Studierendenwerk Rostock-Wismar

Aktuelles

Jetzt den BAföG-Folgeantrag stellen!
Jetzt den BAföG-Folgeantrag stellen!

11.09.2018

Jetzt rasch den BAföG-Folgeantrag einreichen!

Wer als Studentin oder Student BAföG erhält, sollte im noch laufenden Sommersemester 2018 den Folgeantrag auf Weiterförderung stellen, rät das Deutsche Studentenwerk (DSW), der Verband der Studenten- und Studieren­denwerke, die im Auftrag von Bund und Ländern das Bundes­ausbildungs­förderungsgesetz (BAföG) umsetzen.

DSW-Generalsekretär Achim Meyer auf der Heyde sagt: „Bevor erst die Fachhochschulen und dann die Universitäten in Deutschland mit dem Wintersemester 2018/2019 beginnen, sollten BAföG-Geförderte jetzt noch schnell den Folgeantrag stellen, damit im September oder Oktober 2018 keine Förderlücke entsteht.“

Denn: „Wenn das Wintersemester beginnt, werden die BAföG-Ämter der Studenten- und Studierendenwerke regelrecht überflutet mit BAföG-Anträgen, weil auch die allermeisten Studiengänge in Deutschland jeweils zum Wintersemester beginnen. Wer erst im September oder Oktober den Folgeantrag stellt, darf kaum erwarten, auch gleich im September oder Oktober die Weiterförderung zu bekommen. Es gilt ‚first come, first served‘.“

 

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BAföG-Beratung jetzt auch im Student Service Center (Parkstraße 6, 18055 Rostock)
BAföG-Beratung jetzt auch im Student Service Center (Parkstraße 6, 18055 Rostock)

08.09.2018

Das Studierendenwerk Rostock-Wismar konnte in Zusammenarbeit mit dem Student Service Center der Universität Rostock sein BAföG-Beratungsangebot weiter ausbauen. Seit dem 5. April 2018 steht eine Beratungsinsel im Student Service Center (Parkstraße 6, 18055 Rostock) den Beraterinnen und Beratern des Studierendenwerks zur Verfügung. Ziel ist es, den Studierenden den Zugang zur BAföG-Beratung zu erleichtern.

„Wir freuen uns, dass das Studierendenwerk nun auch direkt bei den Studierenden vor Ort ist“, so Anja Klütsch, Koordinatorin des Student Service Centers, „Unser Student Service Center ist einfach ein Knotenpunkt für Studierende. Hier erhalten sie gebündelt unterschiedliche Beratungen und Leistungen. Sie werden davon profitieren, sich nun auch direkt vor Ort zum BAföG informieren zu können.“ 

Bis September wird jeden Donnerstag ein Mitarbeiter des Studierendenwerks von 09:00 bis 12:00 Uhr und 13:00 bis 16:00 Uhr für alle Fragen rund ums Thema BAföG für die Studierenden zur Verfügung stehen. Sie helfen den Studierenden selbstverständlich auch bei der BAföG-Antragstellung, die direkt vor Ort möglich sein wird. Wenn die neuen Erstsemester ab Anfang September in die Hansestadt kommen, wird die Sprechzeit um einen zusätzlichen Tag erweitert. Neben dem Donnerstag, stehen den Studierenden die Mitarbeiter der Studienfinanzierung dann auch dienstags von 09:00 bis 12:00 Uhr und 13:00 bis 16:00 Uhr zur Verfügung

Derzeit erhalten lediglich rund 18 % der Studierenden BAföG; das ist ein historischer Tiefstand. „In Gesprächen mit Studierenden wird immer wieder deutlich, dass große Unsicherheiten und viele Vorurteile rund um das Thema BAföG bestehen“, erklärt Dr. Andrea Schön-Höftmann, Abteilungsleiterin des Amts für Ausbildungsförderung im Studierendenwerk. „Deshalb wollen wir die Studierenden noch intensiver beraten und sie ermutigen, einen Antrag auf Ausbildungsförderung zu stellen. Wir gehen davon aus, dass weitaus mehr Studierenden ein Anspruch zusteht.“

Ein Vorurteil, das Dr. Schön-Höftmann besonders häufig hört, betrifft das Einkommen der Eltern. Oft gehen die Studierenden davon aus, dass sie gar keinen BAföG-Anspruch hätten, da ihre Eltern zu viel verdienen würden. Bei der Einkommensermittlung der Eltern nach dem BAföG werden jedoch viele Faktoren berücksichtigt, die meist weder den Studierenden noch deren Eltern bekannt sind, wie z.B. unterschiedliche Freibeträge, die sich einkommensmindernd auswirken. Sie rät daher allen Studierenden, zunächst einmal einen Antrag zu stellen, damit direkt durch die Mitarbeiter der Studienfinanzierung geprüft werden könne, ob ein Anspruch auf Ausbildungsförderung besteht. „Viele Studierende fürchten darüber hinaus auch den Aufwand bei der BAföG-Beantragung“, weiß die Abteilungsleiterin, „aber unsere Mitarbeiter vor Ort unterstützen auch hierbei jederzeit die Studierenden. Sie sollten sich nicht scheuen, dieses Angebot anzunehmen.“

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Kooperation zwischen Studierendenwerk Rostock-Wismar und Kuhlmann-Stiftung
Kooperation zwischen Studierendenwerk Rostock-Wismar und Kuhlmann-Stiftung

15.05.2018

Ab diesem Sommersemester stellt die Kuhlmann-Stiftung wirtschaftlich bedürftigen Studierenden in Rostock und Wismar Gelder für Stipendien zur Unterstützung in der Studienabschlussphase und Mensa-Freitischkarten bereit. „Das Studierendenwerk Rostock-Wismar freut sich, mit der Kuhlmann-Stiftung einen starken Partner gefunden zu haben, der ebenfalls den Leitspruch ‚…damit Studieren gelingt!‘ umsetzen möchte“, berichtet Kai Hörig, Geschäftsführer des Studierendenwerks. Die Kuhlmann-Stiftung hat sich zur Aufgabe gemacht, leistungsstarke, aber wirtschaftlich bedürftige Studierende finanziell zu fördern. Geldmangel sollte nicht dazu führen, dass Bildung und der berufliche Aufstieg verhindert werden. Die finanzielle Unterstützung der Kuhlmann-Stiftung dient als „Hilfe zur Selbsthilfe“ und trägt zur Chancengleichheit der Studierenden bei.

Wer sich zu den Stipendien der Kuhlmann-Stiftung beraten lassen möchte, kann sich an Susann Frank im Studierendenwerk Rostock-Wismar wenden.

Anträge für die Freitischkarten können bei Anke Wichmann der Sozialberaterin des Studierendenwerks, gestellt werden. 

Zur Stiftung: 

Edith und Edmund Kuhlmann gründeten 1997 die „Kuhlmann-Stiftung“. Diese Stiftung hat sich zur Aufgabe gemacht, wirtschaftlich benachteiligten Menschen in ihrer Ausbildung und in der Phase des Berufseinstiegs finanziell zu unterstützen.

Weitere Informationen: http://www.kuhlmann-stiftung-hamburg.de/index.php

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Dazuverdienst für Studierende
Dazuverdienst für Studierende

01.12.2017

450-Euro-Jobs (so genannte Minijobs) sind in allen Ausbildungsgängen ohne BAföG-Kürzung (bei einem Bewilligungszeitraum von 12 Monaten) möglich. Bitte beachten Sie, dass es sich um das Brutto-Einkommen handelt!

Für selbstständige Tätigkeiten und Gewerbe gelten andere Freibeträge. Lassen Sie sich dazu von ihrer zuständigen Sachbearbeiterin beraten.

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