Studierendenwerk Rostock-Wismar

Max-Planck-Straße

Das Projekt – Eckdaten

Wir verfügen in der Max-Planck-Straße 1-5 in Rostock bereits über 5 Studierendenwohnheime mit insgesamt 528 Plätzen. In Rostock mangelt es aber nach wie vor an Wohnheimplätzen. Um zusätzlichen studentischen Wohnraum zu schaffen, planen wir, an die bestehenden Wohnheime achtgeschossige Anbauten zu setzen. Die Anbauten erfolgen an Haus 1, Haus 2, Haus 4 und Haus 5. Dadurch sollen in mehreren Bauabschnitten zusätzliche 278 Plätze geschaffen werden. Es entstehen Zweier-, Dreier-, und Vierer-Wohngemeinschaften. Im Haus 2 soll ein Welcome-Center für Studierende eingerichtet werden, das auch als Gemeinschaftsraum für die Studierenden der Max-Planck-Straße genutzt werden soll.

Am 29.12.2020 reichten wir den Bauantrag für die Erweiterungsbauten ein. 

Die Gesamtkosten für das Projekt liegen nach jetzigem Stand bei circa 25 Millionen Euro, dies entspricht etwa 90.000 Euro je Wohnheimplatz. Um die Mieten in dem Wohnheim sozialverträglich gestalten zu können, reichten wir Ende des Jahres 2020 einen Förderantrag beim Landesförderinstitut (LFI) für das Bauprojekt ein. Wir erhielten Ende des Jahres 2021 den Zuwendungsbescheid des LFI für den ersten Bauabschnitt in Höhe von circa 3,8 Mio. Euro (circa 30 % der Gesamtsumme des ersten Bauabschnitts). Damit ist die Finanzierung des ersten Bauabschnittes gesichert.

Unsere Aufgabe als Studierendenwerk ist es, den Studierenden einen bedarfsgerechten Wohnraum zu sozialverträglichen Mieten zur Verfügung zu stellen. Die Miete für ein Wohnheimzimmer darf 325 Euro nicht überschreiten, denn mehr Geld steht Studierenden derzeit nach der Wohnpauschale des BAföG nicht zu. Ob wir diese Miete ermöglichen können, hängt jedoch davon ab, wie viel Förderung wir letztendlich erhalten. Voraussichtlich werden hierfür weitere Bauzuschüsse erforderlich sein.

 

Ausblick  

Wir warten derzeit noch auf die Baugenehmigung durch die Universitäts- und Hansestadt Rostock. Die Baugenehmigung kann erst erteilt werden, wenn der Bebauungsplan (Zuständigkeit: Amt für Stadtentwicklung, Stadtplanung und Wirtschaft) einen entsprechenden Bearbeitungsstand hat. Wir hoffen, dass uns die fehlende Baugenehmigung bis Ende März 2022 vorliegt. Sollte dies der Fall sein, planen wir im Herbst 2022 mit dem Bau beginnen zu können.

Durch die Verzögerung bei den Genehmigungsverfahren können wir den Zeitplan, der eine Fertigstellung des gesamten Bauprojekts bis Ende des Jahres 2025 vorsah, nicht einhalten. Wir fokussieren uns zunächst auf den ersten Bauabschnitt (Anbauten an Haus 4 und 5) und werden im laufenden Jahr prüfen, ob und wann wir die anderen beiden Bauabschnitte umsetzen können.

Unser Ziel ist es, bis zum Wintersemester 2024/2025 den ersten Bauabschnitt fertigzustellen und dadurch 152 zusätzliche Wohnheimplätze anbieten zu können. Die Kosten für den ersten Bauabschnitt belaufen sich auf circa 12,8 Mio. Euro.

 

 

 


Ihre Ansprechpartner

Malena Wiechers
Abteilung: Geschäftsführung
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