Studierendenwerk Rostock-Wismar

Hygiene & Qualität

Hygienemaßnahmen des Studierendenwerkes Rostock-Wismar

Der Hygiene wird im Studierendenwerk Rostock-Wismar sehr viel Aufmerksamkeit gewidmet. Mit sechs Mensen in Rostock und Wismar verfügt es über ein durchgängiges Hygienekonzept gemäß der Verordnung (EG) Nr. 852/2004.

Die Modernisierung von Küchengeräten und küchentechnischer Ausstattung gehört genauso wie die regelmäßigen Mitarbeiterschulungen zur Erfüllung der hygienischen Anforderungen.


Betriebliche Eigenkontrollen

In der Abteilung Verpflegungsbetriebe wird regelmäßig die Einhaltung des Hygienekonzeptes kontrolliert. Dazu werden zweimal jährlich betriebliche Eigenkontrollen je Standort durch ein internes Kontrollteam aus Fachkräften durchgeführt. Ziele sind, die Lebensmittelsicherheit zu fördern und die Mitarbeitenden für Hygienethemen zu sensibilisieren.

Weiterhin wird die mikrobiologische Qualität der Speisen sowie die Betriebs- und Personalhygiene des Studierendenwerks Rostock-Wismar jährlich durch ein externes Prüflabor kontrolliert und analysiert.


Mitarbeiterschulungen

Die Mitarbeitenden der Mensen und Cafeterien werden einmal jährlich zur Hygiene geschult und nach dem Infektionsschutzgesetz belehrt.

Darüber hinaus werden spezifische interne Hygieneschulungen durch die Ökotrophologin des Studierendenwerks Rostock-Wismar für alle Mitarbeitenden der Abteilung Verpflegungsbetriebe gegeben.


Fachliche Betreuung

Für die fachliche Betreuung der Mitarbeitenden in Fragen der Lebensmittelhygiene steht die Ökotrophologin beratend zur Verfügung.


Rückstellproben für mehr Sicherheit

Die einzelnen Mensen stellen täglich standardmäßige Rückstellproben laut DIN-Norm 10526 zurück. Ziel ist es, die mikrobiologische Rückverfolgbarkeit von Speisen zu gewährleisten. Hierfür werden kleine Proben der warmen Speisen genommen und für mehrere Tage im Tiefkühlschrank gelagert.

Im Falle einer Beanstandung durch den Gast, z.B. bei Auftreten von Übelkeit und Erbrechen nach dem Essen in der Mensa, lässt das Studierendenwerk Rostock-Wismar die Rückstellprobe durch ein externes, mikrobiologisch qualifiziertes Labor prüfen. Somit kann zurückverfolgt werden, ob das unter Verdacht stehende Mensaessen mikrobiologisch kontaminiert und das Studierendenwerk Rostock-Wismar ursächlich an dem Erkrankungsfall beteiligt war.