Studierendenwerk Rostock-Wismar

Aktuelles

Bauprojekt in der Ulmenstraße 45
Bauprojekt in der Ulmenstraße 45

23.08.2018

Das Studierendenwerk Rostock-Wismar arbeitet weiterhin intensiv am geplanten Neubau in der Ulmenstraße 45, der eine Mensa mit 400 Plätzen und ein Studierendenwohnheim mit 70 Plätzen beinhalten soll. Aufgrund aktueller Planungen konnten wir die Anzahl der Wohnheimplätze von 50 auf circa 70 Zimmer erhöhen. Dies ist im Hinblick auf die bestehende studentische Wohnungsnot in Rostock ein großer Erfolg. Wir befinden uns derzeit noch in der Vorplanung des Baus, das heißt in einer sehr frühen Planungsphase. Im September 2017 hat der Bauausschuss der Rostocker Bürgerschaft unsere Bauvoranfrage und damit unser Vorhaben, Mensa und Wohnheim an einem Standort unterzubringen, bestätigt. Wir befinden uns derzeit noch in Abstimmung mit unseren Planern und den verschiedenen Ämtern. Beabsichtigt ist, den Bauantrag im ersten Halbjahr 2019 einzureichen, um dann spätestens Anfang des Folgejahres mit dem Bau beginnen zu können. 

Mit in die Planung einbezogen wurden bereits verschiedene Anregungen und Wünsche von Bürgerinnen und Bürgern, welche wir in den zahlreichen Gesprächen mit Ortsbeirat, mit der früheren Bürgerinitiative, Anwohnerinnen und Anwohnern sowie vom Gestaltungsbeirat erfahren haben. So ist die Aufnahme der beiden Rotbuchen als Naturdenkmal weitestgehend abgeschlossen und auch der häufig gewünschte öffentliche Weg, der über das Grundstück der Ulmenstraße zur Waldemarstraße führt, soll erhalten bleiben. Auf die zu Beginn angedachte Tiefgarage werden wir verzichten, was dem Wunsch vieler entspricht. Zudem nahmen wir die Idee auf, im Gebäudekomplex eine öffentlich zugängliche Dauerausstellung über die Geschichte des sozialen Standortes zu integrieren. Derzeit suchen wir für die Dauerausstellung nach einem geeigneten Kooperationspartner.

Anfang nächsten Jahres soll es bis zur Inbetriebnahme der neuen Mensa eine Interim-Mensa direkt auf dem Universitätscampus geben. Nach aktuellen Planungen stellt uns die Universität Rostock übergangsweise das „Haus 5“ auf dem Ulmencampus zur Verfügung.

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Neues zum Bauprojekt Ulmenstraße
Neues zum Bauprojekt Ulmenstraße

02.02.2018

Das Bauprojekt in der Ulmenstraße 45, durch das bis 2020 eine Mensa mit circa 400 Sitzplätzen und ein Studierendenwohnheim für etwa 50 Studierende entstehen soll, geht weiter voran. 

Die Arbeiten für den Abbruch der vorherigen Bebauung sind nahezu abgeschlossen, sodass in Kürze der Bauzaun entfernt werden kann. Bis zum Baustart der neuen Mensa und des neuen Studierendenwohnheims wird noch einige Zeit verstreichen. Diese nutzen wir, um uns an der Aktion des Rostocker Grünamts zum 800-jährigen Geburtstag der Stadt Rostock zu beteiligen und werden auf dem Gelände eine Wildblumenwiese anlegen. 

Auf den Schutz des Baumbestandes wurde während der gesamten Abbrucharbeiten geachtet. Hierzu ließen wir uns von einem Sachverständigen beraten und begleiten. Darüber hinaus sind wir zurzeit mit den zuständigen Ämtern im Gespräch, wie ein dauerhafter Schutz der wertvollen Rotbuchen gesichert werden kann. Die Ausweisung der Rotbuchen als Naturdenkmal ist durch die Hansestadt Rostock geplant.

Der Betrieb der beliebten Kleinen Mensa Ulme wird vorerst fortgeführt.

Anfang November 2017 war der Planungsstart des Bauprojektes. Im Rahmen des Vergabeverfahrens konnte ein erfahrenes Architekturbüro aus Rostock gebunden werden, welches mit örtlichen Verhältnissen bestens vertraut ist. Die Planungsvorbereitungen erfolgen in enger Abstimmung mit den zuständigen Ämtern der Hansestadt Rostock. Wichtige Faktoren sind die städtebauliche Einordnung und die Beachtung der Belange der Nachbarschaft.

Wir beschäftigen uns derzeit intensiv damit, ein geeignetes Wohnkonzept für das neue Studierendenwohnheim zu erarbeiten, dass sowohl preiswert als auch wohnlich ist. Dabei arbeiten wir mit Vertreterinnen und Vertretern der Studierendenschaft sowie weiteren Akteuren eng zusammen.

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Workshop gegen Wohnungsnot
Workshop gegen Wohnungsnot

30.01.2018

Am 29. Januar 2018 fanden sich der AStA der Universität Rostock, das Rostock International House, Studierende sowie Vertreter des Studierendenwerks Rostock-Wismar erstmals zusammen, um gemeinsam an Ideen für mehr studentischen Wohnraum zu arbeiten. 

Insbesondere Start des Wintersemesters wird die Wohnungsnot für Studierende in Rostock deutlich. Allein zum Wintersemester 2017/18 mussten circa 1400 Anträge auf einen Wohnheimplatz, insbesondere von Studierenden der Universität Rostock, abgelehnt werden. Diesem Umstand muss dringend entgegengewirkt werden. 

Der Workshop diente dem gemeinsamen Austausch unter den verschiedenen Akteuren. So konnte sich ein gemeinsamer Wissensstand erarbeitet werden. Auch einige Ideen, wie 2-Bett-Zimmer, 10er-Wohngemeinschaften oder vorübergehende Container-Unterbringungen wurden bereits umfangreich diskutiert. Durch die heterogene Zusammensetzung der Teilnehmenden wurden die Ideen unter vielfältigen Fragestellungen diskutiert: Eignet sich das Konzept auch für Studierende mit Kind? Bietet das Wohnkonzept Möglichkeiten des sozialen Miteinanders? Kann die Hygiene in dieser Wohnform gewährleistet werden? 

Geschäftsführer des Studierendenwerks, Kai Hörig, zeigt sich nach dem Workshop zufrieden: "Dieses erste Treffen war ein wichtiger Schritt für die Zukunft des studentischen Wohnens in Rostock, auf diese gute Zusammenarbeit müssen wir aufbauen." 

 

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Studentenwerk Rostock wird zu Studierendenwerk Rostock-Wismar
Studentenwerk Rostock wird zu Studierendenwerk Rostock-Wismar

04.01.2018

Neues Jahr, neuer Name, neues Logo: Das ehemalige Studentenwerk Rostock startet mit großen Veränderungen ins Jahr 2018 und trägt künftig den Namen Studierendenwerk Rostock-Wismar. Grundlage für diese Entscheidung ist das Ende 2016 verabschiedete neue Studierendenwerksgesetz. Nach diesem Gesetz gibt es von der rechtlichen Seite nur noch Studierenden- und keine Studentenwerke. Den jeweiligen Einrichtungen ist es jedoch freigestellt, welchen Namen sie tragen möchten. Geschäftsführer Kai Hörig wollte den Wind der Veränderung nutzen: „Mit dem neuen Namen greifen wir zum einen die Gleichstellungsdebatte auf“, so Hörig, „Zum anderen möchten wir aber auch unseren Standort Wismar stärker mit einbeziehen.“

Das neue Logo entstand in Zusammenarbeit mit der Fakultät Gestaltung der Hochschule Wismar im Studiengang Kommunikationsdesign und Medien. Im Rahmen eines Semesterprojektes nahmen sich Studierende der Aufgabe an, eine neue Wort-Bildmarke für das Studierendenwerk zu entwerfen. Die Entscheidung fiel auf eine Variante, die den maritimen Charakter der beiden Hansestädte Rostock und Wismar aufgreift. Neben dem neuen Namen findet sich ein Segelschiff, dessen Segel farblich die unterschiedlichen Leistungsbereiche des Studierendenwerkes repräsentiert. Das dunkelblaue Hauptlogo steht für die allgemeinen und bereichsübergreifenden Angelegenheiten. Die Verpflegungsbetriebe erstrahlen in einem frischen Grünton, während der Bereich Wohnen das orangefarbene Segel hisst. Hellblau und Magenta sind die Farben der Bereiche Soziale Dienste und Ausbildungsförderung.

Das Studierendenwerk möchte mit dem modernen und frischen Logo auch seine Außendarstellung überarbeiten. „Es geht darum, dass wir in Rostock und Wismar sichtbarer werden“, erklärt Hörig, „wir wollen die Studierenden noch stärker auf unsere Leistungen aufmerksam machen und verdeutlichen, dass wir ihr transparenter und fairer Partner fürs Studium sind.“ Auch als Arbeitgeber möchte sich das Studierendenwerk noch attraktiver zeigen. Durch den derzeitigen Generationswechsel im Haus werden immer wieder junge, qualifizierte Fachkräfte gesucht. 

Trotz all der Änderungen bleibt eines immer gleich: „Unsere Aufgabe als Studierendenwerk ist es die Rahmenbedingungen der Studierenden so zu gestalten, damit Studieren gelingt.“, betont Hörig. 

 

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Bauvorhaben Mensa und Studierendenwohnheim auf der Ulmenstraße 45 schreiten voran
Bauvorhaben Mensa und Studierendenwohnheim auf der Ulmenstraße 45 schreiten voran

21.12.2017

Das seit längerer Zeit angekündigte Bauvorhaben des Studentenwerks Rostock kann nun weiter voranschreiten. Bis 2020 sollen am Ulmencampus eine Mensa mit circa 400 Sitzplätzen und ein Studierendenwohnheim für etwa 50 Studierende entstehen.  

Der Planungsstart für das Bauprojekt begann Anfang November 2017. Durch die mehrfache Besetzung des vorherigen Gebäudes ist das Vorhaben erheblich in Verzug geraten. Zudem sind durch diese Vorkommnisse dem Studierendenwerk unverhältnismäßig hohe Verkehrssicherungskosten entstanden. Aufgrund der zeitlichen Verzögerung steht das Studierendenwerk – anders als ursprünglich angedacht – erst am Anfang seiner Planung. Daher ist es uns leider nicht möglich, dass angekündigte Bürgerforum, bei welchem über die weiteren Schritte informiert werden soll, bereits im Dezember zu realisieren. Zunächst müssen wir nun Anfang des Jahres 2018 die erforderlichen Absprachen mit den zuständigen Ämtern treffen.

Auch beschäftigen wir uns damit, ein geeignetes Wohnkonzept für das neue Studierendenwohnheim zu erarbeiten, dass sowohl preiswert als auch wohnlich ist. Dabei arbeiten wir mit Vertreterinnen und Vertretern der Studierenden eng zusammen. Sofern keine erneuten Zeitverluste auftreten, planen wir im März 2018 unsere konkretisierten Pläne dem Gestaltungsbeirat der Hansestadt Rostock vorzulegen. Sobald dann erste belastbare Planungen vorliegen, möchten wir im Sinne der Transparenz diese den Anwohnern sowie interessierten Bürgern vorstellen. Den Termin des Bürgerforums werden wir dann frühzeitig bekannt geben. Aktuelle Informationen bezüglich unseres Bauvorhabens werden wir künftig auch an dieser Stelle veröffentlichen.

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Studentenwerk Rostock startet mit Aktionswoche in die Weihnachtszeit
Studentenwerk Rostock startet mit Aktionswoche in die Weihnachtszeit

04.12.2017

Für diese Weihnachtszeit hat sich das Studentenwerk Rostock mit dem Agrarmarketingverein Mecklenburg-Vorpommerns für seine Studierenden, Mitarbeitenden und Gäste etwas Besonderes ausgedacht: Vom 04. bis zum 08. Dezember 2017 können Besucher in allen Mensen zusätzlich zum täglichen Speisenangebot ein Weihnachtsgericht auswählen. Hierbei setzen die Mensen des Studierendenwerkes auf die Region – die Zutaten stammen von regionalen Herstellern. So findet sich beispielsweise Bio-Gemüse aus Pommern oder Putensteak aus Severin auf der Speisekarte wieder. 

Die Zusammenarbeit zwischen dem Studentenwerk Rostock und dem Verein für Agrarmarketing findet dieses Jahr zum dritten Mal statt. Nach den erfolgreichen Aktionen „Feines zur Winterzeit“ und „Spargeltage“ soll nun auch die Weihnachtswoche den Studierenden die regionalen Produkte näher bringen.

Die Aufgabe des Studentenwerkes Rostock im Leistungsbereich Verpflegungsbetriebe ist es, den Studierenden tagtäglich eine gesunde und preiswerte Ernährung zu ermöglichen. Dies ist angesichts der angespannten sozialen und wirtschaftlichen Lage der Studierenden essenziell. Der Kostendruck auf die Studierenden nimmt derzeit immer weiter zu. Nach der jüngsten, 21. Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerkes (DSW) müssen mehr als ein Viertel aller Studierenden mit weniger als 700 Euro monatlich auskommen. Die 15% der Studierenden mit den geringsten Einnahmen sparen sich das Geld sogar vom Essen ab. Diesem Umstand wollen wir entgegenwirken und das ist auch unser staatlicher Auftrag. 

Wir bieten in unseren Mensen ein breites Angebot an Speisen zu einem fairen Preis. Die Studierenden können sich selbstbestimmt ihre Mahlzeit durch Auswahl einzelner Komponenten zusammenstellen. Damit wird den Studierenden eine gesunde Ernährung in unseren Mensen ermöglicht. Der Durchschnittspreis für ein Mittagsessen liegt für die Studierenden unter 3 €. Im Jahr verkaufen wir rund 1,2 Mio. Portionen. „Wir sind sehr stolz“, sagt Kai Hörig, Geschäftsführer des Studentenwerkes Rostock,  „dass es uns trotz der oft schwierigen Rahmenbedingungen und der steigenden Kosten für den Betrieb der Mensen weiterhin gelingt, die Essenversorgung für die Studierenden in guter Qualität und zu einen fairen Preis sicher zu stellen. Das ist nur dank der sehr engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor Ort möglich.“

Unser Essensangebot ist schmackhaft, vielfältig und campusnah. An acht Standorten in Rostock und Wismar versorgt das Studentenwerk Rostock rund 18.000 Studierende. Die Nähe zum Campus ist ein wesentliches Qualitätsmerkmal. Nur durch kurze Wege ist aufgrund der knappen Pausenzeiten gewährleistet, dass Studierende die Zeit haben, mittags eine vollwertige Mahlzeit in unseren Mensen einzunehmen.

Dabei liegt uns insbesondere die Essensversorgung am Ulmencampus am Herzen. Wir arbeiten  mit Hochdruck daran, an diesem Standort eine neue Mensa zu bauen, um unserem sozialen Auftrag gerecht zu werden. Die derzeitige Interimsmensa „Kleine Mensa Ulme“ mit einer Ausgabestelle auf dem Campus war ursprünglich für einen Zeitraum von vier Jahren vorgesehen. Mittlerweile versorgen unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Studierenden dort bereits im zehnten Jahr unter sehr eingeschränkten Arbeitsbedingungen mit einem vielfältigen Essensangebot. Diese Umstände sind eine enorme Belastung für die dortigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die trotz der sehr schwierigen Bedingungen die gewohnte Qualität und Vielfalt für unsere Studierenden aufrechterhalten. „Wir bitten das Land Mecklenburg-Vorpommern und die Hansestadt Rostock weiterhin um eine besondere Unterstützung für unsere Bauvorhaben, um sowohl die kurzfristige Instandsetzung der Interim-Mensa als auch den Neubau einer Mensa bis 2020 auf dem Grundstück der Ulmenstraße 45 umsetzen zu können“ sagt Hörig.

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Universitätsball: „Seebräute und -bären aufgepasst“.
Universitätsball: „Seebräute und -bären aufgepasst“.

16.11.2017

Neben verschiedenen Showacts wird das beste maritime Kostüm prämiert und es kann das Glück bei einer Tombola herausgefordert werden. Des Weiteren warten auf die Gäste kulinarische Genüsse, die passend zum Motto serviert werden. 

Das Motto ist maritim, Wer elegant gekleidet kommen möchte, hält sich an die Regeln des Kapitän´s Dinner!

Im Folgenden ein paar Informationen zu den 4 üblichen Kartenkategorien:

• Studierende – 25€
• Mitarbeitende & Alumni – 35€
• Professoren – 50€
• Außeruniversitäre Gäste – 60€ (nur außerhalb der Universität angeboten)

• das Abendprogramm besteht aus einem Begrüßungssekt, einem umfangreichen Buffet, verschiedenen Tanzeinlagen, einer Tombola mit hochwertigen Preisen und jeder Menge Tanz, einer Fotocorner von Antenne MV

• für die Sitzordnung sind persönliche Daten von höchster Priorität
(Telefonnummer oder Email, gewünschte Sitznachbarn), dazu liegen Listen anbei

• an folgenden Vorverkaufsstellen können Karten erworben werden: 

-          Fakultät für Maschinenbau- und Schiffstechnik
-          WiSo Fakultät
-          Agentur SphinxET
-          buch...bar
-          Thalia Universitätsbuchhandlung 

Bei Fragen erreichen Sie uns unter uniball@sphinxet.de oder 0381 – 128 93 92.

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Semesterbeitrag
Semesterbeitrag

13.06.2016

Der Semesterbeitrag ist von den Studierenden an den Standorten Rostock und Wismar zu zahlen. Der Beitrag wird von den Hochschulen mit der Einschreibegebühr eingenommen und an das Studentenwerk weitergeleitet. Mit der Zahlung des Beitrages eröffnet sich der Studierende die Inanspruchnahme von Leistungen des Studentenwerkes wie

  • preisbegünstiges Essen in den Mensen und Cafeterien
  • günstige Mieten in den Wohnheimen oder
  • die kostenfreie Nutzung der Beratungsangebote des Studentenwerkes etc.

Der Betrag ist nicht rückzahlbar, auch wenn keine der Leistungen aktiv in Anspruch genommen wird.

Nach Diskussionen mit den Studierendenvertretern, u.a. auch im Uni-StuRa und im Mensaausschuss sowie im Vorstand des Studentenwerkes wurde beschlossen, die Semesterbeiträge um 15 Euro (auf 60 Euro) anzuheben. Die Beiträge liegen damit immer noch unter dem Bundesdurchschnitt, welcher bereits zum WS 2014/2015 bei ca. 65 Euro lag. Die Semesterbeiträge sind Solidarbeiträge, die helfen die Verkaufspreise für Studierende in den Mensen niedrig zu halten. Weiterhin werden aus den Semesterbeiträgen unsere verschiedenen sozialen Angebote finanziert.

Die Anhebung ist uns nicht leicht gefallen. Sie war aber notwendig, um unser breites und hoch qualitatives Angebot an allen Standorten auch weiterhin aufrechterhalten zu können.

Aus Sicht des Studentenwerkes ist auch eine Anhebung der Landeszuschüsse für die Mensen überfällig und dringend notwendig, um die Belastung der Studierenden durch Semesterbeiträge und Essenspreise so gering wie möglich zu halten. Dazu gibt es auch einen einstimmigen Beschluss des Vorstandes. Zudem wurden Gespräche mit der Landesregierung zu diesem Thema aufgenommen.

 

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