Studierendenwerk Rostock-Wismar

Mensa Süd

Unsere Mensa Süd ist seit einem Vierteljahrhundert ein zentraler Ort für Studierende und Beschäftigte auf dem Campus. Doch nach 25 Jahren intensiver Nutzung zeigt sich: Das Gebäude ist an vielen Stellen stark verschlissen. Der Sanierungsbedarf ist erheblich – sowohl baulich als auch technisch. Die bestehende Infrastruktur entspricht in vielen Bereichen nicht mehr heutigen Anforderungen, zudem gibt es funktionale Mängel, die sich nicht mehr im laufenden Betrieb beheben lassen.

Eine vom uns beauftragte Machbarkeitsstudie bestätigt den dringenden Handlungsbedarf: Sie kommt zu dem klaren Ergebnis, dass eine grundlegende Modernisierung der Mensa Süd notwendig ist. Neben einer langfristigen Lösung wurde dabei auch kurzfristiger Sanierungsbedarf identifiziert.

Die Frage, wie mit der Mensa Süd weiter verfahren wird, wird derzeit intensiv auf politischer und fachlicher Ebene diskutiert. In einem Gespräch mit Vertreterinnen und Vertretern des zuständigen Ministeriums – unter Beteiligung unseres Geschäftsführers Kai Hörig – wurde die Situation ausführlich erörtert. Aktuell läuft eine Variantenuntersuchung: Ziel ist es, verschiedene Möglichkeiten zur Sanierung oder Neugestaltung zu prüfen – sowohl hinsichtlich der baulichen Umsetzung als auch der Finanzierung.

Nun steht fest: Die Mensa Süd auf dem Südstadt-Campus der Universität Rostock wird erneuert. Diese Zusage hat Wissenschaftsministerin Bettina Martin auf dem Jahrestreffen der Mensa-Verantwortlichen aus den bundesweit 57 Studierendenwerken in Rostock gegeben. Das Bauvorhaben, das rund 20 Millionen Euro kosten wird, ist fester Bestandteil der Planungen der Landesregierung im Rahmen des 100-Milliarden-Sondervermögens.

„Von den 1,92 Milliarden Euro, die Mecklenburg-Vorpommern aus dem Sondervermögen des Landes zur Verfügung stehen, wird die Landesregierung 150 Millionen Euro in die Infrastruktur von Wissenschaft und Forschung investieren. Dazu gehören auch die Mensen“, so Ministerin Martin. „Denn ein starker Hochschulstandort braucht auch ein gutes Studienumfeld für die Studierenden. Eine gute Verpflegung in den Mensen gehört dazu. Mensen sind mehr als nur gastronomische Orte – sie sind auch Begegnungsorte, wo Studierende sich zum Lernen aufhalten und Kommilitoninnen und Kommilitonen treffen.“ Die Entscheidung, mithilfe des Sondervermögens in die Erneuerung der Mensa Süd zu investieren, ist daher ein bedeutender Schritt für die Studierenden und für die Zukunft des Hochschulstandorts Rostock.

In der neuen Mensa sollen künftig täglich bis zu 2.200 Essenportionen ausgegeben werden. Sie bleibt damit ein zentraler Bestandteil des Studienalltags – nicht nur für Studierende und Beschäftigte der Hochschulen, sondern auch für Bürgerinnen und Bürger, die dort günstig essen können.

Sobald erste Ergebnisse der Variantenuntersuchung und konkrete Zeitpläne vorliegen, werden wir über die nächsten Schritte informieren. Eines steht jedoch bereits fest: Die Mensa Süd bleibt – auch nach ihrer Erneuerung – ein attraktiver, moderner und funktionaler Ort der Begegnung und Gemeinschaft auf dem Campus der Universität Rostock.


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