abzumindern und hohe Renditen zu erzielen. Im Zuge eines Risikomanagements sollten sich Anleger rechtzeitig über ihre Anlage-Ziele klar werden, bevor sie dann entsprechend ihr Depot bearbeiten. Wer beispielsweise Vermögensaufbau mit dem Ziel einer Altersvorsorge im Sinn hat, wird sein Geld anders anlegen, als jemand der aus einem geringen Startkapital möglichst schnell möglichst viel Rendite erzielen will - und zu diesem Zweck auch bereit ist, einen Verlust hinzunehmen.


Die Vorbereitung auf den Aktienhandel sollte man nicht unzulänglich gestalten. Mit einem Demo-Depot kann man wirtschaftliche Grundlagen erweitern. Geht es dann darum, mit echtem Geld zu operieren, um das eigene Portfolio zu gestalten, sollte jede einzelne Kaufentscheidung durch Analysen der Kenndaten abgesichert werden. Es sollte nicht mehr in einzelne Sparten investiert werden, als bei einem Gesamtverlust verschmerzbar wäre. Ein guter Mix aus konventionellen, sicheren Finanzprodukten und riskanteren Produkten stellt ein vertretbares Risiko bei guten Renditen auch in Zeiten der niedrigen Anleihzinsen dar.


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Anreise nach Mecklenburg-Vorpommern: Dank neuer Verbindungen noch einfacher
Anreise nach Mecklenburg-Vorpommern: Dank neuer Verbindungen noch einfacher

Mecklenburg-Vorpommern lässt sich dank neuer Verkehrsverbindungen jetzt noch einfacher erreichen. Ergänzende Flugverbindungen, angepasste Bus-Transfers, zusätzliche Fernbus-Stopps sowie Nachtzüge bereichern die Verkehrsmittelauswahl und eröffnen den komfortablen Zugang zu weiteren Zielen. Studenten profitieren von attraktiven Ausflugszielen und günstigen Preisen.



Wie das Presse-Center zum Urlaubsland Mecklenburg-Vorpommern in einem Artikel vom 20. März 2017 bestätigt, verhelfen neue Verkehrsverbindungen dem Nordosten jetzt zu noch mehr Attraktivität. Rostock-Laage ist durch neue Flugverbindungen von Wien und Zürich erreichbar, Heringsdorf lässt sich via Flugzeug künftig auch von Linz aus ansteuern. „Vom 19. Mai bis zum 27. Oktober 2017 fliegt Germania zweimal wöchentlich freitags und sonntags von Zürich und vom 26. Mai bis zum 10. September ebenfalls freitags und sonntags von Wien nach Rostock-Laage sowie an den gleichen Tagen retour“, heißt es in der Pressemitteilung. Zwischen 12. Mai und 15. September 2017 steuert eine Austria Airlines Maschine jeden Freitag von Linz ausgehend den Flughafen Heringsdorf an. Mit der gleichen Maschine können Passagiere ebenfalls immer freitags die Rückreise von Heringsdorf nach Linz antreten. Damit erschließt der Nordosten in der Saison 2017 mit Österreich und der Schweiz zwei wertvolle Herkunftsmärkte. Zustande kamen die neuen Verbindungen über die Kooperation mit Kreuzfahrtreedereien, Tourismusorganisationen und Reiseveranstaltern. Passend zu den Flugzeiten wurden Bus-Transfers erarbeitet.


Etablierte Flugverbindungen, die 2017 bestehen bleiben:



  • bis 28. Oktober: Stuttgart nach Rostock-Laage und zurück (Eurowings, 2x pro Woche)

  • ganzjährig: München nach Rostock-Laage und zurück (bmi regional, täglich & sonntags zweimal)

  • bis 28. Oktober: Stuttgart nach Heringsdorf und zurück (Eurowings, immer samstags)

  • April bis 28. Oktober: Düsseldorf nach Heringsdorf (Eurowings, immer samstags)

  • April bis 28. Oktober: Frankfurt nach Heringsdorf (Lufthansa)

  • Juni bis 10. September: Bern nach Heringsdorf (SkyWork, immer sonntags)

  • Ab 2. September: Dortmund nach Heringsdorf (Germania, immer samstags)


Die Maschinen fliegen jeweils am gleichen Tag retour.


Fernbusnetz weitet sich aus


Freunden maximaler Flexibilität kommt die Ausweitung des Fernbusnetzes zu Gute. Die Anreise nach Mecklenburg-Vorpommern verbessert sich dank zusätzlicher Strecken. Allein Flixbus baut sein Streckennetz im Nordosten im Laufe des Jahres um über 30 neue Ziele aus. Künftig fahren die grünen Fernbusse beispielsweise auch die Inseln Rügen und Usedom sowie die Halbinsel Fischland-Darß-Zingst an. Diese Ziele eignen sich hervorragend für erholsame Ausflüge fernab vom Lernstress. Darüber hinaus pendelt ein IC-Bus jeden Tag zwischen Kopenhagen, Rostock und Berlin. Gäste aus Dänemark, Norwegen oder Schweden werden mit Hilfe von Eurolines nach Rostock transportiert und wer nach Berlin oder Hamburg reisen möchte, kann sich für die Usedomer Bäderbahn entscheiden, welche Passagiere im Bus günstig in die Großstädte fährt. Um die preiswerteste oder schnellste Busverbindung für eine individuelle Route zu ermitteln, lohnt sich der Blick auf Plattformen wie GoEuro. Auf der Reiseplattform kann über die Fahrplanauskunft bequem ein Vergleich der verschiedenen Anbieter durchgeführt werden, um die für den persönlichen Bedarf beste Lösung zu finden.



 Unterwegs mit der Bahn


Auch mit dem Zug ist Mecklenburg-Vorpommern bestens erreichbar. Insbesondere Besucher aus den deutschsprachigen Nachbarländern gelangen komfortabel in den Nordosten Deutschlands. Bis auf die Insel Rügen fahren Gäste das ganze Jahr über mit Direktverbindungen. Während Fahrgäste ab München ohne Umsteigen mit dem ICE zum Ostseebad Binz kommen, verbindet ein IC Koblenz direkt mit Binz. Diese Verbindung führt über Duisburg und Bremen. Wer von Karlsruhe nach Stralsund oder Rostock will, erhält dazu mehrmals pro Tag mit einer IC-Direktverbindung die Gelegenheit. Zudem kommen Reisende mit ICE und IC aus folgenden Regionen ohne Zwischenstopp nach Mecklenburg-Vorpommern:




  • Hamburg

  • Hannover

  • Baden-Württemberg

  • Erfurt

  • Berlin

  • Rhein/Ruhr

  • Rhein/Main

  • Leipzig/Halle


Die neue Verbindung von Köln mit Zielort Ostseebad Binz dürfte insbesondere für nachtaktive Zuggäste attraktiv sein. Der Nacht-Intercity verläuft über Dortmund, Berlin, Neustrelitz und Rostock und wird zwischen 23. Juni und 1. September 2017 immer freitags zwischen 23 Uhr und 11.15 Uhr Nachtschwärmer bei angenehmer Atmosphäre transportieren. Auch die Reiseverbindung von ÖBB Nightjet fährt nach Mecklenburg-Vorpommern und erlaubt es das nordöstliche Bundesland bequem über Nacht zu erreichen. Tickets können online bei der Deutschen Bahn gebucht werden. Um 22.50 Uhr startet die Euronight-Verbindung in Wien und kommt um 9 Uhr in der Hauptstadt an. Ein Anschlusszug bringt Touristen an die Ostseeküste zur idyllischen Seenplatte Mecklenburg-Vorpommerns, wo sie die außergewöhnlichen Naturlandschaften genießen können.


Bilderquelle https://pixabay.com: B-G / 1459604 / hpgruesen

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Neue Bezahlmethoden in der digitalen Welt
Neue Bezahlmethoden in der digitalen Welt

Weltweit bezahlen die meisten Menschen auch im Jahr 2017 immer noch mit Bargeld, doch da das Internet in immer mehr Branchen Einzug hält, fokussiert sich auch die Bezahlung von Gütern immer mehr auf Digitalität. In Anbetracht der inzwischen so vielfältigen Optionen, Geld zu transferieren, fragt sich mancher allerdings völlig zu Recht, welche Zahlungsmöglichkeit die beste ist und von welcher Alternative man besser die Finger lassen sollte.



 


Bild: Wer im Internet bezahlen möchte, hat schon längst nicht mehr nur zwischen zwei Optionen die Auswahl. Bildquelle: This Is Me – 594253592 / Shutterstock.com


Übersicht über die Zahlungsmöglichkeiten fällt heute sehr umfangreich aus


 


Schon längst sind die Zeiten vorbei, in denen man per Internet nur per Vorkasse oder Nachnahme bezahlen konnte, wenngleich es diese beiden Möglichkeiten auch heutzutage noch bei den meisten Anbietern gibt. Doch insbesondere die Vorkasse hat den Nachteil, dass es zu unliebsamen Verzögerungen bei der Abwicklung des jeweiligen Auftrages kommt, wenn der Empfänger des Geldes erst auf den Eingang desselbigen warten muss. Doch auch die Nachnahme ist nicht mehr so beliebt wie einst, denn es fallen zumeist nicht nur Zusatzkosten für die Auswahl dieser Zahlungsform an, sondern immer auch noch zwei zusätzliche Euro, die an die Post bzw. DHL gehen. In der Online-Welt sind aber vor allem auch E-Wallets wie die folgenden bei immer mehr Menschen beliebt:



  • PayPal

  • Skrill

  • Neteller 


Auch die Bezahlmethoden bei Sportwetten inkludieren häufig die soeben genannten E-Wallets, doch mit Ausnahme von PayPal, auf dessen Prinzip noch weiter unten eingegangen werden soll, fragen sich nun sicherlich etliche, was unter Skrill und Neteller zu verstehen ist. Beide Zahlungsformen haben in normalen Online-Stores meistens keine Existenz vorzuweisen, sind dafür aber umso häufiger im Bereich des Glücksspiels verbreitet. Beide funktionieren praktisch wie ein digitales Portmonee. Nachdem der Nutzer eine Einzahlung auf sein digitales Konto vorgenommen hat, kann er problemlos bei Unternehmen damit bezahlen, die den entsprechenden Service im Programm haben.


Kauf auf Rechnung wird von immer weniger Unternehmen angeboten 



Bild: Während die Rechnung zwar originär sehr beliebt war und ist, verschwindet sie immer öfter aus dem Angebot. Bildquelle: WAYHOME studio – 538621282 / Shutterstock.com


Ganz anders verhält sich inzwischen die Thematik mit dem Kauf auf Rechnung. Während die soeben erörterten E-Wallets an Popularität immer weiter zunehmen, lässt sich quasi das genaue Gegenteil für den Kauf auf Rechnung konstatieren. Schuld an dieser Entwicklung sind aber nicht etwa die Menschen bzw. Käufer selbst, die mittlerweile andere Bezahlmethoden favorisieren, sondern vielmehr die Unternehmen, die sich in zunehmendem Maße vor Zahlungsausfällen von Käufern schützen wollen. Dabei ist der Kauf auf Rechnung vom Prinzip her insbesondere für die Kunden die komfortabelste aller Bezahlmöglichkeiten:


- Es kommt zu keinerlei Verzögerungen bei der Abwicklung der jeweiligen Bestellung


- Der Kunde muss das Geld nicht vorab zahlen und auch nicht bei Erhalt der Ware an der Haustür


- Meistens räumen die Unternehmen, die nach wie vor den klassischen Kauf auf Rechnung im Programm haben, eine zweiwöchige Frist zum Bezahlen der offenen Summe ein


Allerdings muss man sagen, dass zwar immer seltener der klassische Rechnungskauf angeboten wird, viele Firmen jedoch dazu übergegangen sind, externe Unternehmen wie beispielsweise Klarna mit ins Boot zu holen. Hier genießt der jeweilige Kunde weiterhin den Komfort einer klassischen Rechnung, bekommt es allerdings neben dem Verkäufer noch mit einem weiteren Konzern zu tun, was nicht immer ausschließlich positiv ist.


PayPal erweist sich in der Praxis als einer der zuverlässigsten Anbieter



Bild: Die Nutzerzahlen bei PayPal wachsen seit Jahren kontinuierlich an und das kommt nicht von ungefähr. Bildquelle: ymgerman – 418042027 / Shutterstock.com


Eine Zahlungsoption, die inzwischen hinsichtlich ihrer Popularität und auffälligen Dynamik gar nicht hoch genug eingeschätzt werden kann, ist die Verwendung von PayPal. Inzwischen besitzen sehr viele Menschen ein PayPal-Konto, denn der Dienst kann für sich nicht nur die Merkmale der Schnelligkeit und Zuverlässigkeit beanspruchen, sondern garantiert in sehr vielen Fällen auch eine zusätzliche Absicherung respektive Sicherheit für den Käufer. Wer hingegen Verkäufer ist, hat praktisch durch die Nutzung von PayPal nur den Vorteil, sofort das Geld auf seinem Nutzerkonto sehen zu können, weil die Zahlung in Echtzeit verbucht wird. Doch gegenüber PayPal gibt es manchmal von der ein oder anderen Seite auch kritische Stimmen:


-      Inzwischen hat sich PayPal von der Kooperation mit eBay distanziert


-      Das Unternehmen bietet keinen Käuferschutz mehr bei Glücksspiel an


-      Manchmal werden Gelder für längere Zeit eingefroren und stehen nicht zur Verfügung


Während PayPal nach der erfolgten Trennung von eBay inzwischen mit Amazon anbandelt, wurde in der Vergangenheit bekannt gegeben, den Käuferschutz für die Betätigung im Glücksspielbereich komplett einzustellen. Dies resultiert nach nicht offiziell bestätigten Information daraus, dass vermehrt Spieler versucht haben sollen, ihre selbst verschuldeten Verluste auf diese Art und Weise von PayPal zurückzuholen.


Kreditkarte bietet einige Vorteile in Bezug auf die Abbuchung des Geldes


Als dritte Bezahlmethode im Bunde soll noch auf die allseits beliebte Kreditkarte eingegangen werden, die allerdings mittlerweile ein wenig an Popularität eingebüßt hat. Die Nutzung einer Kreditkarte bietet gerade im Vergleich zu einer Zahlungsmöglichkeit wie der Vorkasse erhebliche Vorteile:





















Zahlungsmöglichkeit



Vorteile



Nachteile



Vorkasse



Keine zusätzlichen Gebühren



Geld muss vorab überwiesen werden



Kreditkarte



Geld wird nur einmal im Monat abgebucht, Kredit wird gewährt



Kartendaten können abgegriffen werden



Zum einen wird das Geld bei der Kreditkarte, wie es der Name schon aussagt, im Rahmen eines Kredites von dem jeweiligen Kreditinstitut zur Verfügung gestellt, welchen sich die Bank mit einer, einmal im Monat erfolgenden, Abrechnung vom Kunden zurückholt. Es kommt kaum zu Verzögerungen bei der Abwicklung der eigentlichen Bestellung, allerdings ist die sinkende Popularität ein wenig darauf zurückzuführen, dass es immer mal wieder in der Vergangenheit Fälle von Kartenmissbrauch gegeben hat, nachdem Betrüger etwa durch Phishing an die sensiblen Daten der Karte gekommen waren. Schützen kann man sich hiervor jedoch effizient, indem man bei Mail-Anhängen vor dem Öffnen genau aufpasst und beispielsweise auch die Absender-Adresse und den Inhalt der Mail auf Fehler überprüft.


Bildquellen:


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