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Ich packe meinen Koffer… Aber womit?
Ich packe meinen Koffer… Aber womit?

Erst mit der richtigen Kleidung wird ein Urlaub wirklich perfekt. Für jeden Anlass sollten die passenden Klamotten im Koffer sein – aber auch keine überflüssigen Teile, die unnötig viel Gewicht haben und Platz brauchen, der eher an anderer Stelle benötigt wird. Gewisse Basics sollten natürlich immer im Gepäck enthalten sein.


Erst planen, dann packen


Die Wahl der Kleidung ist stark davon abhängig, wohin die Reise gehen soll. Welche klimatischen Bedingungen herrschen am Zielort? Ist eher ein Kleid von Ba&sh die richtige Entscheidung oder die warme Winterjacke? Meistens reicht es, sich auf diese Weise zumindest grundlegend zu orientieren. Für die Polarexpedition kann es freilich eine komplette Ausstattung von Moncler sein, zumeist genügen aber einige passende Lieblingsklamotten. Viele Hotels bieten einen Wäscheservice an, außerdem kann eine Tube Handwaschmittel für den Notfall mit ins Urlaubsgepäck. Und bei Bedarf kann man vor Ort meistens hervorragend shoppen. Das macht im Urlaub doppelt viel Spaß, denn jetzt ist dafür ausreichend viel Zeit. Wenn die richtigen Basics bereits im Koffer sind, genügen oftmals ein paar neue Accessoires, um die eigene Garderobe perfekt zu komplettieren. Das Ziel macht hier den Bedarf. Also, wohin geht die Reise?


Der Sommerurlaub am Meer


Die wichtigsten Klamotten für den Strandurlaub kennt jedes Kind: Badehose, Bikini und Badeanzug sind quasi Pflichtprogramm. Dahinter splittet es sich aber bereits auf: Kulturinteressierte benötigen bequeme, luftige aber schützende Kleidung, in der man auch stundenlange Entdeckungstouren mitmachen kann. Bequeme Schuhe gehören hier unbedingt dazu. Wer nach den Stunden in der Sonne die Nächte durchfeiern will, ist mit einem sommerlichen Partyoutfit besser bedient. Doch ganz gleich, ob Hemd, Hose oder High Heels: Wenige Lieblingsteile lassen sich durch wechselnde Accessoires so ergänzen, dass der Look immer wieder anders aussieht. Frauen finden in Rock und Leggings gleich zwei leichtgewichtige Kleidungsstücke, die nur wenig Platz brauchen und deshalb gerne in kleiner Auswahl mitreisen dürfen.


Wandern im Sommerurlaub


Wer im Sommer wandern möchte, muss mit jedem Gramm Gewicht rechnen. Und zwar auch dann, wenn die Anreise mit dem Auto oder mit der Bahn erfolgt, schließlich schleppt man den Trekkingrucksack ständig auf dem eigenen Rücken. Die wasserdichte, dabei aber auch wärmende Jacke sowie die kürzbare Trekkinghose sind unverzichtbare Grundlagen. Socken und Unterwäsche müssen atmungsaktiv sein und Feuchtigkeit von der Haut ableiten. Gegen Kälteeinbrüche im Hochgebirge sind Mütze und Handschuhe wichtige Helfer, während eine gute Sonnenbrille die intensive UV-Strahlung von den Augen fernhält.


Der City-Trip


Weniger ist mehr: Bei einer Städtereise werden andere Basics benötigt als in der freien Natur. Unverzichtbar sind aber auch hier bequeme Schuhe, denn gerade beim Sightseeing ist man oftmals viele Stunden auf den Füßen. Trotzdem dürfen für den Citytrip auch schicke Klamotten mit in den Koffer – jedenfalls dann, wenn an den Abenden ein Bummel durch die Bars und Clubs auf dem Programm stehen soll.


Zwei Aspekte sind beim Citytrip besonders zu erwähnen


Insbesondere in den großen Städten herrscht oftmals eine urbane Subkultur, die auch einen besonderen Stil bei der Kleidung impliziert. Reisende, die diesen Stil nicht vollkommen verinnerlichen können, sollten sich dem Stil lieber auf subtile Weise annähern. So wirkt man garantiert nicht wie ein billiger Möchtegern.


Außerdem bieten sich die großen Städte meistens hervorragend an, um neue Klamotten zu shoppen. Eine Städtereise ist also eine gute Gelegenheit, die eigene Garderobe aufzufrischen. Insbesondere betrifft das natürlich die Kleidung für besondere Anlässe von der Cocktailparty bis zur Hochzeit. Dann sorgt die Reise sogar in doppelter Hinsicht für bleibende Erinnerungen.


Übrigens


Online findet man auf diversen Seiten hilfreiche Pack- und Checklisten. Damit lässt sich sicherstellen, dass die wirklich wesentlichen Dinge auch tatsächlich im Reisegepäck landen. Viel Spaß beim Packen und einen schönen Urlaub!


Badeanzug

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Fremdsprachen als echter Karriere-Booster!
Fremdsprachen als echter Karriere-Booster!

Der Einstieg ins Berufsleben ist oftmals schwieriger als gedacht. In vielen Bereichen gibt es oft Hunderte von Bewerbern für eine einzige Position und es ist nicht leicht aus dem Heer der Mitkandidaten hervorzustechen.


Die gute Nachricht: Es gibt Kompetenzen mit denen man sich klar von anderen Bewerbern absetzen kann und dazu gehören zweifelsohne Sprachkenntnisse und Auslandserfahrungen. Dabei schätzen Personalchefs nicht nur das reine Beherrschen verschiedener Sprachen, sondern auch andere Soft Skills, die mit dem Sprachenlernen und einem längeren Auslandsaufenthalt einhergehen: z.B. die Fähigkeit, effektiv zu kommunizieren, ein Teamplayer zu sein und sich erfolgreich in einem multikulturellen Umfeld beweisen zu können.


In unserer stark vernetzten Welt ist nicht nur verhandlungssicheres Englisch, sondern auch das Erlernen von anderen Sprachen wie Spanisch, Französisch oder auch Chinesisch, Japanisch und Russisch für das Berufsleben immer mehr von Bedeutung.


Wer mit Geschäftspartnern auf der ganzen Welt sicher in deren Muttersprache verhandeln kann, ist ganz klar im Vorteil. Mark Zuckerberg, der Gründer von Facebook, beherrscht beispielsweise neben Englisch auch Sprachen wie Hebräisch oder Mandarin und hält ganze Fragerunden in Chinesisch ab. Er setzt sich damit klar von anderen millionenschweren Managern wie u.a. Bill Gates ab, der es öffentlich bedauert, nicht sicher in Fremdsprachen kommunizieren zu können.


In einer Befragung unter Personalchefs und HR-Experten gaben etwa 23 Prozent an, in den Bewerbungsunterlagen der Kandidaten speziell nach Sprachkenntnissen zu suchen, 44 Prozent sind zudem interessiert an ausgeprägten Kommunikationsfähigkeiten der Bewerber.


Fremdsprachen sind ein wichtiger Bestandteil unserer globalisierten Welt. Sie verbinden Menschen rund um den Globus auf verschiedenste Art und Weise und lassen so Grenzen überwinden. Wir haben 3 wertvolle Tipps für dich, wie du auf einfache Weise eine neue Sprache lernen oder vorhandene Fremdsprachenkenntnisse verbessern kannst:


1. MUSIK HÖREN

Ob aus dem MP3-Player morgens auf dem Weg zur Uni, zu Hause aus dem Radio oder abends im Club: Musik begleitet uns täglich und überall. Nutz dies aus und verbessere dein Englisch, Französisch, Spanisch... mit Hilfe von coolen Songs in der jeweiligen Sprache. Such dir aus dem Internet die Songtexte und deren Übersetzung raus und du wirst merken, wie du schon nach kurzer Zeit textsicher wirst und den Inhalt verstehst. Je häufiger du das machst, desto sicherer wirst du auch bei neuen Liedern und ganz allgemein im Hörverständnis.  


2. SPRACHLERN-APPS

Spezielle Apps zum Sprachenlernen werden immer beliebter und es gibt inzwischen einige wirklich gute Applikationen, die kostenlos zum Downloaden verfügbar sind. Da du dein Smartphone sowieso immer und überall dabei hast, ist dies eine besonders praktische Lernweise. So kannst du bequem in Bus oder Bahn oder während der Vorlesungspause neue Vokabeln pauken oder schnell nebenbei einige Übungen machen. Vor allem für Anfänger sind die Apps sinnvoll, da man mit etwas Regelmäßigkeit recht schnell die Grundkenntnisse erlernen kann.


3. SPRACHREISEN

Nutz deine Semesterferien, um vor Ort im Zielsprachenland deine vorhandenen Sprachkenntnisse zu verbessern oder auch, um eine komplett neue Sprache zu erlernen. Egal ob Englisch lernen in London, ein Französischkurs in Paris oder eine Reise nach Barcelona zum Spanisch lernen – die Möglichkeiten für kurz- oder auch längerfristige Auslandsaufenthalte sind heutzutage so vielfältig wie nie zuvor. Und dabei muss es nicht immer nur eine reine Sprachreise sein, auch ein Auslandspraktikum oder ein bezahlter Ferienjob im Ausland sind eine fantastische Alternative für die Semesterferien.  


Es gibt also keine Ausreden mehr, warum du nicht neben deinem Vollzeitstudium auch noch eine neue Fremdsprache erlernen kannst! Nutz die Chance und erweitere deinen Horizont – dies wird dir nicht nur im Hinblick auf deine zukünftige Karriere enorm von Nutzen sein.

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Die wichtigsten Facts zum Superfood Zeolith

Zeolith wird aus Vulkangestein gewonnen und ist ein Mineral. Es wird heute zu kosmetischen und naturheilpraktischen Zwecken eingesetzt. Zahlreiche Studien haben bereits seine Wirkung nachgewiesen, dennoch wissen die meisten Verbraucher nur sehr wenig über Zeolith. 


Was ist Zeolith?

Zeolith, wie es die meisten heute kennen und wie es auf der ZeolithMED Herstellerseite erhältlich ist, ist ein vulkanisches Naturgestein. Es ist im Zuge von Millionen von Jahren durch Eruptionen entstanden ist. Während eines Vulkanausbruchs ist die heiße Lavaasche bis auf den Boden der Seen und Meere gesunken. Aus der Verbindung aus Vulkanasche und kaltem Wasser entstanden viele Mineralien, wozu auch Zeolith gehört.


Die natürliche Variante gibt es in drei verschiedenen Formen: Das phasenartige Zeolith, das kristalline und das schuppige Zeolith. Mittlerweile ist das Naturgestein auch als Nahrungsergänzungsmittel im Handel erhältlich. Doch Achtung, es gibt diverse Herstellerangaben, die auch eine medizinische Wirkung belegen, aber nicht auf fachlicher Grundlage beruhen.


Wo kommt Zeolith her?

Zeolith wird ungefähr seit den fünfziger Jahren gewonnen. Weltweit sind unterschiedliche Unternehmen daran beteiligt, das Gestein abzubauen und dann in verschiedensten Bereichen zu vertreiben. Insbesondere die chemische Industrie verwendet sehr häufig Zeolith zum Beispiel als Wasserenthärter. Hier punktet Zeolith mit seinen besonderen Eigenschaften, die dem Stoff seinen Namen eingebracht haben.


Das erste Pulver wurde 1986 gewonnen. Nach der Reaktion des Atomreaktors von Tschernobyl hatte man die gesamte Region mit Zeolithgestein ausgestattet, um sich strahlungssicherer zu machen. Gleichzeitig wurde Zeolith auch in der Luft, im Gewässer und im Boden eingesetzt, um die gefährlichen Substanzen aufzunehmen und an sich zu binden.


Wie wird das Zeolith Pulver hergestellt?

Zeolith wird in Blöcken weltweit hergestellt. Es gelangt dann auf unterschiedlichen Transportwegen zum Ort der Weiterverarbeitung. Zunächst muss das Gestein getrocknet werden, dann ist es fertig für die Weiterverarbeitung. Gleichzeitig aktivieren die Hersteller die physikalischen Vorteile von Zeolith. Dafür sind besonders hohe Temperaturen nötig, denn diese setzen das Wasser direkt im Gestein frei.


In diesem Prozess entstehen Spalten und Hohlräume. Erst wenn der Trocknungsprozess vollständig abgeschlossen ist, verkleinern die Hersteller die großen Blöcke in kleinere Brocken. Danach ist es möglich, die Brocken in ein feines Pulver zu zermahlen und dann wie gewünscht weiter zu verarbeiten.


Was ist in Zeolith enthalten?

Einer der wichtigsten Bestandteile des Gesteins ist Silizium. Es gehört zu den wichtigen Spurenelementen, die in vielen Nahrungsergänzungsmitteln und im Körper vorhanden sind. Die meisten kennen Silizium auch als Kieselsäure. Der Körper kann im Durchschnitt ein bis 2 % aus der Nahrung aufnehmen, wodurch es in den Darm gelangt. Dort ist die Lagerstätte von Silizium. Ein Erwachsener benötigt pro Tag ungefähr 20-30 mg Silizium.


Wie wirkt Zeolith?

Bisher konnte die Wirkung noch nicht wissenschaftlich nachgewiesen werden. Doch es gibt einige Studien, die die positive Wirkung von Zeolith belegen konnten. Es soll demnach den menschlichen Organismus bei der Gesunderhaltung unterstützen. Demnach soll Zeolith ebenso wie ein Katalysator wirken, es soll antibakteriell und antiviral im Körper wirken. Gleichzeitig gibt es einige Studien, die zum Teil eine Entlastung von Magen und Darm nachweisen konnten. Doch derzeit besteht für Zeolith noch keine Zulassung als offizielles Arzneimittel. Es liegen nämlich bisher für diese Behauptung keinerlei abgesicherte Belege vor, dessen sollten sich alle Verbraucher bewusst sein, die Zeolith einnehmen.


Weiterhin wird das Pulver für die natürliche Entgiftung des Darms eingesetzt. Bisher konnte aber noch keine Wirkung eines Nahrungsergänzungsmittels in dem Maße nachgewiesen werden. Dennoch beziehen sich die meisten Wirkungen, die im Zusammenhang mit Zeolith auftauchen, auf den Magen und Darmtrakt. Im Darm wirken die freien Radikale schadhaft für den Körper. Man sagt Zeolith nach, dass das enthaltene Silizium regulierend auf die Darmtätigkeiten wirken und diese verbessern soll. Gleichzeitig soll Zeolith das Immunsystem stärken und dem Körper bei der Entgiftung helfen.

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Rauchentwöhnung mit Hilfe der E-Zigarette

Fast jeder zweite Raucher möchte mit dem Rauchen aufhören. Doch die Erfolgsquote, tatsächlich beim ersten Versuch aufzuhören und nicht mehr rückfällig zu werden, liegt ohne Hilfe bei nur rund 3 bis 6%. Zu groß sind oft die Versuchungen, besonders in stressigen und weniger guten Phasen und in den ersten Tagen nach dem Rauchstopp.  



Dampfen statt Rauchen?

Immer mehr Raucher versuchen, statt eines „kalten Entzugs“ übergangsweise oder komplett auf das Dampfen von E-Zigaretten umzusteigen. Aber ist Dampfen wirklich weniger schädlich als das Greifen zur herkömmlichen Zigarette? Ja und Nein. Der Nikotingehalt in E-Zigaretten variiert je nach Liquid, ist üblicherweise aber geringer als in einer herkömmlichen Zigarette. Ansonsten befinden sich in den Liquids Aromastoffe, welche ebenfalls in der Lebensmittelindustrie Verwendung finden. Wer komplett vom Nikotin wegkommen will, kann hier aber auf Liquid ohne Nikotin zurückgreifen.


Unterschiedliche Liquids für die E-Zigarette

E-Zigaretten kann man in sog. Dampfershops in nahezu jeder größeren Stadt oder beispielsweise auch unter https://www.liquido24.de/e-zigaretten käuflich erwerben. Es gibt mittlerweile so viele verschiedene Geschmacksrichtungen bei den Liquds, sodass für nahezu jede Vorliebe das Richtige dabei ist. Zudem können E-Zigaretten-Liebhaber Liquids auch selbst mischen, wodurch zusätzlich auch noch Geld gespart werden kann.


Wie viel kostet eine E-Zigarette / Shisha?

Eine E-Zigarette bzw. auch eine Shisha ist aufgerechnet günstiger als herkömmliche Tabakprodukte, was auch in finanzieller Hinsicht einen Umstieg überlegenswert macht. Die Grundgeräte sind zwar beim Kauf etwas teurer, sind dafür bei guter Wartung aber sehr lange verwendbar.


E-Zigaretten zur Rauchentwöhnung

In den klassischen E-Zigaretten ist der Nikotingehalt geringer als in herkömmlichenZigaretten. Ein Umstieg von diesen auf die E-Zigaretten funktioniert am besten mit einem Wochenplan. So kann der Nikotingehalt planmäßig Stück für Stück reduziert werden, bis schließlich nur noch die nikotinfreien Liquids genutzt werden. Von da an ist es nur noch ein kleines Stück zur Rauchfreiheit, denn jetzt muss nur noch die Gewohnheit des Dampfens abgewöhnt werden. Das langsame Reduzieren der Nikotinmenge hilft zudem dabei, die Entzugserscheinungen möglichst gering zu halten.


Andere Möglichkeiten zur Raucherentwöhnung

Mittlerweile gibt es auf dem Markt verschiedenste Möglichkeiten, die Raucher bei der Raucherentwöhnung unterstützen sollen. Von Nikotinpflastern über Nikotinkaugummis bis hin zu Hypnosetherapien oder ganz ohne Hilfe mit einem kalten Entzug. Nikotinersatzprodukte helfen dabei, die Entzugserscheinungen nach dem Rauchstopp möglichst gering zu halten. Oft wird dieser mit der sogenannten „Schlusspunktmethode“ umgesetzt. Es wird also ein bestimmter Tag festgelegt, an dem der Entzug starten soll. Auch Gesprächstherapien und Gruppengespräche werden begleitend zur Entwöhnung angeboten, um Rückfällen vorzubeugen.


Eine medikamentöse Behandlung während der Entzugsphase hilft vielen Menschen dabei, sich das Rauchen abzugewöhnen. Wer Pläne in diese Richtung hat, sollte sich bei den entsprechenden Gesundheitsstellen informieren, inwieweit für bestimmte Therapien Kosten übernommen werden können.


E-Zigaretten als schonende Methode zur Rauchentwöhnung

Leider sind nur wenige erste Versuche, sich das Rauchen dauerhaft abzugewöhnen, fruchtbar. Oft scheitert es an der falschen Methode oder an stressigen Phasen im Leben, die Rückfälle begünstigen. Immer mehr greifen deshalb als Alternative zur klassischen Zigarette zur E-Zigarette. Der Nikotingehalt im Liquid ist bei diesen von vornherein etwas niedriger als in normalen Zigaretten und kann zudem laufend reduziert werden, bis man es komplett weglässt. An dieser Stelle heißt es nur noch, sich die Gewohnheit des Dampfens abzugewöhnen.


Das schrittweise Reduzieren des Nikotins hilft dabei, Entzugserscheinungen möglichst gering zu halten. Auch medikamentöse Therapien oder Nikotinersatztherapien setzen auf diese Vorgangsweise, wenn auch mit anderen Mitteln wie Pflastern oder Kaugummis. Einen weiteren Vorteil hat das Rauchen von E-Zigaretten bzw. Shishas gegenüber dem normalen Rauchen: auf Dauer kostet es weniger, denn E-Zigarette und Shisha kosten zwar zu Beginn mehr, können dafür üblicherweise aber sehr lange verwendet werden.

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Als Studierende/r am Aktienmarkt tätig werden
Als Studierende/r am Aktienmarkt tätig werden

Am Aktienmarkt tätige Studenten? Das gab es in den vorherigen Jahrzehnten kaum. Heute ist das aber anders, denn tagtäglich verliert das Geld an Wert aufgrund der Inflation. Das Sparbuch ist heute keine solide Möglichkeit mehr, denn es gibt keine Zinsen mehr und längst ist auch das Tagesgeld keine sinnvolle Option mehr.


Wie wird als Aktionär Geld verdient?

Bevor in eine Aktie investiert wird, sollte jeder Investor verstehen, wie Aktiengewinne an der Börse überhaupt realisiert werden und den Unterschied zwischen Dividenden und Kursgewinnen kennen. Grundlegendes Wissen sollte auf jeden Fall bestehen, bevor die ersten Beträge in Aktien investiert werden.


Prinzipiell ist der Aktienmarkt einfach. Es wird eine Aktie gekauft zu einem bestimmten Wert, anhand des Charts kann abgelesen werden, ob sich diese derzeit auf einem Höhepunkt befindet, dann wäre ein Investment weniger gut, da sich der Kurs korrigieren könnte. Das Ziel des Kaufes ist, dass die Aktie teurer weiterverkauft wird.


Eine Dividende hingegen ist eine Auszahlung, welche quartalsweise, halbjährlich oder jährlich ausgezahlt wird. Die Höhe dessen richtet sich nach Menge der Anteile und des erwirtschafteten Gewinns. Dividenden müssen aber nicht ausbezahlt werden, es gibt Firmen, welche dies vermeiden oder nur dann vornehmen, wenn das Wachstum bestimmte Prozentpunkte erreicht hat.


In welche Aktien als Student investieren?

Zuerst sollte sich überlegt werden, ob denn ein Investment in den Aktienmarkt überhaupt sinnvoll ist, denn eine Investition ist selbstverständlich mit Risiken verbunden. Andererseits könnte es aber auch ein Vorteil sein, denn wo Risiken bestehen, gibt es immerhin auch Chancen.


Allerdings sollte das Risiko weitgehend verringert werden, so sollte sich überlegt werden, ob denn ein Investment in eine jeweilige Firma überhaupt in Betracht gezogen werden sollte oder ob es sich um einen Betrug handelt. Selbst vermeintlich große Firmen, können sich hinterher als Betrug herausstellen, hierbei kann Wirecard als Beispiel genannt werden.


Bevor in eine Aktie investiert wird, sollten folgende Faktoren geprüft werden:


●      Wie hoch ist die Marktkapitalisierung?


●      Welche Reputation hat das Unternehmen?


●      Werden Dividenden von Unternehmen ausgezahlt?


●      Wie hoch sind die Chancen für die Firma in Zukunft?


Der letzte Punkt bezieht sich auf Zukunftstechnologien, woran das Unternehmen unter Umständen schon jetzt entwickelt. Das wäre eine künstliche Intelligenz, die Blockchain oder ähnliches. Das richtet sich selbstverständlich auch stets nach der Branche.


Zusätzlich sollte sich eine klare Strategie und eine Möglichkeit der Analyse überlegt werden, dies wäre zum Beispiel der RSI Indikator. Dieser wurde 1978 von Welles Wilder entwickelt und gehört zu den häufigsten verwendeten Indikatoren für technische Analysen.


Reich werden durch Diversifikation?

Die oberste Regel ist immer, dass eine Diversifikation stattfindet, denn auch so wird das Risiko eines Totalverlustes verringert. Zusätzlich können über diesem Wege auch Kursverluste durch ein anderes Unternehmen aufgefangen werden, somit wird es demnach zu einem Durchschnittswert kommen und das Risiko verteilt sich.


Insgesamt ist es für einen Studenten aber ratsam, wenn ein Sparplan angelegt wird. Dieser Sparplan zeichnet sich dadurch aus, dass monatlich Anteile erworben werden. Hierbei gibt es bereits Möglichkeiten ab 50 Euro im Monat, hierbei wird sich langfristig ein Vermögen bilden, da auch der Zinseszins-Effekt eine Rolle spielt. Später lassen sich hiermit dann Weiterbildungen oder gar ein Studium finanzieren.


Bild: Thorben Wengert auf pixelio.de

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